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		<title>HMS Lydia - Lexikon marinehistorischer Romane - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Vengeance (Schiff)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: /* Delancy - Reihe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Vengeance in den Romanen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Delancy - Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''Vengeance'' ist eine kleine 28 Kanonenfregatte. Sie wurde 1779 in Deptford gebaut und hat eine Sollstärke von 195 Mann.  Als Bewaffnung besitz sie 24 neunpfünder Kanonen und 4 sechspfünder Kanonen. Nach dem Frieden von Amiens wurde Captain [[Richard Delancy]] ihr kommandierender Offizier. Das Schiff wurde Sir Samuel Saumarez unterstellt und sollte unter Commodore Clinton zwischen Cherbourg und Granville die französische Küste überwachen. 1803 kam es zu einen Angriff auf Granville. Mithilfe von Bombenschiffen sollte die ''Nautilus'', ein Unterseeboot gebaut von Fulton, dort vernichtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde die ''Vengance'' Rear Admiral Edward Knight unetrstellt. Wieder soll das Geschwader gegen die Invasionsflotte vorgehen. Die ''Vengance'' kann ein Landungschiff und ein Kanonenboot kapern. Nach einen Plan von Captain Delancy soll dieses Boot in den Hafen von Bolougne gebracht werden um es dort zu sprengen. Mithilfe der ''Vengance'' und dem persönlichen Eingreifen von Captain Delancy gelingt es das Explosionschiff in den Hafen zu führen. Bei der Explosion werden mehrer Kanonenboote vernichtet und beschädigt. Die Schäden waren aber relativ gering. Jedoch war das hauptsächliche Ziel die Moral der Franzosen. Napoleon war von den Angriff so erschüttert das er einen Gegenangriff befahl. Dabei sollte mithilfe eines weiteren Unterseebootes, der ''Nautilus II'', und einem Dampfschiff, der ''Corsair'', Premierminister Pitt entführt werden. Captain Delancy wurde mit der Aufgabe betraut diesen Angriff zu verhindern. Der ''Corsair'' gelang es mithilfe eines Sprengkatamarans eine englische Fregatte zu vernichten. Booten der ''Vengeance'' gelingt es daraufhin die ''Corsair'' zu kapern und auf Befehls Delancys zu sprengen. Auch die ''Nautilus II'' kann versenkt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin soll die ''Vengeance'' bei einen weiteren Einsatz gegen Bolougne genutz werden. Diesemal sollen auch Congreve Raketen eingesetz werden. Der Angriff läuft aber schief und die ''Vengeance'' wird von einen nahe explodierenden Sprengkatamaran beschädigt. Daraufhin wird sie ins Dock beordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]][[Kategorie: Delancey-Reihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<title>Vengeance (Schiff)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt: == Die Vengeance in den Romanen ==   === Delancy - Reihe ===  Die ''Vengeance'' ist eine kleine 28 Kanonenfregatte. Sie wurde 1779 in Deptford gebaut und hat eine Solls...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Vengeance in den Romanen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Delancy - Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''Vengeance'' ist eine kleine 28 Kanonenfregatte. Sie wurde 1779 in Deptford gebaut und hat eine Sollstärke von 195 Mann.  Als Bewaffnung besitz sie 24 neunpfünder Kanonen und 4 sechspfünder Kanonen. Nach dem Frieden von Amiens wurde Captain [[Richard Delancy]] ihr kommandierender Offizier. Das Schiff wurde Sir Samuel Saumarez unterstellt und sollte unter Commodore Clinton zwischen Cherbourg und Granville die französische Küste überwachen. 1803 kam es zu einen Angriff auf Granville. Mithilfe von Bombenschiffen sollte die ''Nautilus'', ein Unterseeboot gebaut von Fulton, dort vernichtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde die ''Vengance'' Rear Admiral Edward Knight unetrstellt. Wieder soll das Geschwader gegen die Invasionsflotte vorgehen. Die ''Vengance'' kann ein Landungschiff und ein Kanonenboot kapern. Nach einen Plan von Captain Delancy soll dieses Boot in den Hafen von Bolougne gebracht werden um es dort zu sprengen. Mithilfe der ''Vengance'' und dem persönlichen Eingreifen von Captain Delancy gelingt es das Explosionschiff in den Hafen zu führen. Bei der Explosion werden mehrer Kanonenboote vernichtet und beschädigt. Die Schäden waren aber relativ gering. Jedoch war das hauptsächliche Ziel die Moral der Franzosen. Napoleon war von den Angriff so erschüttert das er einen Gegenangriff befahl. Dabei sollte mithilfe eines weiteren Unterseebootes, der ''Nautilus II'', und einem Dampfschiff, der ''Corsair'', Premierminister Pitt entführt werden. Captain Delancy wurde mit der Aufgabe betraut diesen Angriff zu verhindern. Der ''Corsair'' gelang es mithilfe eines Sprengkatamarans eine englische Fregatte zu vernichten. Booten der ''Vengeance'' gelingt es daraufhin die ''Corsair'' zu kapern und auf Befehls Delancys zu sprengen. Auch die ''Nautilus II'' kann versenkt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin soll die ''Vengeance'' bei einen weiteren Einsatz gegen Bolougne genutz werden. Diesemal sollen auch Congreve Raketen eingestz werden. Der Angriff läuft aber schieff und die ''Vengeance'' wird von einen nahe explodierenden Sprengkatamaran beschädigt. Daraufhin wird sie ins Dock beordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]][[Kategorie: Delancey-Reihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<title>Antelope (Schiff)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ''Antelope'' war ein britisches Paketschiff mit einer Sollstärke von 27 Mann und  3 sechspfünder Kanonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Antelope in den Romanen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Delancy - Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''Antelope'' war eine 50 Kanonenfregatte und diente 1804 Rear Admiral Edward Knight als Flaggschiff. Ihr Kommandant war Captain Saunders. Die ''Antelope'' wurde zur Bekämpfung der französischen Invasionsflotte eingesetz zusammen mit der ''[[Vengeance]].''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die historische Antelope ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antelope gegen Atalante ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28 November 1793 verliess die HM packet ''Antelope'' Port Royal mit Kurs auf England.  Das Schiff stand unter dem Kommando von Lieutnant Curtis. 3 Tage von Kuba entfernt stiess sie auf 2 französiche Freibeuter, Schoner. Sie nahm sofort wieder Kurs auf Port Royal. Am nächsten Tag gegen 4 Uhr kam es zu einer Flaute. Einer der Freibeuter, die ''Atalante'', nutze Riemen um an das Paketschiff heranzukommen. Der andere Freibeuter lag weit Achteraus, die die ''Antelope'' und ''Atalante'' die besseren Segler waren. Aufgrund von Fieber an Bord hatte die ''Antelope'' nur 21 Mann zur Verfügung und sie war mit 3 sechspfünder Kanonen bestückt. Die ''Atalante'' hingegen verfügte über 65 Mann und 8 sechspfünder. Gegen 20 Uhr tauschten beide Schiffe ein paar &amp;quot;Breitseiten&amp;quot; aus. Die unerwartete Gegenwehr veranlasste die ''Atalante'' den Angriff bei Nacht fortzusetzen. An Bord der ''Antelope'' war inzwischen der Kommandant Lieutnannt Curtiss gefallen. Ebenso starb einer der franz. Passagiere und ein Steward.  Der erste Maat wurde schwer verwudnet und so übernahm der Bootsmann Mr. Pasco das Kommando. Mr. Pasco wurde von einen französichen Midshipman unetrstützt der als Passagier an Bord war ( M. Nodin) Mit eienr Muskete und einer Pike versuchte der Midshipman alle Enterer abzuwehren, war es am Heck oder am Bug. Die starke Gegenwehr veranslaste den Freibeuter den Angriff abzubrechen. Als die Atalante von dem Paketschiff freikam gelang es den Bootsmann das Feuer auf den Freibeuter zu eröffnen. Dieser bat nun um Einstellung der Kämpfe was auch gewährt wurde.  Einen Tag später konnte man die Prise nach Jamaica bringen. Die ''Antelope'' verlor 3 Mann und beklagte 4 Verwundete währned der Franzose beide Kommandierenden Offiziere verlor und mind. 20 weiter Mann und etwa 17 Verwudnete zu beklagen hatte. Aufgrund der allgemeinen Erwartung das jedes britische Schiff mit jeden französichen Freibeuter fertig werden würde gab es keine Ehrungen für die Sieger des Paketschiffes, die einen überlegenden Feind in die Knie zwangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]][[Kategorie: Delancey-Reihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Antelope_(Schiff)&amp;diff=1624</id>
		<title>Antelope (Schiff)</title>
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				<updated>2008-02-03T18:34:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ''Antelope'' war ein britisches Paketschiff mit einer Sollstärke von 27 Mann und  3 sechspfünder Kanonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Antelope in den Romanen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Delancy - Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''Antelope'' war eine 50 Kanonenfregatte und diente 1804 Rear Admiral Edward Knight als Flaggschiff. Ihr Kommandant war Captain Saunders. Die ''Antelope'' wurde zur Bekämpfung der französischen Invasionsflotte eingesetz zusammen mit der ''[[Vengance]].''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die historische Antelope ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antelope gegen Atalante ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28 November 1793 verliess die HM packet ''Antelope'' Port Royal mit Kurs auf England.  Das Schiff stand unter dem Kommando von Lieutnant Curtis. 3 Tage von Kuba entfernt stiess sie auf 2 französiche Freibeuter, Schoner. Sie nahm sofort wieder Kurs auf Port Royal. Am nächsten Tag gegen 4 Uhr kam es zu einer Flaute. Einer der Freibeuter, die ''Atalante'', nutze Riemen um an das Paketschiff heranzukommen. Der andere Freibeuter lag weit Achteraus, die die ''Antelope'' und ''Atalante'' die besseren Segler waren. Aufgrund von Fieber an Bord hatte die ''Antelope'' nur 21 Mann zur Verfügung und sie war mit 3 sechspfünder Kanonen bestückt. Die ''Atalante'' hingegen verfügte über 65 Mann und 8 sechspfünder. Gegen 20 Uhr tauschten beide Schiffe ein paar &amp;quot;Breitseiten&amp;quot; aus. Die unerwartete Gegenwehr veranlasste die ''Atalante'' den Angriff bei Nacht fortzusetzen. An Bord der ''Antelope'' war inzwischen der Kommandant Lieutnannt Curtiss gefallen. Ebenso starb einer der franz. Passagiere und ein Steward.  Der erste Maat wurde schwer verwudnet und so übernahm der Bootsmann Mr. Pasco das Kommando. Mr. Pasco wurde von einen französichen Midshipman unetrstützt der als Passagier an Bord war ( M. Nodin) Mit eienr Muskete und einer Pike versuchte der Midshipman alle Enterer abzuwehren, war es am Heck oder am Bug. Die starke Gegenwehr veranslaste den Freibeuter den Angriff abzubrechen. Als die Atalante von dem Paketschiff freikam gelang es den Bootsmann das Feuer auf den Freibeuter zu eröffnen. Dieser bat nun um Einstellung der Kämpfe was auch gewährt wurde.  Einen Tag später konnte man die Prise nach Jamaica bringen. Die ''Antelope'' verlor 3 Mann und beklagte 4 Verwundete währned der Franzose beide Kommandierenden Offiziere verlor und mind. 20 weiter Mann und etwa 17 Verwudnete zu beklagen hatte. Aufgrund der allgemeinen Erwartung das jedes britische Schiff mit jeden französichen Freibeuter fertig werden würde gab es keine Ehrungen für die Sieger des Paketschiffes, die einen überlegenden Feind in die Knie zwangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]][[Kategorie: Delancey-Reihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Sharpe-Reihe&amp;diff=1584</id>
		<title>Sharpe-Reihe</title>
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				<updated>2008-01-20T12:58:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: /* Die Verfilmung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Richard Sharpe – der ewige Rogue ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1980 ging der Engländer [[Bernard Cornwell]] aus Liebe zu einer Amerikanerin in die USA. Da er keine Arbeitserlaubnis erhielt beschloß er, Romanautor zu werden und schrieb sein Erstlingswerk „Sharpe’s eagle“. Eine Legende war geboren.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit hat Cornwell eine Menge historischer Abenteuerromane und einige zeitgenössische Thriller geschrieben und gilt zu Recht als einer der erfolgreichsten Autoren im Bereich der historischen Unterhaltungsliteratur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuell 20-bändige Sharpe-Serie erzählt die Geschichte des englischen Soldaten Richard Sharpe vom Private zum Lieutenant Colonel, stets nicht gerade an der Seite, aber im Dunstkreis Wellingtons, von der Belagerung der indischen Stadt Seringapatam 1799 bis Waterloo 1815. Dazu ein Epilog an der Seite Cochranes im chilenischen Unabhängigkeitskrieg 1820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Serie ist nicht chronologisch geschrieben. Zuerst hat Cornwell den Krieg auf der Iberischen Halbinsel behandelt, mit Sharpe als Offizier der 95th Rifles auf Abwegen. Danach ging er in der Zeit zurück und erzählte uns, wie aus dem ehemaligen Dieb ein Offizier und (nicht wirklich) Gentleman wurde. Zur Zeit ist er neben anderen Projekten damit beschäftigt, Lücken in Sharpes Lebenslauf zu füllen. Dies führt zu gelegentlichen Widersprüchen bei der Handlung. Ein Preis, den ich aber gerne für Prequels zahle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Romane verlaufen nach dem gleichen Schema, fast immer steht eine große Schlacht im Mittelpunkt, die gegen Ende zum großen Showdown führt, wo Sharpe dann seine aktuellen Feinde besiegt oder auch nicht und meist für Wellington den Tag rettet. Öd? Nicht im geringsten! Die Schauplätze unterscheiden sich, die Feinde, teilweise die GefährtInnen, die Situation und natürlich die Schlachten. Cornwell hat eine wahre Gabe im Schildern von Schlachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Stärke der Serie ist Sharpe selbst. Ein interessanter, liebenswerter Romanheld, fehlbar, unmoralisch (gelegentlich Dieb, Mörder, Ehebrecher ...), gleichzeitig von einem starken Ehr- und Loyalitätsgefühl beseelt. Und, was wohl vor allem die weiblichen Leser anspricht, er ist verdammt (mit Fluchwörtern sollte man in dieser Serie kein Problem haben, ich habe noch selten eine solche faszinierende Ansammlung von „damned“, „bloody“, etc. gelesen) sexy. Ein Mann, den eine Lady gern in ihrem Bett hätte, aber nicht in ihrem Salon. Dennoch ist gerade er bei Frauen extrem anfällig und verliebt sich manchmal allzu schnell.&lt;br /&gt;
Seine Herkunft wird er niemals los, er ist, im wahrsten Sinn des Wortes, ein „son of a bitch“, Bastard eines unbekannten Vaters und einer Dame des horizontalen Gewerbes, aufgewachsen in der Londoner Unterwelt. Daher ist es kein Zufall, daß seine Feinde manchmal die gleiche Uniform tragen wie er selbst. Und gleichzeitig ist es diese Herkunft, die ihn geprägt hat und ihn so einzigartig macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm zur Seite steht eine wechselnde Gruppe von Freunden, Frauen und Gefährten. An allererster Stelle Sergeant Patrick Harper, sein getreuer irischer „Sancho Pansa“, dessen Aufgabe es ist, Sharpe „alive and amused“ zu halten, und der vor allem dann hervortritt, wenn Cornwell ihm erlaubt, mehr als ein Stichwortgeber zu sein. Nicht zufällig sind vor allem diese Bücher oft meine Favoriten. Einen Sharpe hätte ich auch gerne mal für ein Wochenende, einen Harper würde ich aber vom Fleck weg heiraten.&lt;br /&gt;
Dann seine übrigen Riflemen, Soldaten des 95th, die mit ihm auf Abwege geraten sind und sich in Spanien in einem (erfundenen) Linienregiment wiederfinden. Dies als schriftstellerische Finte Cornwells, der unbedingt einen Rifleman als Helden wollte, aber unabhängig von den Einsätzen dieses Regiments.&lt;br /&gt;
Allerdings bleiben diese Männer in der Romanserie bis auf wenige Ausnahmen eine gesichtslose Gruppe. Deprimierend ist ihr langsames Dahinschwinden, bis ihm am Ende nur Harper bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnt werden müssen auch Hogan, der Aufklärungsoffizier, Frederickson, der teuflisch aussehende halbdeutsche Rifles-Offizier, Price, der fröhliche Säufer und viele andere. Und natürlich die Frauen, von denen vor allem die Partisanin Teresa, die „goldene“ Marquesa, das Traumbild Jane und die kühle Lady Camoynes herausstechen.&lt;br /&gt;
Und, last but definitely not least, Wellington himself. Seine Rolle beschränkt sich gelegentlich auf eine extrem unterkühlte Unterhaltung, manchmal etwas mehr. Das Verhältnis ist kein herzliches, aber ein notwendiges. In Cornwells Welt könnten sie beide nicht ohne einander und Sharpes Karriere ist eng mit der Wellingtons verknüpft. Und vice versa, denn ohne Sharpe hätte Wellingtons Karriere schon in Indien geendet. Außerdem erkennt er richtig, daß Sharpe zwar ein „Rogue“ (eher unübersetzbar, sowas wie ein Halunke) ist, aber „sein“ Rogue – und solche Leute sind praktisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verfilmung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großen Bekanntheitsgrad hat die Serie durch die bisher 14teilige TV-Verfilmung erhalten, in der sich vor allem [[Sean bean|Sean Bean]] in der Titelrolle hervorgetan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Romane (Übersicht) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr ||  Originaltitel   ||  Erscheinungsjahr	||  Deutschland	  || Frankreich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1799 || [[Sharpe's Tiger]] || 1997||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1803 || [[Sharpe's Triumph]] || 1998||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1803 || [[Sharpe's Fortress]] || 1999||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1805 || [[Sharpe's Trafalgar]] || 2001||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1807 || [[Sharpe's Prey]] || 2002||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1809 || [[Sharpe's Rifles]] || 1988||Sharps Aufstieg	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1809 || [[Sharpe's Havoc]] || 2003	||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1809 || [[Sharpe's Eagle]] || 1981	||Sharps Trophäe	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1810 || [[Sharpe's Gold]] || 1981	||Sharps Gold	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1810 || [[Sharpe's Escape]] || 2004	||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1811 || [[Sharpe's Fury]] || 2006	||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1811 || [[Sharpe's Battle]] || 1995||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1811 || [[Sharpe's Company]] || 1982||Sharps Rivalen	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1812 || [[Sharpe's Sword]] || 1983	||Sharps Degen	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1812 || [[Sharpe's Skirmish]] || 2002||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1812 || [[Sharpe's Enemy]] || 1983	||Sharps Feind	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1813 || [[Sharpe's Honour]] || 1985||Sharps Ehre	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1813 || [[Sharpe's Regiment]] || 1986||Sharps Geheimnis	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1813 || [[Sharpe's Christmas]] || 2003||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1814 || [[Sharpe's Siege]] || 1987||Sharps Triumph 	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1814 || [[Sharpe's Revenge]] || 1989||Sharps Rache	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1815 || [[Sharpe's Waterloo]] || 1990||Sharps Waterloo	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1815 || [[Sharpe's Ransom]] || 2003||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1820-21 || [[Sharpe's Devil]] || 1992||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* '''[[Over the Hills and Far Away: The Music of Sharpe (Soundtrack)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.sharpes-rifles.net Sharpe - Die Scharfschützen]&lt;br /&gt;
*[http://www.sharpefilm.com/ Offizielle Film-Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Sharpe-Reihe&amp;diff=1583</id>
		<title>Sharpe-Reihe</title>
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				<updated>2008-01-20T12:56:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: /* Die Verfilmung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Richard Sharpe – der ewige Rogue ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1980 ging der Engländer [[Bernard Cornwell]] aus Liebe zu einer Amerikanerin in die USA. Da er keine Arbeitserlaubnis erhielt beschloß er, Romanautor zu werden und schrieb sein Erstlingswerk „Sharpe’s eagle“. Eine Legende war geboren.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit hat Cornwell eine Menge historischer Abenteuerromane und einige zeitgenössische Thriller geschrieben und gilt zu Recht als einer der erfolgreichsten Autoren im Bereich der historischen Unterhaltungsliteratur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuell 20-bändige Sharpe-Serie erzählt die Geschichte des englischen Soldaten Richard Sharpe vom Private zum Lieutenant Colonel, stets nicht gerade an der Seite, aber im Dunstkreis Wellingtons, von der Belagerung der indischen Stadt Seringapatam 1799 bis Waterloo 1815. Dazu ein Epilog an der Seite Cochranes im chilenischen Unabhängigkeitskrieg 1820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Serie ist nicht chronologisch geschrieben. Zuerst hat Cornwell den Krieg auf der Iberischen Halbinsel behandelt, mit Sharpe als Offizier der 95th Rifles auf Abwegen. Danach ging er in der Zeit zurück und erzählte uns, wie aus dem ehemaligen Dieb ein Offizier und (nicht wirklich) Gentleman wurde. Zur Zeit ist er neben anderen Projekten damit beschäftigt, Lücken in Sharpes Lebenslauf zu füllen. Dies führt zu gelegentlichen Widersprüchen bei der Handlung. Ein Preis, den ich aber gerne für Prequels zahle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Romane verlaufen nach dem gleichen Schema, fast immer steht eine große Schlacht im Mittelpunkt, die gegen Ende zum großen Showdown führt, wo Sharpe dann seine aktuellen Feinde besiegt oder auch nicht und meist für Wellington den Tag rettet. Öd? Nicht im geringsten! Die Schauplätze unterscheiden sich, die Feinde, teilweise die GefährtInnen, die Situation und natürlich die Schlachten. Cornwell hat eine wahre Gabe im Schildern von Schlachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Stärke der Serie ist Sharpe selbst. Ein interessanter, liebenswerter Romanheld, fehlbar, unmoralisch (gelegentlich Dieb, Mörder, Ehebrecher ...), gleichzeitig von einem starken Ehr- und Loyalitätsgefühl beseelt. Und, was wohl vor allem die weiblichen Leser anspricht, er ist verdammt (mit Fluchwörtern sollte man in dieser Serie kein Problem haben, ich habe noch selten eine solche faszinierende Ansammlung von „damned“, „bloody“, etc. gelesen) sexy. Ein Mann, den eine Lady gern in ihrem Bett hätte, aber nicht in ihrem Salon. Dennoch ist gerade er bei Frauen extrem anfällig und verliebt sich manchmal allzu schnell.&lt;br /&gt;
Seine Herkunft wird er niemals los, er ist, im wahrsten Sinn des Wortes, ein „son of a bitch“, Bastard eines unbekannten Vaters und einer Dame des horizontalen Gewerbes, aufgewachsen in der Londoner Unterwelt. Daher ist es kein Zufall, daß seine Feinde manchmal die gleiche Uniform tragen wie er selbst. Und gleichzeitig ist es diese Herkunft, die ihn geprägt hat und ihn so einzigartig macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm zur Seite steht eine wechselnde Gruppe von Freunden, Frauen und Gefährten. An allererster Stelle Sergeant Patrick Harper, sein getreuer irischer „Sancho Pansa“, dessen Aufgabe es ist, Sharpe „alive and amused“ zu halten, und der vor allem dann hervortritt, wenn Cornwell ihm erlaubt, mehr als ein Stichwortgeber zu sein. Nicht zufällig sind vor allem diese Bücher oft meine Favoriten. Einen Sharpe hätte ich auch gerne mal für ein Wochenende, einen Harper würde ich aber vom Fleck weg heiraten.&lt;br /&gt;
Dann seine übrigen Riflemen, Soldaten des 95th, die mit ihm auf Abwege geraten sind und sich in Spanien in einem (erfundenen) Linienregiment wiederfinden. Dies als schriftstellerische Finte Cornwells, der unbedingt einen Rifleman als Helden wollte, aber unabhängig von den Einsätzen dieses Regiments.&lt;br /&gt;
Allerdings bleiben diese Männer in der Romanserie bis auf wenige Ausnahmen eine gesichtslose Gruppe. Deprimierend ist ihr langsames Dahinschwinden, bis ihm am Ende nur Harper bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnt werden müssen auch Hogan, der Aufklärungsoffizier, Frederickson, der teuflisch aussehende halbdeutsche Rifles-Offizier, Price, der fröhliche Säufer und viele andere. Und natürlich die Frauen, von denen vor allem die Partisanin Teresa, die „goldene“ Marquesa, das Traumbild Jane und die kühle Lady Camoynes herausstechen.&lt;br /&gt;
Und, last but definitely not least, Wellington himself. Seine Rolle beschränkt sich gelegentlich auf eine extrem unterkühlte Unterhaltung, manchmal etwas mehr. Das Verhältnis ist kein herzliches, aber ein notwendiges. In Cornwells Welt könnten sie beide nicht ohne einander und Sharpes Karriere ist eng mit der Wellingtons verknüpft. Und vice versa, denn ohne Sharpe hätte Wellingtons Karriere schon in Indien geendet. Außerdem erkennt er richtig, daß Sharpe zwar ein „Rogue“ (eher unübersetzbar, sowas wie ein Halunke) ist, aber „sein“ Rogue – und solche Leute sind praktisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verfilmung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großen Bekanntheitsgrad hat die Serie durch die bisher 14teilige TV-Verfilmung erhalten, in der sich vor allem [[Sean Bean]] in der Titelrolle hervorgetan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Romane (Übersicht) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr ||  Originaltitel   ||  Erscheinungsjahr	||  Deutschland	  || Frankreich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1799 || [[Sharpe's Tiger]] || 1997||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1803 || [[Sharpe's Triumph]] || 1998||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1803 || [[Sharpe's Fortress]] || 1999||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1805 || [[Sharpe's Trafalgar]] || 2001||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1807 || [[Sharpe's Prey]] || 2002||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1809 || [[Sharpe's Rifles]] || 1988||Sharps Aufstieg	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1809 || [[Sharpe's Havoc]] || 2003	||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1809 || [[Sharpe's Eagle]] || 1981	||Sharps Trophäe	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1810 || [[Sharpe's Gold]] || 1981	||Sharps Gold	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1810 || [[Sharpe's Escape]] || 2004	||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1811 || [[Sharpe's Fury]] || 2006	||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1811 || [[Sharpe's Battle]] || 1995||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1811 || [[Sharpe's Company]] || 1982||Sharps Rivalen	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1812 || [[Sharpe's Sword]] || 1983	||Sharps Degen	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1812 || [[Sharpe's Skirmish]] || 2002||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1812 || [[Sharpe's Enemy]] || 1983	||Sharps Feind	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1813 || [[Sharpe's Honour]] || 1985||Sharps Ehre	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1813 || [[Sharpe's Regiment]] || 1986||Sharps Geheimnis	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1813 || [[Sharpe's Christmas]] || 2003||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1814 || [[Sharpe's Siege]] || 1987||Sharps Triumph 	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1814 || [[Sharpe's Revenge]] || 1989||Sharps Rache	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1815 || [[Sharpe's Waterloo]] || 1990||Sharps Waterloo	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1815 || [[Sharpe's Ransom]] || 2003||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1820-21 || [[Sharpe's Devil]] || 1992||	||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* '''[[Over the Hills and Far Away: The Music of Sharpe (Soundtrack)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.sharpes-rifles.net Sharpe - Die Scharfschützen]&lt;br /&gt;
*[http://www.sharpefilm.com/ Offizielle Film-Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Joel_Chase&amp;diff=1549</id>
		<title>Joel Chase</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt: Joel Chase war ein erfahrener Seeman und seit vielen Jahren in der Royal Navy. Bekannt wurde er das er  mit der 28er Fregatte ''Spritely'' den 32 Franzosen ''Bouvines''...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Joel Chase war ein erfahrener Seeman und seit vielen Jahren in der Royal Navy. Bekannt wurde er das er  mit der 28er Fregatte ''Spritely'' den 32 Franzosen ''Bouvines'' in 22 Minuten kaperte. Danach bekamm er das Kommando über das 74 Kanonen Linienschiff ''[[Pucelle]]'' und wurde in Ostindien stationiert wo er den Befehl erhielt das französiche Schiff ''[[Revenant]]'' zu kapern. In einem Warenhaus in Bombay versucht Captain Chase sein Geld von einen Einheimischen Händler wiederzubekommen. Die Situation eskalierte und nur durch das eingreifen von [[Richard Sharpe]] kann die Situation gerettet werden. Chase freundet sich mit [[Richard Sharpe|Sharpe]] an. Danach wird er betraut die ''[[Calliope]]'' abzufangen, da man an Bord den französichen Agenten [[Michel Vaillard]] vermutet. Bei Mauritius geling es ihm das Schiff zu finden. Mittelrweile wurde sie von dem französichen Linienschiff aufgebracht und er erobert sie zurück. Da der Agent nun an Bord der ''[[Revenant]]'' ist verflogt Chase diese. An Bord nimmt er nun [[Richard Sharpe|Sharpe]] auf und lässt ihn in seiner Kammer schlafen. Kurz vor der Spanischen Küste entdeckt man an Bord des Engländers weitere Segel, die Vorposten von Lord Nelsons Flotte. Nelson befiehlt Cahse sich ihm anzuschliessen um die spanisch-französiche Flotte anzugreifen. Chase besucht zusammen mit [[Richard Sharpe|Sharpe]] Lord Nelson an Bord der ''[[Victory]]'' und man bespricht die Taktik. Bald danach beginnt die Schlacht in der Chase die ''[[Revenant]]'' kapern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<title>William Hale</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lord William Hale gehört den Board of Control der Ostindischen Handelskompanie an. Er ist mit der 20 Jahre jüngeren Grace de Laverra Gould verheiratet. In Indien hatten sie einen Sohn zusammender mit 3 Monaten an Fieber starb. Zu seiner Frau hatte er alles andere als eine gute Beziehung. 1805 entschied er wieder mit seiner Frau nach England zurückzukehren. Dafür nutze er den Indienfahrer ''[[Calliope]]''. Auf den Weg zum Schiff machte er Bekanntschaft mit [[Richard Sharpe]] und Lord William drohte ihm seinen Befehlshabenden Offizier einen Beschwerdebrief zu senden. Auch reisste sein Sekretär [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] mit an Bord. Lord William wollte ihn in England loswerden da er ihn selbst nicht traute. Die ''[[Calliope]]'' wurde eines Tages von der ''[[Revenant]]'' aufgebracht und unter einer Prisencrew weitergesegelt. Der Kommandnat dder Priesencrew versuchte seine Frau zu vergewaltigen, Lord William unternahm nichts dagegen. Erst [[Richard Sharpe|Sharpe]] griff ein und verhinderte es. Kurz darauf wurde ihr Schiff von der ''[[Pucelle]]'' zurückerobert und Lord William segelte auf den Linienschiff weiter. Einige Tage später findet man den toten [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] an Bord des Kriegsschiffes und Lord William findet einen Brief seines Sekretäres den er erst nach dessen Tot öffnen darf. Darin steht das [[Richard Sharpe]] eine Affäre mit seiner Frau hat, auch vermutet er das sie Schwanger ist. Als die Pucelle sich Lord Nelsons Flotte anschliesst und an der Schalcht von Trafalgar teilnimmt, befindet sich Lord William mit seiner Frau im Schiffsrumpf wo er sie damit konfrontiert und sie mit einer Pistole bedroht. [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] erschiesst ihn dann selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt: Lord William Hale gehört den Board of Control der Ostindischen Handelskompanie an. Er ist mit der 20 Jahre jüngeren Grace de Laverra Gould verheiratet. In Indien hatt...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lord William Hale gehört den Board of Control der Ostindischen Handelskompanie an. Er ist mit der 20 Jahre jüngeren Grace de Laverra Gould verheiratet. In Indien hatten sie einen Sohn zusammender mit 3 Monaten an Fieber starb. Zu seiner Frau hatte er alles andere als eine gute Beziehung. 1805 entschied er wieder mit seiner Frau nach England zurückzukehren. Dafür nutze er den Indienfahrer ''[[Calliope]]''. Auf den Weg zum Schiff machte er Bekanntschaft mit [[Richard Sharpe]] und Lord William drohte ihm seinen Befehlshabenden Offizier einen Beschwerdebrief zu senden. Auch reisste sein Sekretär [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] mit an Bord. Lord William wollte ihn in England loswerden da er ihn selbst nicht traute. Die ''[[Calliope]]'' wurde eines Tages von der ''[[Revenant]]'' aufgebracht und unter einer Prisencrew weitergesegelt. Der Kommandnat dder Priesencrew versuchte seine Frau zu vergewaltigen, Lord William unternahm nichts dagegen. Erst [[Richard Sharpe|Sharpe]] griff ein und verhinderte es. Kurz darauf wurde ihr Schiff von der ''[[Pucelle]]'' zurückerobert und Lord William segelte auf den Linienschiff weiter. Einige Tage später findet man den toten [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] an Bord des Kriegsschiffes und Lord William findet einen Brief seines Sekretäres den er erst nach dessen Tot öffnen darf. Darin steht das [[Richard Sharpe]] eine Affäre mit seiner Frau hat, auch vermutet er das sie Schwanger ist. Als die Pucelle sich Lord Nelsons Flotte anschliesst und an der Schalcht von Trafalgar teilnimmt, befindet sich Lord William mit seiner Frau im Schiffsrumpf wo er sie damit konfrontiert und sie mit einer Pistole bedroht. [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] erschiesst ihn dann selbst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<title>Pucelle (Schiff)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ''Pucelle'' war ein französiches 74 Kanonenschiff. Sie wurde bei der Schlacht bei Aboukir von den Engländern gekapert. 1805 war sie in Ostindien stationiert. Ihr Kommandant war Captain [[Joel Chase|Chase]] . An Bord hatte sie 617 Seeleute und 66 Seesoldaten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Auftrag lautete einen französichen 74er namens ''[[Revenant]]'' zu kapern. Dieses Schiff störte den Handel in Indien. Die Pucelle war zuerst erfolglos und erhielt den Auftrag einen französichen Agenten gefangenzunehmen der auf den Weg nach Europa war und wahrscheinlich den englischen Indienfahrer ''[[Calliope]]'' nutze. Dieser Agent hatte mit einen Indischen Fürsten absprachen getroffen die über das Schicksal Indiens entscheiden konnten und dieser durfte somit nicht  nach Frankreich kommen. Als die ''Pucelle'' den Konvoi erreichte erfuhr sie das die ''[[Calliope]]'' bei schlechtem Wetter verschwand. In der nähe von Mauritius wurde die ''[[Calliope]]'' gefunden. Mittlerweile war sie eine franzöische Prise und so wurde sie von der ''Pucelle'' zurückerobert. Captain [[Joel Chase]] erfuhr das sich der Agent [[Michel Vaillard]] nun an Bprd der ''[[Revenant]]'' befindet die wahrscheinlich Kurs Cadiz setze. Die ''Pucelle'' nahm die Verfolgung auf und kam in Sichtweite der ''[[Revenant]]''. Diese schaffte es jedoch der ''Pucelle'' auszuweichen und traf unerwartet auf die Flotte von Admiral Villeneuve und schloss sich dieser an. Die ''Pucelle'' selbst traf auf 2 Fregatten, eine davon, die ''[[Euryalus]]'', signalisierte ihr sich der englischen Flotte anzuschliessen. Danach reihte sich die ''Pucelle'' in Nelsons Kolonne als sechstes Schiff ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Schlacht begann näherte sie sich langsam den Feidn und wurde zuerst beschossen ohne das Feuer erwiedern zu können. Dann passierte sie die feindliche Linie und beharkte die französische ''Neptune''. Danach eilte sie der ''[[Victory]]'' zur Hilfe da sie kurz davor stand von der ''Redoutable'' geentert zu werden. Mithilfe der Seesoldaten und der Karronaden gelingt es die Entermannschaft zu verteiben. Danach versuchte die Pucelle wieder die ''Neptune'' anzugreifen allerdings tauchte die unbeschädigte ''[[Revenant]]'' auf und rammte die ''Pucelle''. Mit der Hilfe von Fähnrich [[Richard Sharpe|Sharpe]] gelang es feindliche Enterer abzuwehren um danach selbst das Schiff zu entern und zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besatzung der Pucelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Captain [[Joel Chase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lietneunt Peel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lietneunt Connors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lietneunt Holderby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lietneunt Haskell   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Midshipman Pearson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Midshipman [[Harry Collier|Collier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Captain [[Llewellyn Llewellyn|Llewellyn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Schiffe ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Pucelle_(Schiff)&amp;diff=1545</id>
		<title>Pucelle (Schiff)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt: Die ''Pucelle'' war ein französiches 74 Kanonenschiff. Sie wurde bei der Schlacht bei Aboukir von den Engländern gekapert. 1805 war sie in Ostindien stationiert. Ihr ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ''Pucelle'' war ein französiches 74 Kanonenschiff. Sie wurde bei der Schlacht bei Aboukir von den Engländern gekapert. 1805 war sie in Ostindien stationiert. Ihr Kommandant war Captain [[Joel Chase|Chase]] . An Bord hatte sie 617 Seeleute und 66 Seesoldaten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Auftrag lautete einen französichen 74er namens ''[[Revenant]]'' zu kapern. Dieses Schiff störte den Handel in Indien. Die Pucelle war zuerst erfolglos und erhielt den Auftrag einen französichen Agenten gefangenzunehmen der auf den Weg nach Europa war und wahrscheinlich den englischen Indienfahrer ''[[Calliope]]'' nutze. Dieser Agent hatte mit einen Indischen Fürsten absprachen getroffen die über das Schicksal Indiens entscheiden konnten und dieser durfte somit nicht  nach Frankreich kommen. Als die ''Pucelle'' den Konvoi erreichte erfuhr sie das die ''[[Calliope]]'' bei schlechtem Wetter verschwand. In der nähe von Mauritius wurde die ''[[Calliope]]'' gefunden. Mittlerweile war sie eine franzöische Prise und so wurde sie von der ''[[Pucelle]]'' zurückerobert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besatzung der Pucelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Captain [[Joel Chase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lietneunt Peel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lietneunt Connors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lietneunt Holderby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lietneunt Haskell   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Midshipman Pearson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Midshipman [[Harry Collier|Collier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Captain [[Llewellyn Llewellyn|Llewellyn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Llewellyn Llewellyn</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt: Llewellyn Llewellyn war Captain an Bord der H.M.S. ''Pucelle'' der Seesoldaten. 1805 trainierte er zusammen mit Fähnrich Richard Sharpe seine Seesoldaten um de...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Llewellyn Llewellyn war Captain an Bord der H.M.S. ''[[Pucelle]]'' der Seesoldaten. 1805 trainierte er zusammen mit Fähnrich [[Richard Sharpe]] seine Seesoldaten um derren effektivität zu verstärken. Captain Llewellyn nahm an der Schlacht von Trafalagar teil. Während des Kampfes brach er sich ein Bein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Sharpe%27s_Trafalgar&amp;diff=1543</id>
		<title>Sharpe's Trafalgar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hms-lydia.de/index.php?title=Sharpe%27s_Trafalgar&amp;diff=1543"/>
				<updated>2008-01-19T18:33:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: /* An Bord der Pucelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Roman&lt;br /&gt;
|OT = Sharpe's Trafalgar &lt;br /&gt;
|DT =  &lt;br /&gt;
|FT =  &lt;br /&gt;
|Autor = Bernard Cornwell&lt;br /&gt;
|Erstv = 2001&lt;br /&gt;
|Jahr = 1805&lt;br /&gt;
|ISBNE = &lt;br /&gt;
|ISBND = &lt;br /&gt;
|Trans = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Sharpe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltswiedergabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sharpe in Indien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähnrich [[Richard Sharpe]] kaufte sich eine Passage auf der ''[[Calliope]]'' um nach England zu gelangen . Dort soll er sich bei den 95. Schützeneregiment melden. Dafür verkaufte er ein paar Diamnaten aus dem Schatz des Tippoo Sultans aus Seringapatam. In einem Warenhaus wurde er Zeuge einer Konfrontation von Captain [[Joel Chase|Chase]] mit seinen Männern und dem Händler Nana Rao. Da auch er [[Richard Sharpe|Sharpe]] betrog half er dem Captain. [[Joel Chase|Chase]] half [[Richard Sharpe|Sharpe]] mit einigen Tipps aus. Beide trafen dann [[William Hale|Lord William Hale]] und Lady [[Grace de Laverra Gould|Grace]], seine Frau, welche auch auf der ''[[Calliope]]'' nach England segeln. [[Joel Chase|Chase]] liess [[Richard Sharpe|Sharpe]] mit seiner Barkasse zur ''Calliope'' rudern, als Dank. Dabei sah er das das Boot des Lords unterwegs stoppte da die einheimischen Ruderer ihn versuchten zu betrügen, [[Richard Sharpe|Sharpe]] zwang sie mit seiner Pistole weiterzurudern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Bord gab es eine weiterer Konfrontation mit [[Richard Sharpe|Sharpe]], so das [[William Hale|Lord William]] drohte and Colonel Wallace ( Kommandeur der 74th Foot in Indien) eine Beschwerde zu schrieben.  [[Richard Sharpe|Sharpe]]  machte sich an Bord mit weiteren Passagieren bekannt darunter der [[Anthony Pohlmann|Baron von Dornberg]] und seine Frau Mathilde. Schnell merkte [[Richard Sharpe|Sharpe]] das der Baron [[Anthony Pohlmann]] war. [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] liess [[Richard Sharpe|Sharpe]] mit beim Kommandanten dinieren damit er in der Nähe von [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] sein konnte. Nach einem Kanonendrill bemerkte Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] das [[Richard Sharpe|Sharpe]] seinen Mantel nicht abnham und bot ihm an seine Wertsachen aufzubewahren die er darin Vermutete. [[Richard Sharpe|Sharpe]] nahm wiederwillig an und der Kommandant deponierte den Schatz in seinen Tresor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An Bord der Calliope ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Madagasgar verliess die ''[[Calliope]]'' den Konvoi. [[Richard Sharpe|Sharpe]] wurde misstrauisch da [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] ihm berichtete das sich [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] und Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] öfters trafen um zu reden. [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] selbst behauptet den Kommandnaten kaum zu kennen. Die ''[[Calliope]]'' gelangt nun immer näher an Mauritius. [[Richard Sharpe|Sharpe]] und [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] kommen sich näher. Lord Williams Sekretär [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] beobachtete [[Richard Sharpe|Sharpe]] dabei und versuchte ihn zu erpressen. [[Richard Sharpe|Sharpe]] selbst drohte ihn zu töten sollte er etwas gegen ihn oder die Lady tun.  Nach einen weiteren Streit mit [[William Hale|Lord William]] wird die ''[[Calliope]]'' von der ''[[Revenant]]'' in der nähe von Mauritius aufgebracht. [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] versuchte kaum auszuweichen und leistete auch sonst keine Gegenwehr.  [[Richard Sharpe|Sharpe]] versuchte seinen Schatz wiederzubekommen jedoch war die Truhe des Kommandanten leer. [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] und [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] werden auf die ''[[Revenant]]'' gebracht. Die anderen Passagiere bleiben an Bord der ''[[Calliope]]'' welche geplündert wird um danach mit einer Prisencrew nach Mauritius gesandt wird. [[Richard Sharpe|Sharpe]] weiss nun das [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] und [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] zusammengearbeitet haben um die ''[[Calliope]]'' den Franzosen auszuliefern. Auf der Fahrt nach Maurituis tötet er den franz. Prisenkommandnaten als dieser versuchte [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] zu vergewaltigen. Ein paar Tage später wird die ''[[Calliope]]'' von der ''[[Pucelle]]'' zurückerobert. Captain [[Joel Chase|Chase]] bietet [[Richard Sharpe|Sharpe]] an Bord seines Schiffes nach England zu segeln, dieser nimmt erst an als er erfährt das [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] auch an Bord des Linienschiffes reisen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An Bord der Pucelle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Captain [[Joel Chase|Chase]] erfährt [[Richard Sharpe|Sharpe]] das der Sekretär [[Anthony Pohlmann|Pohlmanns]] ein französchier Agent war. [[Richard Sharpe|Sharpe]] wird von Fähnrich [[Harry Collier|Collier]] an Bord rumgeführt und lernt den Captain der Seesoldaten kennen, Captain [[Llewellyn Llewellyn|Llewellyn]]. Ab sofort unterstütz er auch bei der Ausbildung der Seesoldaten. [[Joel Chase|Chase]] vermutet das er die ''[[Revenant]]'' einholen kann, kurz vor Cadiz. Tatsächlich kann er die Verfolgung aufnhemen aber die Revenant kann entkommen. [[Richard Sharpe|Sharpe]] erfährt inzwischen das [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] erpresst. Er nutz die Gelegenheit als beide im Schiffsrumpf sind um diesen zu töten. Die ''[[Pucelle]]'' verfolgt nun längere Zeit die ''[[Revenant]]'', [[Richard Sharpe|Sharpe]] verrät [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] das er [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] getötet hat. Sie selbst erzählt ihm das sie von [[Richard Sharpe|Richard]] Schwanger ist. Einen Tag später nimmt die ''[[Revenant]]'' Kurs auf Toulon. Bei der Verfolgung laufen ihm nun 2 Fregatten entgegen. Die ''[[Euryalus]]'' berichtet das die Feindliche Flotte ausgelaufen sei. Die Fregatte sendet die Narichten der ''[[Pucelle]]'' weiter zur Flotte und Captain [[Joel Chase|Chase]] erhält nun Befehl sich der Flotte unetr Lord Nelson anzuschliessen. In Erwartung auf eine Schlacht bricht [[Joel Chase|Chase]] die Verfolgung ab. Kurz darauf kann man auch die Feidnliche Flotte ausmachen. Die ''[[Revenant]]'' hält direkt auf sie zu. Inzwischen schliesst sich die ''[[Pucelle]]'' der englischen Flotte an und diese verfolgt die franz. Spanische Flotte Richtung Süden. Nelson lässt die Flotte in 2 Kolonnen teilen. Beide Flotten befinden sich nahe eines Kaps Namens Trafalgar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trafalgar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''[[Pucelle]]'' befindet sich als fünftes Schiff in Nelsons Kolonne. Kurz vor dem Angriff bittet Nelson das Captain [[Joel Chase|Chase]] zu ihm an Bord kommt. [[Joel Chase|Chase]] nimmt [[Richard Sharpe|Sharpe]] mit und beide begegen sich auf die ''[[Victory]]''. Nelson bespricht mit [[Joel Chase|Chase]] die Taktik des Angriffes und spricht danach mit [[Richard Sharpe|Sharpe]]. Auch [[Richard Sharpe|Sharpe]] ist von Lord Nelson begeistert.  Danach begeben sich [[Joel Chase|Chase]] und [[Richard Sharpe|Sharpe]] zurück an Bord der ''[[Pucelle]]''. Die englischen Schiffe stehen nun nahe dem Feind. Chase kann inmitten der französischen Flotte die ''[[Revenant]]'' ausmachen.  Die ''[[Pucelle]]'' greift schnell in die Schlacht ein und wird schwer getroffen, passiert die französiche ''Neptune'' und gibt ihr eine Breistseite mit doppelt geladenen Kanonen. [[Joel Chase|Chase]] bemerkt das ein französicher Zweidecker die ''[[Victory]]'' entern will und wil ihr zu Hilfe kommen. Der Franzose ist die ''Redoutable''. [[Joel Chase|Chase]] liess seine Karronaden mit Musketenkugel direkt auf die Entermannschaft feuern und die Kanonen nahemn den Rumpf des Franzosen ins Visier. Die ''Redoutable'' begann nun aus ihren Masten mit Scharfschützen zu antworten (diese hatten zuvor das Deck der ''[[Victory]]'' unter Beschuss genommen). Nachdem die ''[[Victory]]'' nun mit den entern der ''Redoutable'' begann nahm [[Joel Chase|Chase]] wieder Kurs auf die ''Neptune'' als plötzlich die unbeschädigte ''[[Revenant]]'' auf die ''[[Pucelle]]'' Kurs nahm. Nun wurde die ''[[Pucelle]]'' unter Feuer von den Scharfschützen der ''[[Revenant]]'' genommen. [[Joel Chase|Chase]] vebietet seinen eigenen Seesoldaten aus den Masten zu schiessen, er versprach es vor dem Kampf Lord Nelson der befürchete das die Segel Feuer fangen könnten. Die ''[[Revenant]]'' rammte nun die ''[[Pucelle]]'' und beide Schiffe begannen sich zu verhaken. Die Geschütze feuerten nun aus nächster nähe aufeinander. [[Richard Sharpe|Sharpe]] wurde nun zusammen mit einigen Seesoldaten unter Deck gerufen um dort die Franzosen abzuwehren die durch die Kanonenluken an Bord kamen. Die Enterer konnten blutig zurückgeschlagen werden. Chase befahl nun [[Richard Sharpe|Sharpe]] selbst das gegenrische Schiff zu entern als sie versuchte von der ''[[Pucelle]]'' freizukommen. Inmitten des Kampfes gelingt es [[Richard Sharpe|Sharpe]] [[Michel Vaillard]] gefangenzunehmen. Dieser sprach von seiner Rolle als Diplomat und das man ihn austauschen wird, [[Richard Sharpe|Sharpe]] jedoch war nicht sehr beeindruckt und schlug ihn nieder um ihn dann in die See zu werfen. Dann fand er an Deck die Leiche von [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]]   als Captain Montmorin sein Schwert an Captain [[Joel Chase|Chase]] übergab. [[Richard Sharpe|Sharpe]] fand auch Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] welcher ihn verriet wo er [[Richard Sharpe|Sharpe]] Schatz versteckte, zurück an Bord der ''[[Pucelle]]'' suchte er nach [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] und fand sie zusmmen mit ihren toten Mann. [[William Hale|Lord William]] zeigte ihr einen Brief in dem [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] von der Beziehung zwischen [[Richard Sharpe|Sharpe]] und [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] sprach und er fürchtete das [[Richard Sharpe|Sharpe]] ihn töten würde. In Selbstverteigung tötete sie dann [[William Hale|Lord William]]. [[Richard Sharpe|Sharpe]] hatte seinen Schatz zurück und gewann diese Schlacht, nun war er auf den Weg Heim um wieder marschieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:1805]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Sharpe%27s_Trafalgar&amp;diff=1542</id>
		<title>Sharpe's Trafalgar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hms-lydia.de/index.php?title=Sharpe%27s_Trafalgar&amp;diff=1542"/>
				<updated>2008-01-19T18:32:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: /* An Bord der Calliope */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Roman&lt;br /&gt;
|OT = Sharpe's Trafalgar &lt;br /&gt;
|DT =  &lt;br /&gt;
|FT =  &lt;br /&gt;
|Autor = Bernard Cornwell&lt;br /&gt;
|Erstv = 2001&lt;br /&gt;
|Jahr = 1805&lt;br /&gt;
|ISBNE = &lt;br /&gt;
|ISBND = &lt;br /&gt;
|Trans = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Sharpe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltswiedergabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sharpe in Indien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähnrich [[Richard Sharpe]] kaufte sich eine Passage auf der ''[[Calliope]]'' um nach England zu gelangen . Dort soll er sich bei den 95. Schützeneregiment melden. Dafür verkaufte er ein paar Diamnaten aus dem Schatz des Tippoo Sultans aus Seringapatam. In einem Warenhaus wurde er Zeuge einer Konfrontation von Captain [[Joel Chase|Chase]] mit seinen Männern und dem Händler Nana Rao. Da auch er [[Richard Sharpe|Sharpe]] betrog half er dem Captain. [[Joel Chase|Chase]] half [[Richard Sharpe|Sharpe]] mit einigen Tipps aus. Beide trafen dann [[William Hale|Lord William Hale]] und Lady [[Grace de Laverra Gould|Grace]], seine Frau, welche auch auf der ''[[Calliope]]'' nach England segeln. [[Joel Chase|Chase]] liess [[Richard Sharpe|Sharpe]] mit seiner Barkasse zur ''Calliope'' rudern, als Dank. Dabei sah er das das Boot des Lords unterwegs stoppte da die einheimischen Ruderer ihn versuchten zu betrügen, [[Richard Sharpe|Sharpe]] zwang sie mit seiner Pistole weiterzurudern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Bord gab es eine weiterer Konfrontation mit [[Richard Sharpe|Sharpe]], so das [[William Hale|Lord William]] drohte and Colonel Wallace ( Kommandeur der 74th Foot in Indien) eine Beschwerde zu schrieben.  [[Richard Sharpe|Sharpe]]  machte sich an Bord mit weiteren Passagieren bekannt darunter der [[Anthony Pohlmann|Baron von Dornberg]] und seine Frau Mathilde. Schnell merkte [[Richard Sharpe|Sharpe]] das der Baron [[Anthony Pohlmann]] war. [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] liess [[Richard Sharpe|Sharpe]] mit beim Kommandanten dinieren damit er in der Nähe von [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] sein konnte. Nach einem Kanonendrill bemerkte Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] das [[Richard Sharpe|Sharpe]] seinen Mantel nicht abnham und bot ihm an seine Wertsachen aufzubewahren die er darin Vermutete. [[Richard Sharpe|Sharpe]] nahm wiederwillig an und der Kommandant deponierte den Schatz in seinen Tresor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An Bord der Calliope ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Madagasgar verliess die ''[[Calliope]]'' den Konvoi. [[Richard Sharpe|Sharpe]] wurde misstrauisch da [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] ihm berichtete das sich [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] und Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] öfters trafen um zu reden. [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] selbst behauptet den Kommandnaten kaum zu kennen. Die ''[[Calliope]]'' gelangt nun immer näher an Mauritius. [[Richard Sharpe|Sharpe]] und [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] kommen sich näher. Lord Williams Sekretär [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] beobachtete [[Richard Sharpe|Sharpe]] dabei und versuchte ihn zu erpressen. [[Richard Sharpe|Sharpe]] selbst drohte ihn zu töten sollte er etwas gegen ihn oder die Lady tun.  Nach einen weiteren Streit mit [[William Hale|Lord William]] wird die ''[[Calliope]]'' von der ''[[Revenant]]'' in der nähe von Mauritius aufgebracht. [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] versuchte kaum auszuweichen und leistete auch sonst keine Gegenwehr.  [[Richard Sharpe|Sharpe]] versuchte seinen Schatz wiederzubekommen jedoch war die Truhe des Kommandanten leer. [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] und [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] werden auf die ''[[Revenant]]'' gebracht. Die anderen Passagiere bleiben an Bord der ''[[Calliope]]'' welche geplündert wird um danach mit einer Prisencrew nach Mauritius gesandt wird. [[Richard Sharpe|Sharpe]] weiss nun das [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] und [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] zusammengearbeitet haben um die ''[[Calliope]]'' den Franzosen auszuliefern. Auf der Fahrt nach Maurituis tötet er den franz. Prisenkommandnaten als dieser versuchte [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] zu vergewaltigen. Ein paar Tage später wird die ''[[Calliope]]'' von der ''[[Pucelle]]'' zurückerobert. Captain [[Joel Chase|Chase]] bietet [[Richard Sharpe|Sharpe]] an Bord seines Schiffes nach England zu segeln, dieser nimmt erst an als er erfährt das [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] auch an Bord des Linienschiffes reisen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An Bord der Pucelle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Captain [[Joel Chase|Chase]] erfährt [[Richard Sharpe|Sharpe]] das der Sekretär [[Anthony Pohlmann|Pohlmanns]] ein französchier Agent war. [[Richard Sharpe|Sharpe]] wird von Fähnrich [[Harry Collier|Collier]] an Bord rumgeführt und lernt den Captain der Seesoldaten kennen, Captain [[Llewellyn Llewellyn|Llewellyn]]. Ab sofort unterstütz er auch bei der Ausbildung der Seesoldaten. [[Joel Chase|Chase]] vermutet das er die ''[[Revenant]]'' einholen kann, kurz vor Cadiz. Tatsächlich kann er die Verfolgung aufnhemen aber die Revenant kann entkommen. [[Richard Sharpe|Sharpe]] erfährt inzwischen das [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] erpresst. Er nutz die Gelegenheit als beide im Schiffsrumpf sind um diesen zu töten. Die ''[[Pucelle]]'' verfolgt nun längere Zeit die ''[[Revenant]]'', [[Richard Sharpe|Sharpe]] verrät [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] das er [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] getötet hat. Sie selbst erzählt ihm das sie von [[Richard Sharpe|Richard]] Schwanger ist. Einen Tag später nimmt die ''[[Revennat]]'' Kurs auf Toulon. Bei der Verfolgung laufen ihm nun 2 Fregatten entgegen. Die ''[[Euryalus]]'' berichtet das die Feindliche Flotte ausgelaufen sei. Die Fregatte sendet die Narichten der ''[[Pucelle]]'' weiter zur Flotte und Captain [[Joel Chase|Chase]] erhält nun Befehl sich der Flotte unetr Lord Nelson anzuschliessen. In Erwartung auf eine Schlacht bricht [[Joel Chase|Chase]] die Verfolgung ab. Kurz darauf kann man auch die Feidnliche Flotte ausmachen. Die ''[[Revenant]]'' hält direkt auf sie zu. Inzwischen schliesst sich die ''[[Pucelle]]'' der englischen Flotte an und diese verfolgt die franz. Spanische Flotte Richtung Süden. Nelson lässt die Flotte in 2 Kolonnen teilen. Beide Flotten befinden sich nahe eines Kaps Namens Trafalgar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trafalgar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''[[Pucelle]]'' befindet sich als fünftes Schiff in Nelsons Kolonne. Kurz vor dem Angriff bittet Nelson das Captain [[Joel Chase|Chase]] zu ihm an Bord kommt. [[Joel Chase|Chase]] nimmt [[Richard Sharpe|Sharpe]] mit und beide begegen sich auf die ''[[Victory]]''. Nelson bespricht mit [[Joel Chase|Chase]] die Taktik des Angriffes und spricht danach mit [[Richard Sharpe|Sharpe]]. Auch [[Richard Sharpe|Sharpe]] ist von Lord Nelson begeistert.  Danach begeben sich [[Joel Chase|Chase]] und [[Richard Sharpe|Sharpe]] zurück an Bord der ''[[Pucelle]]''. Die englischen Schiffe stehen nun nahe dem Feind. Chase kann inmitten der französischen Flotte die ''[[Revenant]]'' ausmachen.  Die ''[[Pucelle]]'' greift schnell in die Schlacht ein und wird schwer getroffen, passiert die französiche ''Neptune'' und gibt ihr eine Breistseite mit doppelt geladenen Kanonen. [[Joel Chase|Chase]] bemerkt das ein französicher Zweidecker die ''[[Victory]]'' entern will und wil ihr zu Hilfe kommen. Der Franzose ist die ''Redoutable''. [[Joel Chase|Chase]] liess seine Karronaden mit Musketenkugel direkt auf die Entermannschaft feuern und die Kanonen nahemn den Rumpf des Franzosen ins Visier. Die ''Redoutable'' begann nun aus ihren Masten mit Scharfschützen zu antworten (diese hatten zuvor das Deck der ''[[Victory]]'' unter Beschuss genommen). Nachdem die ''[[Victory]]'' nun mit den entern der ''Redoutable'' begann nahm [[Joel Chase|Chase]] wieder Kurs auf die ''Neptune'' als plötzlich die unbeschädigte ''[[Revenant]]'' auf die ''[[Pucelle]]'' Kurs nahm. Nun wurde die ''[[Pucelle]]'' unter Feuer von den Scharfschützen der ''[[Revenant]]'' genommen. [[Joel Chase|Chase]] vebietet seinen eigenen Seesoldaten aus den Masten zu schiessen, er versprach es vor dem Kampf Lord Nelson der befürchete das die Segel Feuer fangen könnten. Die ''[[Revenant]]'' rammte nun die ''[[Pucelle]]'' und beide Schiffe begannen sich zu verhaken. Die Geschütze feuerten nun aus nächster nähe aufeinander. [[Richard Sharpe|Sharpe]] wurde nun zusammen mit einigen Seesoldaten unter Deck gerufen um dort die Franzosen abzuwehren die durch die Kanonenluken an Bord kamen. Die Enterer konnten blutig zurückgeschlagen werden. Chase befahl nun [[Richard Sharpe|Sharpe]] selbst das gegenrische Schiff zu entern als sie versuchte von der ''[[Pucelle]]'' freizukommen. Inmitten des Kampfes gelingt es [[Richard Sharpe|Sharpe]] [[Michel Vaillard]] gefangenzunehmen. Dieser sprach von seiner Rolle als Diplomat und das man ihn austauschen wird, [[Richard Sharpe|Sharpe]] jedoch war nicht sehr beeindruckt und schlug ihn nieder um ihn dann in die See zu werfen. Dann fand er an Deck die Leiche von [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]]   als Captain Montmorin sein Schwert an Captain [[Joel Chase|Chase]] übergab. [[Richard Sharpe|Sharpe]] fand auch Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] welcher ihn verriet wo er [[Richard Sharpe|Sharpe]] Schatz versteckte, zurück an Bord der ''[[Pucelle]]'' suchte er nach [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] und fand sie zusmmen mit ihren toten Mann. [[William Hale|Lord William]] zeigte ihr einen Brief in dem [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] von der Beziehung zwischen [[Richard Sharpe|Sharpe]] und [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] sprach und er fürchtete das [[Richard Sharpe|Sharpe]] ihn töten würde. In Selbstverteigung tötete sie dann [[William Hale|Lord William]]. [[Richard Sharpe|Sharpe]] hatte seinen Schatz zurück und gewann diese Schlacht, nun war er auf den Weg Heim um wieder marschieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:1805]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Harry Collier ist Midshipman an Bord der ''[[Pucille]]''. Er wird beauftragt Fähnrich [[Richard Sharpe|Sharpe]] an Bord herumzuführen, nachdem die [[Calliope]] zurückerobert wurde. Er fand die Leiche von [[Malachi Braithwaite]]. Während der Schlacht von Trafalgar bekamm er den Auftrag alle Zeiten von den Flaggensignalen festzuhalten. Sein Kommandnat wollte ihn damit ablenken über die Schalcht nachzudenken. Als die Uhr an Bord zerschossen wurde Befahl ihm Captain [[Joel Chase|Chase]] Bananen zu verteilen. Midshipman Collier überlebte die Schlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Harry Collier ist Midshipman an Bord der ''[[Pucille]]''. Er wird beauftragt Fähnrich [[Richard Sharpe|Sharpe]] an Bord herumzuführen, nachdem die [[Calliope]] zurückerobert wurde. Er fand die Leiche von [[Malachi Braithwait]]. Während der Schlacht von Trafalgar bekamm er den Auftrag alle Zeiten von den Flaggensignalen festzuhalten. Sein Kommandnat wollte ihn damit ablenken über die Schalcht nachzudenken. Als die Uhr an Bord zerschossen wurde Befahl ihm Captain [[Joel Chase|Chase]] Bananen zu verteilen. Midshipman Collier überlebte die Schlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Malachi Braithwaite ist der Sekretär von [[William Hale|Lord William Hale]]. Als diese an Bord der ''[[Calliope]]''  nach England segeln wollten bemerkte er das [[William Hale|Lord Williams]] seine Frau eine Affäre mit [[Richard Sharpe]] hatte.[[Richard Sharpe|Sharpe]] drohte ihm das er ihn töten würde sollte er es [[William Hale|Lord William]] erzählen oder [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] belästigen. Als Braithwaite zusammen mit [[Richard Sharpe|Sharpe]] an Bord der ''[[Pucelle]]'' sind versuchte er [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] zu erpressen. Daraufhin fand ihn [[Richard Sharpe|Sharpe]] unter Deck und tötete ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Personen ]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Peculiar Cromwell</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Captain Peculiar Cromwell ist ehemaliger Navy Offizier welcher seine Laufnahn beendete um in der Ostindischen Kompanie reich zu werden. Er komandierte die ''[[Calliope]]'', ein Indienfahrer und sehr schneller Segler. Cromwell selbst ist der Überzeugung das England nicht gegen die Franzosen siegen kann. Daher verriet er sein Land indem er den französischen Agenten [[Michel Vaillard]] an Bord liess und seine Route verriet. Kurz vor Mauritius verliess Cromwell den Konvoi, unter dem Deckmantel das schneller nach England ohne ihn gelangen könnte. Vorher überzeugte er noch mehrer Pasagiere ihre Wertsachen in einer Truhe in seienr Kajüte aufzubewahren. Kurz darauf wurde die ''[[Calliope]]'' von der ''[[Revenant]]'' aufgebracht und Captain Cromwell ging zusammen mit [[Michel Vaillard]] und [[Anthony Pohlmann]] (ein weiterer Gast der für Frankreich arbeitete) an Bord der ''[[Revenant]]''. Die ''[[Revenant]]'' nahm dann Kurs auf Cadiz und wurde nach einiger Zeit von der englischen ''[[Pucelle]]'' verfolgt. Kurz vor Spanien stiess die Revenant auf Admiral Villeneuves Flotte und nahm an der Schalcht von Trafalgar teil. Dabei wurde sie von der ''[[Pucelle]]'' gekapert und Captain Cromwell wurde gefangengenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<title>Anthony Pohlmann</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anthony Pohlmann war ein ehemaliger Sergant in der Hannoveranischen Armee welche desertierte um Reich zu werden. Er schloss sich einen Indischen Prinzen an wo er schnell aufstieg und eine Armee befehligte in Zentralindien. In der Schlacht von  [[Assaye]] wurde seine Armee geschlagen  und er verschwand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1805 ging er unter dem Namen Baron von Dornberg mit seiner Frau Mathilde an Bord der ''[[Calliope]]''. Die ''[[Calliope]]'' sollte Kurs auf England nehmen. Pohlmanns Sekretär war tatsächlich der französische Berater [[Michel Vaillard]]. Dieser vereinbarte mit den [[Peculiar Cromwell|Kommandanten]] des Indienfahrers das sie sich nahe Mauritius mit einen französichen Linienschiff treffen sollten. An Bord traf Pohlmann [[Richard Sharpe]] den er noch aus [[Assaye]] kannte. Da Pohlmann [[Richard Sharpe|Sharpe]] mochte und auch Sharpe Pohlmann mochte und keine Gefahr sah verschwieg [[Richard Sharpe|Sharpe]] die wahre Identität des Baron von Dornberg. Kurz vor Mauritius wurde dann die ''[[Calliope]]'' von der ''[[Revenant]]'', wie geplant, aufgebracht und Pohlmann steig auf den Franzosen über, welcher nun Kurs auf Cadiz nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''[[Revenant]]'' lief in Admial Villeneuves Flotte und so nahm das Schiff an der Schlacht bei Trafalgar teil. Im Kampf gegen die ''[[Pucelle]]'' wurde Pohlmann tödlich getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<title>Anthony Pohlmann</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt: Anthony Pohlmann war ein ehemaliger Sergant in der Hannoveranischen Armee welche desertierte um Reich zu werden. Er schloss sich einen Indischen Prinzen an wo er schnel...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anthony Pohlmann war ein ehemaliger Sergant in der Hannoveranischen Armee welche desertierte um Reich zu werden. Er schloss sich einen Indischen Prinzen an wo er schnell aufstieg und eine Armee befehligte in Zentralindien. In der Schlacht von  [[Assaye]] wurde seine Armee geschlagen  und er verschwand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1805 ging er unter dem Namen Baron von Dornberg mit seiner Frau Mathilde an Bord der ''[[Calliope]]''. Die ''[[Calliope]]'' sollte Kurs auf England nehmen. Pohlmanns Sekretär war tatsächlich der französische Berater [[Michel Vaillard]]. Dieser vereinbarte mit den [[Peculiar Cromwell|Kommandanten]] des Indienfahrers das sie sich nahe Mauritius mit einen französichen Linienschiff treffen sollten. An Bord traf Pohlmann [[Richard Sharpe]] den er noch aus [[Assay]] kannte. Da Pohlmann [[Richard Sharpe|Sharpe]] mochte und auch Sharpe Pohlmann mochte und keine Gefahr sah verschwieg [[Richard Sharpe|Sharpe]] die wahre Identität des Baron von Dornberg. Kurz vor Mauritius wurde dann die ''[[Calliope]]'' von der ''[[Revenant]]'', wie geplant, aufgebracht und Pohlmann steig auf den Franzosen über, welcher nun Kurs auf Cadiz nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''[[Revenant]]'' lief in Admial Villeneuves Flotte und so nahm das Schiff an der Schlacht bei Trafalgar teil. Im Kampf gegen die ''[[Pucelle]]'' wurde Pohlmann tödlich getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Peculiar_Cromwell&amp;diff=1535</id>
		<title>Peculiar Cromwell</title>
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				<updated>2008-01-19T15:13:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Captain Peculiar Cromwell ist ehemaliger Navy Offizier welcher seine Laufnahn beendete um in der Ostindischen Kompanie reich zu werden. Er komandierte die ''[[Calliope]]'', ein Indienfahrer und sehr schneller Segler. Cromwell selbst ist der Überzeugung das England nicht gegen die Franzosen siegen kann. Daher verriet er sein Land indem er den französischen Agenten [[Michel Vaillard]] an Bord liess und seine Route verriet. Kurz vor Mauritius verliess Cromwell den Konvoi, unter dem Deckmantel das schneller nach England ohne ihn gelangen könnte. Vorher überzeugte er noch mehrer Pasagiere ihre Wertsachen in einer Truhe in seienr Kajüte aufzubewahren. Kurz darauf wurde die ''[[Calliope]]'' von der ''[[Revenant]]'' aufgebracht und Captain Cromwell ging zusammen mit [[Michel Vaillard]] und [[Anthony Pohlmann]] (ein weiterer Gast der für Frankreich arbeitete) an Bord der ''[[Revenant]]''. Die ''[[Revenant]]'' nahm dann Kurs auf Cadiz und wurde nach einiger Zeit von der englischen ''[[Pucelle]]'' verfolgt. Kurz vor Spanien stiess die Revenant auf Admiral Villeneuves Flotte und nahm an der Schalcht von Trafalgar teil. Dabei wurde sie von der ''[[Pucelle]]'' gekapert und Captain Cromwell wurde gefangengenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Schiffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<title>Peculiar Cromwell</title>
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				<updated>2008-01-19T15:12:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt: Captain Peculiar Cromwell ist ehemaliger Navy Offizier welcher seine Laufnahn beendete um in der Ostindischen Kompanie reich zu werden. Er komandierte die ''[[Calliope]...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Captain Peculiar Cromwell ist ehemaliger Navy Offizier welcher seine Laufnahn beendete um in der Ostindischen Kompanie reich zu werden. Er komandierte die ''[[Calliope]]'', ein Indienfahrer und sehr schneller Segler. Cromwell selbst ist der Überzeugung das England nicht gegen die Franzosen siegen kann. Daher verriet er sein Land indem er den französischen Agenten [[Michel Vaillard]] an Bord liess und seine Route verriet. Kurz vor Mauritius verliess Cromwell den Konvoi, unter dem Deckmantel das schneller nach England ohne ihn gelangen könnte. Vorher überzeugte er noch mehrer Pasagiere ihre Wertsachen in einer Truhe in seienr Kajüte aufzubewahren. Kurz darauf wurde die ''[[Calliope]]'' von der ''[[Revenant]]'' aufgebracht und Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] ging zusammen mit [[Michel Vaillard]] und [[Anthony Pohlmann]] (ein weiterer Gast der für Frankreich arbeitete) an Bord der ''[[Revenant]]''. Die ''[[Revenat]]'' nahm dann Kurs auf Cadiz und wurde nach einiger Zeit von der englischen ''[[Pucelle]]'' verfolgt. Kurz vor Spanien stiess die Revenant auf Admiral Villeneuves Flotte und nahm an der Schalcht von Trafalgar teil. Dabei wurde sie von der ''[[Pucelle]]'' gekapert und Captain Cromwell wurde gefangengenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Schiffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<title>Revenant (Schiff)</title>
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				<updated>2008-01-19T14:56:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt:   Die ''Revenant'' ist ein französicher 74er. Er versteckt sich bei Mauritius um im Indischen Ozean Prisen zu jagen. Sie wird von Captain Lois Montmorin kommandiert. 1...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''Revenant'' ist ein französicher 74er. Er versteckt sich bei Mauritius um im Indischen Ozean Prisen zu jagen. Sie wird von Captain Lois Montmorin kommandiert. 1805 erheilt sie den Auftrag den englischen Indienfahrer ''[[Calliope]]'' zu kapern. An Bord des Schiffes befindet sich der französiche Berater [[Michel Vaillard]] der nach Cadiz gebracht werden soll. Kurz vor Madagaskar kann die ''[[Calliope]]'' gekapert werden ( da dessen [[Peculiar Cromwell|Kommandant]] mit den Franzosen zusammenarbeitete).&lt;br /&gt;
Danach nahm die ''Revenant'' Kurs auf Spanien. Nach einger Zeit wurde sie von der ''[[Pucelle]]'' verfolgt. Nach weiteren tagen fand die Revenant eine spansich-französiche Flotte unetr Admiral Villeneuve und sie schloss sich der Flotte an. Die ''[[Pucelle]]'' brach die Verfolgung ab. Kurz darauf kam es zu einem Kampf gegen eine englische Flotte am Kap Trafalgar wo sich die ''Revenant'' die ''[[Pucelle]]'' (die sich der englischen Flotte anschloss) angriff. Die ''[[Pucelle]]'' war bereits schwer beschädigt als die ''Revenant'' zum Nahkkampf überging. Sie setze ihre Scharfschützen ein und begann die ''[[Pucelle]]'' zu rammen. EIn Enterversuch schlug fehl und kurz darauf wurde der Franzose von den Engländern geentert welche, mit Hilfe der Feuerunterstützung der ''H.M.S. Spartiate'', den Franzosen aufbrachte. Captain Montmorin übergab sein Schwert den englischen Kommadanten Captain [[Joel Chase|Chase]]. Die ''Revenant'' war nun eine englische Prise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Schiffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<title>Michel Vaillard</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Michel Vailard ist ein französischer Berater der im Namen Frankreichs Verhandlungen mit dem Mahratta Holkar führt um England aus Indien zu verjagen. Auf den Rückweg nach Frankreich verbündet sich Vailard mit [[Anthony Pohlman]] und fährt als sein Sekretär an Bord der ''[[Calliope]]'' Richtung England. Vailard verabredete sich mit Captain  [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] (dem Kommandanten des englischen Indienfahrers) um sich mit der ''[[Revenant]]'' in der nähe von Madagaskar zu treffen. Als die ''[[Calliope]]'' dann gekapert wird geht er zusammen mit [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] an Bord der ''[[Revenant]]''. Das Schiff nimmt Kurs auf Cadiz. Im laufe der Heimfahrt wird ein Segel gesichtet, es handlet sich um die englische ''[[Pucelle]]''. Diese versucht die ''[[Revenant]]'' abzufangen.  Kurz vor Spanien wird eine spanisch-französich allierte Flotte gesichtet und die ''[[Revenant]]'' schliesst sich ihr an. Dabei gerät sie in die Schlacht von Trafalgar und wird dabei von der ''[[Pucelle]]'' geentert. An Bord befindet sich auch [[Richard Sharpe]] und Vaillard wird von ihm gefangengenommen. Vaillard prahlt davon das er als französicher Diplomat wieder ausgetasucht wird und so tötet ihn [[Richard Sharpe|Sharpe]] indem er ihn niederschlägt und dann über Bord wirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<title>Michel Vaillard</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt: Michel Vailard ist ein französischer Berater der im Namen Frankreichs Verhandlungen mit dem Mahratta Holkar führt um England aus Indien zu verjagen. Auf den Rückweg ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Michel Vailard ist ein französischer Berater der im Namen Frankreichs Verhandlungen mit dem Mahratta Holkar führt um England aus Indien zu verjagen. Auf den Rückweg nach Frankreich verbündet sich Vailard mit [[Anthony Pohlman]] und fährt als sein Sekretär an Bord der ''[[Calliope]]'' Richtung England. Vailard verabredete sich mit Captain  [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] (dem Kommandanten des englischen Indienfahrers) um sich mit der ''[[Revenant]]'' in der nähe von Madagaskar zu treffen. Als die ''[[Calliope]]'' dann gekapert wird geht er zusammen mit [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] an Bord der ''[[Revenant]]''. Das Schiff nimmt Kurs auf Cadiz. Im laufe der Heimfahrt wird ein Segel gesichtet, es handlet sich um die englsiche ''[[Pucelle]]''. Diese versucht die ''[[Revenant]]'' abzufangen.  Kurz vor Spanien wird eine spanisch-französich allierte Flotte gesichtet und die ''[[Revenant]]'' schliesst sich ihr an. Dabei gerät sie in die Schlacht von Trafalgar und wird dabei von der ''[[Pucelle]]'' geentert. An Bord befindet sich auch [[Richard Sharpe]] und Vaillard wird von ihm gefangengenommen. Vaillard prahlt davon das er als französicher Diplomat wieder ausgetasucht wird und so tötet ihn [[Richard Sharpe|Sharpe]] indem er ihn niederschlägt und dann über Bord wirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<title>Calliope (Schiff)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Calliope Aus der Sharpe Reihe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''Calliope'' ist ein Indienfahrer welcher von Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] kommandiert wird. 1805 setze sie Kurs von Bombay nach England. Sie hatte mehrere Passagier an Bord. Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] verriet jedoch sein Schiff an die Franzosen (mithilfe eines Agenten namens [[Michel Vaillard]].  In der nähe von Madagaskar verlässt Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] den Konvoi und wird kurz darauf von der ''[[Revenant]]'' aufgebracht. Unter einer französichen Prisencrew nimmt die ''Calliope'' Kurs auf Madagaskar.  Sie kann jedoch recht schnell von der englischen ''[[Pucelle]]'' zurückerobert werden. Danach wird der Indienfahrer mit einer kleinen englsichen Prisencrew nach Kapstadt entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Sharpe's Trafalgar]][[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Schiffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<title>Calliope (Schiff)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt: == Die Calliope Aus der Sharpe Reihe ==   Die ''Calliope'' ist ein Indienfahrer welcher von Captain Cromwell kommandiert wird. 1805 setze sie Kurs...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Calliope Aus der Sharpe Reihe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''Calliope'' ist ein Indienfahrer welcher von Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] kommandiert wird. 1805 setze sie Kurs von Bombay nach England. Sie hatte mehrere Passagier an Bord. Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] verriet jedoch sein Schiff an die Franzosen (mithilfe eines Agenten namens [[Michel Vaillard]].  In der nähe von Madagaskar verlässt Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] den Konvoi und wird kurz darauf von der ''[[Revenant]]'' aufgebracht. Unter einer französichen Prisencrew nimmt die ''Calliope'' Kurs auf Madagaskar.  Sie kann jedoch recht schnell von der englischen ''[[Pucelle]]'' zurückerobert werden. Danach wird der Indienfahrer mit einer kleinen englsichen Prisencrew nach Kapstadt entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:]][[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Schiffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Sharpe%27s_Trafalgar&amp;diff=1528</id>
		<title>Sharpe's Trafalgar</title>
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				<updated>2008-01-19T14:18:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Roman&lt;br /&gt;
|OT = Sharpe's Trafalgar &lt;br /&gt;
|DT =  &lt;br /&gt;
|FT =  &lt;br /&gt;
|Autor = Bernard Cornwell&lt;br /&gt;
|Erstv = 2001&lt;br /&gt;
|Jahr = 1805&lt;br /&gt;
|ISBNE = &lt;br /&gt;
|ISBND = &lt;br /&gt;
|Trans = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Sharpe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltswiedergabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sharpe in Indien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähnrich [[Richard Sharpe]] kaufte sich eine Passage auf der ''[[Calliope]]'' um nach England zu gelangen . Dort soll er sich bei den 95. Schützeneregiment melden. Dafür verkaufte er ein paar Diamnaten aus dem Schatz des Tippoo Sultans aus Seringapatam. In einem Warenhaus wurde er Zeuge einer Konfrontation von Captain [[Joel Chase|Chase]] mit seinen Männern und dem Händler Nana Rao. Da auch er [[Richard Sharpe|Sharpe]] betrog half er dem Captain. [[Joel Chase|Chase]] half [[Richard Sharpe|Sharpe]] mit einigen Tipps aus. Beide trafen dann [[William Hale|Lord William Hale]] und Lady [[Grace de Laverra Gould|Grace]], seine Frau, welche auch auf der ''[[Calliope]]'' nach England segeln. [[Joel Chase|Chase]] liess [[Richard Sharpe|Sharpe]] mit seiner Barkasse zur ''Calliope'' rudern, als Dank. Dabei sah er das das Boot des Lords unterwegs stoppte da die einheimischen Ruderer ihn versuchten zu betrügen, [[Richard Sharpe|Sharpe]] zwang sie mit seiner Pistole weiterzurudern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Bord gab es eine weiterer Konfrontation mit [[Richard Sharpe|Sharpe]], so das [[William Hale|Lord William]] drohte and Colonel Wallace ( Kommandeur der 74th Foot in Indien) eine Beschwerde zu schrieben.  [[Richard Sharpe|Sharpe]]  machte sich an Bord mit weiteren Passagieren bekannt darunter der [[Anthony Pohlmann|Baron von Dornberg]] und seine Frau Mathilde. Schnell merkte [[Richard Sharpe|Sharpe]] das der Baron [[Anthony Pohlmann]] war. [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] liess [[Richard Sharpe|Sharpe]] mit beim Kommandanten dinieren damit er in der Nähe von [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] sein konnte. Nach einem Kanonendrill bemerkte Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] das [[Richard Sharpe|Sharpe]] seinen Mantel nicht abnham und bot ihm an seine Wertsachen aufzubewahren die er darin Vermutete. [[Richard Sharpe|Sharpe]] nahm wiederwillig an und der Kommandant deponierte den Schatz in seinen Tresor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An Bord der Calliope ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Madagasgar verliess die ''[[Calliope]]'' den Konvoi. [[Richard Sharpe|Sharpe]] wurde misstrauisch da [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] ihm berichtete das sich [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] und Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] öfters trafen um zu reden. [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] selbst behauptet den Kommandnaten kaum zu kennen. Die ''[[Calliope]]'' gelangt nun immer näher an Mauritius. [[Richard Sharpe|Sharpe]] und [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] kommen sich näher. Lord Williams Sekretär [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] beobachtete [[Richard Sharpe|Sharpe]] dabei und versuchte ihn zu erpressen. [[Richard Sharpe|Sharpe]] selbst drohte ihn zu töten sollte er etwas gegen ihn oder die Lady tun.  Nach einen weiteren Streit mit [[William Hale|Lord William]] wird die ''[[Calliope]]'' von der ''[[Revenant]]'' in der nähe von Mauritius aufgebracht. Cromwell versuchte kaum auszuweichen und leistete auch sonst keine Gegenwehr.  [[Richard Sharpe|Sharpe]] versuchte seinen Schatz wiederzubekommen jedoch war die Truhe des Kommandanten leer. [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] und [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] werden auf die ''[[Revenant]]'' gebracht. Die anderen Passagiere bleiben an Bord der ''[[Calliope]]'' welche geplündert wird um danach mit einer Prisencrew nach Mauritius gesandt wird. [[Richard Sharpe|Sharpe]] weiss nun das [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] und [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] zusammengearbeitet haben um die ''[[Calliope]]'' den Franzosen auszuliefern. Auf der Fahrt nach Maurituis tötet er den franz. Prisenkommandnaten als dieser versuchte [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] zu vergewaltigen. Ein paar Tage später wird die ''[[Calliope]]'' von der ''[[Pucelle]]'' zurückerobert. Captain [[Joel Chase|Chase]] bietet [[Richard Sharpe|Sharpe]] an Bord seines Schiffes nach England zu segeln, dieser nimmt erst an als er erfährt das [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] auch an Bord des Linienschiffes reisen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An Bord der Pucelle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Captain [[Joel Chase|Chase]] erfährt [[Richard Sharpe|Sharpe]] das der Sekretär [[Anthony Pohlmann|Pohlmanns]] ein französchier Agent war. [[Richard Sharpe|Sharpe]] wird von Fähnrich [[Harry Collier|Collier]] an Bord rumgeführt und lernt den Captain der Seesoldaten kennen, Captain [[Llewellyn Llewellyn|Llewellyn]]. Ab sofort unterstütz er auch bei der Ausbildung der Seesoldaten. [[Joel Chase|Chase]] vermutet das er die ''[[Revenant]]'' einholen kann, kurz vor Cadiz. Tatsächlich kann er die Verfolgung aufnhemen aber die Revenant kann entkommen. [[Richard Sharpe|Sharpe]] erfährt inzwischen das [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] erpresst. Er nutz die Gelegenheit als beide im Schiffsrumpf sind um diesen zu töten. Die ''[[Pucelle]]'' verfolgt nun längere Zeit die ''[[Revenant]]'', [[Richard Sharpe|Sharpe]] verrät [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] das er [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] getötet hat. Sie selbst erzählt ihm das sie von [[Richard Sharpe|Richard]] Schwanger ist. Einen Tag später nimmt die ''[[Revennat]]'' Kurs auf Toulon. Bei der Verfolgung laufen ihm nun 2 Fregatten entgegen. Die ''[[Euryalus]]'' berichtet das die Feindliche Flotte ausgelaufen sei. Die Fregatte sendet die Narichten der ''[[Pucelle]]'' weiter zur Flotte und Captain [[Joel Chase|Chase]] erhält nun Befehl sich der Flotte unetr Lord Nelson anzuschliessen. In Erwartung auf eine Schlacht bricht [[Joel Chase|Chase]] die Verfolgung ab. Kurz darauf kann man auch die Feidnliche Flotte ausmachen. Die ''[[Revenant]]'' hält direkt auf sie zu. Inzwischen schliesst sich die ''[[Pucelle]]'' der englischen Flotte an und diese verfolgt die franz. Spanische Flotte Richtung Süden. Nelson lässt die Flotte in 2 Kolonnen teilen. Beide Flotten befinden sich nahe eines Kaps Namens Trafalgar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trafalgar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''[[Pucelle]]'' befindet sich als fünftes Schiff in Nelsons Kolonne. Kurz vor dem Angriff bittet Nelson das Captain [[Joel Chase|Chase]] zu ihm an Bord kommt. [[Joel Chase|Chase]] nimmt [[Richard Sharpe|Sharpe]] mit und beide begegen sich auf die ''[[Victory]]''. Nelson bespricht mit [[Joel Chase|Chase]] die Taktik des Angriffes und spricht danach mit [[Richard Sharpe|Sharpe]]. Auch [[Richard Sharpe|Sharpe]] ist von Lord Nelson begeistert.  Danach begeben sich [[Joel Chase|Chase]] und [[Richard Sharpe|Sharpe]] zurück an Bord der ''[[Pucelle]]''. Die englischen Schiffe stehen nun nahe dem Feind. Chase kann inmitten der französischen Flotte die ''[[Revenant]]'' ausmachen.  Die ''[[Pucelle]]'' greift schnell in die Schlacht ein und wird schwer getroffen, passiert die französiche ''Neptune'' und gibt ihr eine Breistseite mit doppelt geladenen Kanonen. [[Joel Chase|Chase]] bemerkt das ein französicher Zweidecker die ''[[Victory]]'' entern will und wil ihr zu Hilfe kommen. Der Franzose ist die ''Redoutable''. [[Joel Chase|Chase]] liess seine Karronaden mit Musketenkugel direkt auf die Entermannschaft feuern und die Kanonen nahemn den Rumpf des Franzosen ins Visier. Die ''Redoutable'' begann nun aus ihren Masten mit Scharfschützen zu antworten (diese hatten zuvor das Deck der ''[[Victory]]'' unter Beschuss genommen). Nachdem die ''[[Victory]]'' nun mit den entern der ''Redoutable'' begann nahm [[Joel Chase|Chase]] wieder Kurs auf die ''Neptune'' als plötzlich die unbeschädigte ''[[Revenant]]'' auf die ''[[Pucelle]]'' Kurs nahm. Nun wurde die ''[[Pucelle]]'' unter Feuer von den Scharfschützen der ''[[Revenant]]'' genommen. [[Joel Chase|Chase]] vebietet seinen eigenen Seesoldaten aus den Masten zu schiessen, er versprach es vor dem Kampf Lord Nelson der befürchete das die Segel Feuer fangen könnten. Die ''[[Revenant]]'' rammte nun die ''[[Pucelle]]'' und beide Schiffe begannen sich zu verhaken. Die Geschütze feuerten nun aus nächster nähe aufeinander. [[Richard Sharpe|Sharpe]] wurde nun zusammen mit einigen Seesoldaten unter Deck gerufen um dort die Franzosen abzuwehren die durch die Kanonenluken an Bord kamen. Die Enterer konnten blutig zurückgeschlagen werden. Chase befahl nun [[Richard Sharpe|Sharpe]] selbst das gegenrische Schiff zu entern als sie versuchte von der ''[[Pucelle]]'' freizukommen. Inmitten des Kampfes gelingt es [[Richard Sharpe|Sharpe]] [[Michel Vaillard]] gefangenzunehmen. Dieser sprach von seiner Rolle als Diplomat und das man ihn austauschen wird, [[Richard Sharpe|Sharpe]] jedoch war nicht sehr beeindruckt und schlug ihn nieder um ihn dann in die See zu werfen. Dann fand er an Deck die Leiche von [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]]   als Captain Montmorin sein Schwert an Captain [[Joel Chase|Chase]] übergab. [[Richard Sharpe|Sharpe]] fand auch Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] welcher ihn verriet wo er [[Richard Sharpe|Sharpe]] Schatz versteckte, zurück an Bord der ''[[Pucelle]]'' suchte er nach [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] und fand sie zusmmen mit ihren toten Mann. [[William Hale|Lord William]] zeigte ihr einen Brief in dem [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] von der Beziehung zwischen [[Richard Sharpe|Sharpe]] und [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] sprach und er fürchtete das [[Richard Sharpe|Sharpe]] ihn töten würde. In Selbstverteigung tötete sie dann [[William Hale|Lord William]]. [[Richard Sharpe|Sharpe]] hatte seinen Schatz zurück und gewann diese Schlacht, nun war er auf den Weg Heim um wieder marschieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:1805]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Sharpe%27s_Trafalgar&amp;diff=1527</id>
		<title>Sharpe's Trafalgar</title>
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				<updated>2008-01-19T14:16:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Roman&lt;br /&gt;
|OT = Sharpe's Trafalgar &lt;br /&gt;
|DT =  &lt;br /&gt;
|FT =  &lt;br /&gt;
|Autor = Bernard Cornwell&lt;br /&gt;
|Erstv = 2001&lt;br /&gt;
|Jahr = 1805&lt;br /&gt;
|ISBNE = &lt;br /&gt;
|ISBND = &lt;br /&gt;
|Trans = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Sharpe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltswiedergabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sharpe in Indien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähnrich [[Richard Sharpe]] kaufte sich eine Passage auf der ''[[Calliope]]'' um nach England zu gelangen . Dort soll er sich bei den 95. Schützeneregiment melden. Dafür verkaufte er ein paar Diamnaten aus dem Schatz des Tippoo Sultans aus Seringapatam. In einem Warenhaus wurde er Zeuge einer Konfrontation von Captain [[Joel Chase|Chase]] mit seinen Männern und dem Händler Nana Rao. Da auch er [[Richard Sharpe|Sharpe]] betrog half er dem Captain. [[Joel Chase|Chase]] half [[Richard Sharpe|Sharpe]] mit einigen Tipps aus. Beide trafen dann [[William Hale|Lord William Hale]] und Lady [[Grace de Laverra Gould|Grace]], seine Frau, welche auch auf der ''[[Calliope]]'' nach England segeln. [[Joel Chase|Chase]] liess [[Richard Sharpe|Sharpe]] mit seiner Barkasse zur ''Calliope'' rudern, als Dank. Dabei sah er das das Boot des Lords unterwegs stoppte da die einheimischen Ruderer ihn versuchten zu betrügen, [[Richard Sharpe|Sharpe]] zwang sie mit seiner Pistole weiterzurudern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Bord gab es eine weiterer Konfrontation mit [[Richard Sharpe|Sharpe]], so das [[William Hale|Lord William]] drohte and Colonel Wallace ( Kommandeur der 74th Foot in Indien) eine Beschwerde zu schrieben.  [[Richard Sharpe|Sharpe]]  machte sich an Bord mit weiteren Passagieren bekannt darunter der [[Anthony Pohlmann|Baron von Dornberg]] und seine Frau Mathilde. Schnell merkte [[Richard Sharpe|Sharpe]] das der Baron [[Anthony Pohlmann]] war. [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] liess [[Richard Sharpe|Sharpe]] mit beim Kommandanten dinieren damit er in der Nähe von [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] sein konnte. Nach einem Kanonendrill bemerkte Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] das [[Richard Sharpe|Sharpe]] seinen Mantel nicht abnham und bot ihm an seine Wertsachen aufzubewahren die er darin Vermutete. [[Richard Sharpe|Sharpe]] nahm wiederwillig an und der Kommandant deponierte den Schatz in seinen Tresor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An Bord der Calliope ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Madagasgar verliess die ''[[Calliope]]'' den Konvoi. [[Richard Sharpe|Sharpe]] wurde misstrauisch da [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] ihm berichtete das sich [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] und Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] öfters trafen um zu reden. [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] selbst behauptet den Kommandnaten kaum zu kennen. Die ''[[Calliope]]'' gelangt nun immer näher an Mauritius. [[Richard Sharpe|Sharpe]] und [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] kommen sich näher. Lord Williams Sekretär [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] beobachtete [[Richard Sharpe|Sharpe]] dabei und versuchte ihn zu erpressen. [[Richard Sharpe|Sharpe]] selbst drohte ihn zu töten sollte er etwas gegen ihn oder die Lady tun.  Nach einen weiteren Streit mit [[William Hale|Lord William]] wird die ''[[Calliope]]'' von der ''[[Revenant]]'' in der nähe von Mauritius aufgebracht. Cromwell versuchte kaum auszuweichen und leistete auch sonst keine Gegenwehr.  [[Richard Sharpe|Sharpe]] versuchte seinen Schatz wiederzubekommen jedoch war die Truhe des Kommandanten leer. [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] und [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] werden auf die ''[[Revenant]]'' gebracht. Die anderen Passagiere bleiben an Bord der ''[[Calliope]]'' welche geplündert wird um danach mit einer Prisencrew nach Mauritius gesandt wird. [[Richard Sharpe|Sharpe]] weiss nun das [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] und [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]] zusammengearbeitet haben um die ''[[Calliope]]'' den Franzosen auszuliefern. Auf der Fahrt nach Maurituis tötet er den franz. Prisenkommandnaten als dieser versuchte [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] zu vergewaltigen. Ein paar Tage später wird die ''[[Calliope]]'' von der ''[[Pucelle]]'' zurückerobert. Captain [[Joel Chase|Chase]] bietet [[Richard Sharpe|Sharpe]] an Bord seines Schiffes nach England zu segeln, dieser nimmt erst an als er erfährt das [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] auch an Bord des Linienschiffes reisen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An Bord der Pucelle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Captain [[Joel Chase|Chase]] erfährt [[Richard Sharpe|Sharpe]] das der Sekretär [[Anthony Pohlmann|Pohlmanns]] ein französchier Agent war. [[Richard Sharpe|Sharpe]] wird von Fähnrich [[Harry Collier|Collier]] an Bord rumgeführt und lernt den Captain der Seesoldaten kennen, Captain [[Llewellyn Llewellyn|Llewellyn]]. Ab sofort unterstütz er auch bei der Ausbildung der Seesoldaten. [[Joel Chase|Chase]] vermutet das er die ''[[Revenant]]'' einholen kann, kurz vor Cadiz. Tatsächlich kann er die Verfolgung aufnhemen aber die Revenant kann entkommen. [[Richard Sharpe|Sharpe]] erfährt inzwischen das [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] erpresst. Er nutz die Gelegenheit als beide im Schiffsrumpf sind um diesen zu töten. Die ''[[Pucelle]]'' verfolgt nun längere Zeit die ''[[Revenant]]'', [[Richard Sharpe|Sharpe]] verrät [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] das er [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] getötet hat. Sie selbst erzählt ihm das sie von [[Richard Sharpe|Richard]] Schwanger ist. Einen Tag später nimmt die ''[[Revennat]]'' Kurs auf Toulon. Bei der Verfolgung laufen ihm nun 2 Fregatten entgegen. Die ''[[Euryalus]]'' berichtet das die Feindliche Flotte ausgelaufen sei. Die Fregatte sendet die Narichten der ''[[Pucelle]]'' weiter zur Flotte und Captain [[Joel Chase|Chase]] erhält nun Befehl sich der Flotte unetr Lord Nelson anzuschliessen. In Erwartung auf eine Schlacht bricht [[Joel Chase|Chase]] die Verfolgung ab. Kurz darauf kann man auch die Feidnliche Flotte ausmachen. Die ''[[Revenant]]'' hält direkt auf sie zu. Inzwischen schliesst sich die ''[[Pucelle]]'' der englischen Flotte an und diese verfolgt die franz. Spanische Flotte Richtung Süden. Nelson lässt die Flotte in 2 Kolonnen teilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trafalgar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''[[Pucelle]]'' befindet sich als fünftes Schiff in Nelsons Kolonne. Kurz vor dem Angriff bittet Nelson das Captain [[Joel Chase|Chase]] zu ihm an Bord kommt. [[Joel Chase|Chase]] nimmt [[Richard Sharpe|Sharpe]] mit und beide begegen sich auf die ''[[Victory]]''. Nelson bespricht mit [[Joel Chase|Chase]] die Taktik des Angriffes und spricht danach mit [[Richard Sharpe|Sharpe]]. Auch [[Richard Sharpe|Sharpe]] ist von Lord Nelson begeistert.  Danach begeben sich [[Joel Chase|Chase]] und [[Richard Sharpe|Sharpe]] zurück an Bord der ''[[Pucelle]]''. Die englischen Schiffe stehen nun nahe dem Feind. Chase kann inmitten der französischen Flotte die ''[[Revenant]]'' ausmachen.  Die ''[[Pucelle]]'' greift schnell in die Schlacht ein und wird schwer getroffen, passiert die französiche ''Neptune'' und gibt ihr eine Breistseite mit doppelt geladenen Kanonen. [[Joel Chase|Chase]] bemerkt das ein französicher Zweidecker die ''[[Victory]]'' entern will und wil ihr zu Hilfe kommen. Der Franzose ist die ''Redoutable''. [[Joel Chase|Chase]] liess seine Karronaden mit Musketenkugel direkt auf die Entermannschaft feuern und die Kanonen nahemn den Rumpf des Franzosen ins Visier. Die ''Redoutable'' begann nun aus ihren Masten mit Scharfschützen zu antworten (diese hatten zuvor das Deck der ''[[Victory]]'' unter Beschuss genommen). Nachdem die ''[[Victory]]'' nun mit den entern der ''Redoutable'' begann nahm [[Joel Chase|Chase]] wieder Kurs auf die ''Neptune'' als plötzlich die unbeschädigte ''[[Revenant]]'' auf die ''[[Pucelle]]'' Kurs nahm. Nun wurde die ''[[Pucelle]]'' unter Feuer von den Scharfschützen der ''[[Revenant]]'' genommen. [[Joel Chase|Chase]] vebietet seinen eigenen Seesoldaten aus den Masten zu schiessen, er versprach es vor dem Kampf Lord Nelson der befürchete das die Segel Feuer fangen könnten. Die ''[[Revenant]]'' rammte nun die ''[[Pucelle]]'' und beide Schiffe begannen sich zu verhaken. Die Geschütze feuerten nun aus nächster nähe aufeinander. [[Richard Sharpe|Sharpe]] wurde nun zusammen mit einigen Seesoldaten unter Deck gerufen um dort die Franzosen abzuwehren die durch die Kanonenluken an Bord kamen. Die Enterer konnten blutig zurückgeschlagen werden. Chase befahl nun [[Richard Sharpe|Sharpe]] selbst das gegenrische Schiff zu entern als sie versuchte von der ''[[Pucelle]]'' freizukommen. Inmitten des Kampfes gelingt es [[Richard Sharpe|Sharpe]] [[Michel Vaillard]] gefangenzunehmen. Dieser sprach von seiner Rolle als Diplomat und das man ihn austauschen wird, [[Richard Sharpe|Sharpe]] jedoch war nicht sehr beeindruckt und schlug ihn nieder um ihn dann in die See zu werfen. Dann fand er an Deck die Leiche von [[Anthony Pohlmann|Pohlmann]]   als Captain Montmorin sein Schwert an Captain [[Joel Chase|Chase]] übergab. [[Richard Sharpe|Sharpe]] fand auch Captain [[Peculiar Cromwell|Cromwell]] welcher ihn verriet wo er [[Richard Sharpe|Sharpe]] Schatz versteckte, zurück an Bord der ''[[Pucelle]]'' suchte er nach [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] und fand sie zusmmen mit ihren toten Mann. [[William Hale|Lord William]] zeigte ihr einen Brief in dem [[Malachi Braithwaite|Braithwaite]] von der Beziehung zwischen [[Richard Sharpe|Sharpe]] und [[Grace de Laverra Gould|Lady Grace]] sprach und er fürchtete das [[Richard Sharpe|Sharpe]] ihn töten würde. In Selbstverteigung tötete sie dann [[William Hale|Lord William]]. [[Richard Sharpe|Sharpe]] hatte seinen Schatz zurück und gewann diese Schlacht, nun war er auf den Weg Heim um wieder marschieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sharpe-Reihe]][[Kategorie:Sharpe's Trafalgar]][[Kategorie:1805]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Speedy_(Schiff)&amp;diff=1512</id>
		<title>Speedy (Schiff)</title>
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				<updated>2008-01-19T08:32:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: /* Lord Cochrane und die Speedy */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die H.M.S. Speedy war eine 158 Tonnen Brigg. Sie hatte 2 Offiziere, 4 Unteroffiziere  und 84 Mann Besatzung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speedy in den Romanen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aubrey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Patrick O'Brian]] liess in [[Master and Commander]]  [[Jack Aubrey]] einige Abenteur von Lord Cochrane nachempfunden. So bekämpfte auch dieser eine gegnerische Fregatte mit seiner kleinen Brigg ''[[Sophie]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Delancey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Touch and Go]] kommandiert [[Richard Delancey]] die Sloop ''[[Merlin]]''. Bei einem Eskortauftrag begenet sie die ''Speedy'' und Lord Cochrane versucht [[Richard Delancey]] zu überreden den spanischen Freibeuter ''L'Espoir'' mit ihm zu jagen. Delancey weisst auf seinen Auftrag hin und so segelt die ''Speedy'' alleine gegen den Freibeuter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== die historische Speedy ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedy und Downmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1798 wurde die 14 Kanonenbrigg von Commander Hugh Downmann kommandiert. Ihr Befehl lautete den spanischen Küstenhandel zu unterbinden. Am 2.Februar 1798 gelang es ihr eine Küstenbrigg zu kapern.  Am Tag darauf (50 Seemeilen westlich von Vigo) sichtete man den französichen Freibeuter ''Papillion''.  Dieser war mit 4 zwölfpfünder und 10 achtpfünder Kanonen bewaffnet. Dazu hatte er 160 Mann Besatzung. Das Gefecht fand in der Dunkelheit statt und es setze eine Flaute ein so das die Schiffe 4 Stunden lang hindrifteten.  Um Mitternacht gelang es dem Freibeuter die Prise vom Vortag zurückzuerobern. Daraufhin floh die ''Papillion'' und die ''Speedy'' verfolgte sie. Am Abend konnte die ''Speedy'' ihre Prise wieder nehmen. Danach ging sie nach Lissabon um Reperaturen durchzuführen. Da der gegenr nur ein freibeuter war und er nur verjagt wurde nahm man kaum Notiz von der Kampfhandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedy und Brenton ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Reperaturen wurde sie 1799 wieder unter Commander Jahleel Brenton in Dienst gestellt. Am 9. August 1799 jagte sie zusammen mit den britischen Freibeuter ''Defender'' 3 kleine spanische Kriegschiffe in der Nähe von Gibraltar. Diese liefen jedoch in eine kleine Bucht und legten sich dort nebeneinander. 2 Studne lang versuchten die beiden briten die Schiffe zu bekämpfen aber ihre Position war zu gut. Die ''Defender'' sah wenig Profit in den kampf und drehte auf die offene See und liess die ''Speedy'' allein zurück. Nun lief die ''Speedy'' direkt in die Bucht und legte sich direkt neben den mittleren Schiff. Nach 45 minütigen Beschuss kapte der Feind alle Taue. Dadurch liefen 2 der Schiffe auf die Küste auf, das dritte wurde von der ''Speedy'' geentert und genommen. Trotz des Musketenbeschusses von Land konnte man die beiden anderen Schiffe wieder freibekommen und so lief die ''Speedy'' mit allen 3 Prisen nach Gibraltar ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3 Oktober näherte sich ein britischer Konvoi Gibraltar und Commander Brenton vermutete das ihn spanische Kanonenboote angreifen würden und lief ihm entgegen um ihn zu verteidigen. Jedoch befanden sich dort 8 Küstenschiffe die von einem Kutter und einem Schoner verteidigt wurden. Man hoffte in dem schlechten Wetter unbemerkt an den Briten vorbeischlüpfen zu können. Als die ''Speedy'' angriff verstreute sich der Konvoi. Brenton verfolgte 4 Schiffe die sich nahe des Kaps Trafalgar in einer Bucht versteckten und von einem Fort verteidigt wurden. Die ''Speedy'' legte sich auf einige Entfernung selbst vor Anker und begann das Fort zu beschiessen. Das Fort konnte das Feuer jedoch nicht erwiedern und so wurden danach die Handelschiffe beschossen. Die Schiffe kapten die Ankertaue und liefen auf. Brenton entsandte ein Boot der entweder sicherstellen sollte das alle Schiffe zerstört seien oder der sie als Prisen nehmen sollte. Die Schäden waren jedoch zu gross.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. November eskortierte die ''Speedy'' 2 Handelschiffe. 2 Schoner und 10 Feluccas kammen aus Algerciras entgegen, jedes dieser Kanonenbotte hatte mindestens einen vierundzwanzigpfünder an Bord.  Die Speedy tat alles um ihre beiden Schiffe zu schützen und nach über 3 Stunden Kampf brachen die Kanonenboote ab. Wie durch ein Wunder ahtte die Speedy nur 2 Tote zu beklagen, war alelrdings stark beschädigt. Das ganze Gefecht spielte sich dazu vor den Kanonen Gibraltars ab. Der Governor eröffnete jedoch nicht das Feuer um die Speedy zu unetrstützen weil er eine Übereinkunft mit den Governor von Algericas traf nicht wegen Kanonebooten das Feuer zu eröffnen. Fast wäre dadurch die ''Speedy'' verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lord Cochrane und die Speedy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1800 übernahm Lord Thomas Cochrane als frischgebackener Commander die Brigg. Commander Cochrane und Lieutnant Richard William Parker waren die beiden kommandierenden Offiziere an Bord. Das Schiff verfügte über 14 vierpfünder Kanonen. Cochrane versuchte das Schiff mit sechspfündern zu amieren nur waren seine Kanonenluken nicht gross genug dafür. Cochrane war äusserst Motiviert und so spürten es auch seine Männer. In jeden Hafen liess er frisches Obst und Gemüse an Bord bringen, er behandelte seine Männer fair und trainierte sie nach seinen Vorstellungen. Schnell hatte er eine eingespielte Mannschaft an Bord der Brigg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster Auftrag war einen Konvoi sicheres Geleit zu geben, er schlug mehrere Kanonenboote ab und kaperte einen französichen Freibeuter. Danach schloss er sich Lord Keith Geschwader an und er erhielt nach der Kapitulation von Messena die Aufgabe an der Küste Spaniens alles anzugreifen was er sah. Innerhalb von 2 Monaten eroberte Cochrane 8 Prisen und sandte diese nach Langhorn. Eine weitere Prise sandte er im Oktober nach Port Mahon. Dort erfuhr er das seine Prisenjagd solchen Ärger verursacht hatte das man extra eine Fregatte ausrüstete um ihn zu jagen. Cochrane wusste auch das es im Mittelmeer die dänische Brigg ''Clomer'' gab die seiner ''Speedy'' recht ähnlich sah und so liess er die Speedy umstreichen das sie der ''Clomer'' mehr ähnelte. Auch besorgte er sich einen dänischen Seeman und eine dänische Uniform. Danach segelte die ''Speedy'' wieder gegen den Feind. Aufgrund des Winters war Cochrane jedoch wenig erfolgreich.  Am 21 Dezember war ein grösseres Schiff in Sicht welches sich als die spanische ''Gamo'' heraustellte. Die ''Gamo'' war eine Schebeckenfregatte. Sie besass 22 zwölfpfünder, 8 achtpfünder Kanonen und 2 vierundzwanzigpfünder Karronaden. Die Besatzungstärke lag bei 314 Mann. Mit Hilfe des dänsichen Seemannes konnte Cochrane den Spanier glauben machen das die Speedy die dänische ''Clomer'' war und sie eine Seuche an Bord hatte. Die ''Gamo'' liess die Speedy laufen.  So konnte Cochrane am 24 Januar im Hafen von Port Mahon mit einer kleinen Flotte von Prisen einlaufen die er zwischen Cartagena und Barcelona machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedy gegen Gamo ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund weiterer Prisen bei ihrer nächsten Fahrt hatte die Speedy nur noch 54 Mann an Bord als sie nahe von Barcelona auf die ''Gamo'' traf. Dieses mal liess Cochrane die amerikanische Flagge hissen bis er nahe der ''Gamo'' war, dann zeigte er die wahre Flagge und die ''Gamo'' feuerte 2 Breitseiten ohne jedoch das kleine schnelle Schiff zu treffen. Cochrane segelte so nahe heran das sich sein Rigg mit der der ''Gamo'' verfing. Cochrane wusste das die feindliche Fregatte ihre Geschütze nicht tief genug einstellen konnten um die kleine Brigg zu treffen.  Die Spanier konnten maximal das Rigg treffen während die Speedy begann mit doppelt geladenen Kanonen und maximaler Erhöhung in den Rumpf der ''Gamo'' zu hämmern. Die erste Breitseite tötete sofort den spanischen Kommandanten.  Danach versuchten die Spnaier die ''Speedy'' zu entern, jedoch konnte man die Befehle auch an Bord der ''Speedy'' hören und man begrüsste die Enterer mit einer Breisteite und mit Musketenfeuer. Dies wurde noch ein paar mal wiederholt bis die Spanier das Entern aufgaben.  Cochrane befahl dann selbst den Spanier zu entern. Seinen Männern liess er die Gesichter schwarz anmalen um den Gegner noch zusätzlich Angst einzujagen. Der Kampf war hart und Cochrane gelang es die spanische Flagge niederzuholen. Da die Besatzung glaubte ihre Offiziere hätten kapituliert ergab man sich nun an Bord der Fregatte. Die ''Speedy'' verlor 3 Mann und beklagte 9 Verwundete, während die ''Gamo'' 14 Tote und 44 Verwundete hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cochranes weitere Fahrten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheiterte Cochrane bei dem Versuch über die Freilassung eines Handelsschiffes mit den Dey von Algier zu verhandeln.  Daanch wurde er wieder mit einer Patroullie an der spanischen Küste betraut wo er einen spanischen Freibeuter mit 8 Kanonen kaperte. Diesen funktionierte er als Tender um und übergab ihn an seinem Bruder Midshipman Archibald Cochrane. Danach traf er die ''Kangaroon'' unter Captain Pulling. Unter dessen Befehl griffen beide Schiffe die Forts und Schiffe bei Oropesa an. Nach 9 Stunden Dauerfeuer ging der ''Speedy'' die Munition aus und Cochrane liess die Brigg einlaufen als ob der die Schiffe entern wolle und griff dann das Fort von Land aus an. In der kommenden Panik flohen die Soldaten und die Schiffe versuchten zu entkommen wobei die meisten aufliefen. 3 davon konnte man als Prisen nehmen.  Cochrane lief dann wieder mit seinen Prisen in Port Mahon ein wo er erfuhr das man die ''Gamo'' nicht für die Navy aufkaufte sondern sie den Dey von Algier schenkte. Cochrane hoffte selbst dieses Schiff als Post Captain befehlen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Auftrag war es ein langsames Postschiff nach Gibraltar zu eskortieren. Trotz anderer Befehle nutze Cochrane kleine Buchten um nach Prisen zu suchen und fand mehrere Schiffe in der nähe von Alicante.  Diese liefen in Panik auf und um Zeit zu sparen liess er diese Schiffe anzünden. Eines hatte jedoch Öl geladen und so begann sich rabenschwarzer Rauch zu verbreiten. Dieser lockte eine kleine Schwadron von 3 französichen Linienschiffen an die nun Cochrane für mehrer Stunden jagten. Cochrane versuchte alles um zu entkommen und warf auch seine Kanonen überbord.  Die Franzosen holten ihn trotzdem ein und nach einer Breitseite der ''Desaix'' ergab er sich. Cochrane wurde später ausgetauscht und sollte danach im Rang eines Post Captaisn an Bord mehrerer Fregatten einen namen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]][[Kategorie: Aubrey-Reihe]][[Kategorie: Delancey-Reihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Speedy_(Schiff)&amp;diff=1511</id>
		<title>Speedy (Schiff)</title>
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				<updated>2008-01-19T00:56:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die H.M.S. Speedy war eine 158 Tonnen Brigg. Sie hatte 2 Offiziere, 4 Unteroffiziere  und 84 Mann Besatzung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speedy in den Romanen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aubrey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Patrick O'Brian]] liess in [[Master and Commander]]  [[Jack Aubrey]] einige Abenteur von Lord Cochrane nachempfunden. So bekämpfte auch dieser eine gegnerische Fregatte mit seiner kleinen Brigg ''[[Sophie]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Delancey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Touch and Go]] kommandiert [[Richard Delancey]] die Sloop ''[[Merlin]]''. Bei einem Eskortauftrag begenet sie die ''Speedy'' und Lord Cochrane versucht [[Richard Delancey]] zu überreden den spanischen Freibeuter ''L'Espoir'' mit ihm zu jagen. Delancey weisst auf seinen Auftrag hin und so segelt die ''Speedy'' alleine gegen den Freibeuter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== die historische Speedy ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedy und Downmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1798 wurde die 14 Kanonenbrigg von Commander Hugh Downmann kommandiert. Ihr Befehl lautete den spanischen Küstenhandel zu unterbinden. Am 2.Februar 1798 gelang es ihr eine Küstenbrigg zu kapern.  Am Tag darauf (50 Seemeilen westlich von Vigo) sichtete man den französichen Freibeuter ''Papillion''.  Dieser war mit 4 zwölfpfünder und 10 achtpfünder Kanonen bewaffnet. Dazu hatte er 160 Mann Besatzung. Das Gefecht fand in der Dunkelheit statt und es setze eine Flaute ein so das die Schiffe 4 Stunden lang hindrifteten.  Um Mitternacht gelang es dem Freibeuter die Prise vom Vortag zurückzuerobern. Daraufhin floh die ''Papillion'' und die ''Speedy'' verfolgte sie. Am Abend konnte die ''Speedy'' ihre Prise wieder nehmen. Danach ging sie nach Lissabon um Reperaturen durchzuführen. Da der gegenr nur ein freibeuter war und er nur verjagt wurde nahm man kaum Notiz von der Kampfhandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedy und Brenton ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Reperaturen wurde sie 1799 wieder unter Commander Jahleel Brenton in Dienst gestellt. Am 9. August 1799 jagte sie zusammen mit den britischen Freibeuter ''Defender'' 3 kleine spanische Kriegschiffe in der Nähe von Gibraltar. Diese liefen jedoch in eine kleine Bucht und legten sich dort nebeneinander. 2 Studne lang versuchten die beiden briten die Schiffe zu bekämpfen aber ihre Position war zu gut. Die ''Defender'' sah wenig Profit in den kampf und drehte auf die offene See und liess die ''Speedy'' allein zurück. Nun lief die ''Speedy'' direkt in die Bucht und legte sich direkt neben den mittleren Schiff. Nach 45 minütigen Beschuss kapte der Feind alle Taue. Dadurch liefen 2 der Schiffe auf die Küste auf, das dritte wurde von der ''Speedy'' geentert und genommen. Trotz des Musketenbeschusses von Land konnte man die beiden anderen Schiffe wieder freibekommen und so lief die ''Speedy'' mit allen 3 Prisen nach Gibraltar ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3 Oktober näherte sich ein britischer Konvoi Gibraltar und Commander Brenton vermutete das ihn spanische Kanonenboote angreifen würden und lief ihm entgegen um ihn zu verteidigen. Jedoch befanden sich dort 8 Küstenschiffe die von einem Kutter und einem Schoner verteidigt wurden. Man hoffte in dem schlechten Wetter unbemerkt an den Briten vorbeischlüpfen zu können. Als die ''Speedy'' angriff verstreute sich der Konvoi. Brenton verfolgte 4 Schiffe die sich nahe des Kaps Trafalgar in einer Bucht versteckten und von einem Fort verteidigt wurden. Die ''Speedy'' legte sich auf einige Entfernung selbst vor Anker und begann das Fort zu beschiessen. Das Fort konnte das Feuer jedoch nicht erwiedern und so wurden danach die Handelschiffe beschossen. Die Schiffe kapten die Ankertaue und liefen auf. Brenton entsandte ein Boot der entweder sicherstellen sollte das alle Schiffe zerstört seien oder der sie als Prisen nehmen sollte. Die Schäden waren jedoch zu gross.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. November eskortierte die ''Speedy'' 2 Handelschiffe. 2 Schoner und 10 Feluccas kammen aus Algerciras entgegen, jedes dieser Kanonenbotte hatte mindestens einen vierundzwanzigpfünder an Bord.  Die Speedy tat alles um ihre beiden Schiffe zu schützen und nach über 3 Stunden Kampf brachen die Kanonenboote ab. Wie durch ein Wunder ahtte die Speedy nur 2 Tote zu beklagen, war alelrdings stark beschädigt. Das ganze Gefecht spielte sich dazu vor den Kanonen Gibraltars ab. Der Governor eröffnete jedoch nicht das Feuer um die Speedy zu unetrstützen weil er eine Übereinkunft mit den Governor von Algericas traf nicht wegen Kanonebooten das Feuer zu eröffnen. Fast wäre dadurch die ''Speedy'' verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lord Cochrane und die Speedy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1800 übernahm Lord Thomas Cochrane als frischgebackener Commander die Brigg. Commander Cochrane und Lieutnant Richard William Parker waren die beiden kommandierenden Offiziere an Bord. Das Schiff verfügte über 14 vierpfünder Kanonen. Cochrane versuchte das Schiff mit sechspfündern zu amieren nur waren seine Kanonenluken nicht gross genug dafür. Cochrane war äusserst Motiviert und so spürten es auch seine Männer. In jeden Hafen liess er frisches Obst und Gemüse an Bord bringen, er behandelte seine Männer fair und trainierte sie nach seinen Vorstellungen. Schnell hatte er eine eingespielte Mannschaft an Bord der Brigg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster Auftrag war einen Konvoi sicheres Geleit zu geben, er schlug mehrere Kanonenboote ab und kaperte einen französichen Freibeuter. Danach schloss er sich Lord Keith Geschwader an und er erhielt nach der Kapitulation von Messena die Aufgabe an der Küste Spaniens alles anzugreifen was er sah. Innerhalb von 2 Monaten eroberte Cochrane 8 Prisen und sandte diese nach Langhorn. Eine weitere Prise sandte er im Oktober nach Port Mahon. Dort erfuhr er das seine Prisenjagd solchen Ärger verursacht hatte das man extra eine Fregatte ausrüstete um ihn zu jagen. Cochrane wusste auch das es im Mittelmeer die dänische Brigg ''Clomer'' gab die seiner ''Speedy'' recht ähnlich sah und so liess er die Speedy umstreichen das sie der ''Clomer'' mehr ähnelte. Auch besorgte er sich einen dänischen Seeman und eine dänische Uniform. Danach segelte die ''Speedy'' wieder gegen den Feind. Aufgrund des Winters war Cochrane jedoch wenig erfolgreich.  Am 21 Dezember war ein grösseres Schiff in Sicht welches sich als die spanische ''Gamo'' heraustellte. Die ''Gamo'' war eine Schebeckenfregatte. Sie besass 22 zwölfpfünder, 8 achtpfünder Kanonen und 2 vierundzwanzigpfünder Karronaden. Die Besatzungstärke lag bei 314 Mann. Mit Hilfe des dänsichen Seemannes konnte Cochrane den Spanier glauben machen das die Speedy die dänische Clomer war und sie eine Seuche an Bord hatte. Die ''Gamo'' liess die Speedy laufen.  So konnte Cochrane am 24 Januar im Hafen von Port Mahon mit einer kleinen Flotte von Prisen einlaufen die er zwischen Cartagena und Barcelona machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedy gegen Gamo ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund weiterer Prisen bei ihrer nächsten Fahrt hatte die Speedy nur noch 54 Mann an Bord als sie nahe von Barcelona auf die ''Gamo'' traf. Dieses mal liess Cochrane die amerikanische Flagge hissen bis er nahe der ''Gamo'' war, dann zeigte er die wahre Flagge und die ''Gamo'' feuerte 2 Breitseiten ohne jedoch das kleine schnelle Schiff zu treffen. Cochrane segelte so nahe heran das sich sein Rigg mit der der ''Gamo'' verfing. Cochrane wusste das die feindliche Fregatte ihre Geschütze nicht tief genug einstellen konnten um die kleine Brigg zu treffen.  Die Spanier konnten maximal das Rigg treffen während die Speedy begann mit doppelt geladenen Kanonen und maximaler Erhöhung in den Rumpf der ''Gamo'' zu hämmern. Die erste Breitseite tötete sofort den spanischen Kommandanten.  Danach versuchten die Spnaier die ''Speedy'' zu entern, jedoch konnte man die Befehle auch an Bord der ''Speedy'' hören und man begrüsste die Enterer mit einer Breisteite und mit Musketenfeuer. Dies wurde noch ein paar mal wiederholt bis die Spanier das Entern aufgaben.  Cochrane befahl dann selbst den Spanier zu entern. Seinen Männern liess er die Gesichter schwarz anmalen um den Gegner noch zusätzlich Angst einzujagen. Der Kampf war hart und Cochrane gelang es die spanische Flagge niederzuholen. Da die Besatzung glaubte ihre Offiziere hätten kapituliert ergab man sich nun an Bord der Fregatte. Die ''Speedy'' verlor 3 Mann und beklagte 9 Verwundete, während die ''Gamo'' 14 Tote und 44 Verwundete hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cochranes weitere Fahrten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheiterte Cochrane bei dem Versuch über die Freilassung eines Handelsschiffes mit den Dey von Algier zu verhandeln.  Daanch wurde er wieder mit einer Patroullie an der spanischen Küste betraut wo er einen spanischen Freibeuter mit 8 Kanonen kaperte. Diesen funktionierte er als Tender um und übergab ihn an seinem Bruder Midshipman Archibald Cochrane. Danach traf er die ''Kangaroon'' unter Captain Pulling. Unter dessen Befehl griffen beide Schiffe die Forts und Schiffe bei Oropesa an. Nach 9 Stunden Dauerfeuer ging der ''Speedy'' die Munition aus und Cochrane liess die Brigg einlaufen als ob der die Schiffe entern wolle und griff dann das Fort von Land aus an. In der kommenden Panik flohen die Soldaten und die Schiffe versuchten zu entkommen wobei die meisten aufliefen. 3 davon konnte man als Prisen nehmen.  Cochrane lief dann wieder mit seinen Prisen in Port Mahon ein wo er erfuhr das man die ''Gamo'' nicht für die Navy aufkaufte sondern sie den Dey von Algier schenkte. Cochrane hoffte selbst dieses Schiff als Post Captain befehlen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Auftrag war es ein langsames Postschiff nach Gibraltar zu eskortieren. Trotz anderer Befehle nutze Cochrane kleine Buchten um nach Prisen zu suchen und fand mehrere Schiffe in der nähe von Alicante.  Diese liefen in Panik auf und um Zeit zu sparen liess er diese Schiffe anzünden. Eines hatte jedoch Öl geladen und so begann sich rabenschwarzer Rauch zu verbreiten. Dieser lockte eine kleine Schwadron von 3 französichen Linienschiffen an die nun Cochrane für mehrer Stunden jagten. Cochrane versuchte alles um zu entkommen und warf auch seine Kanonen überbord.  Die Franzosen holten ihn trotzdem ein und nach einer Breitseite der ''Desaix'' ergab er sich. Cochrane wurde später ausgetauscht und sollte danach im Rang eines Post Captaisn an Bord mehrerer Fregatten einen namen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]][[Kategorie: Aubrey-Reihe]][[Kategorie: Delancey-Reihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Speedy_(Schiff)&amp;diff=1510</id>
		<title>Speedy (Schiff)</title>
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				<updated>2008-01-18T23:59:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die H.M.S. Speedy war eine 158 Tonnen Brigg. Sie hatte 2 Offiziere, 4 Unteroffiziere  und 84 Mann Besatzung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speedy in den Romanen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aubrey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Patrick O'Brian]] liess in [[Master and Commander]]  [[Jack Aubrey]] einige Abenteur von Lord Cochrane nachempfinden. So bekämpfte auch dieser eine gegenrische Fregatte mit seiner kleinen Brigg ''[[Sophie]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Delancey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Touch and Go]] kommandiert [[Richard Delancey]] die Sloop ''[[Merlin]]''. Bei einem Eskortauftrag begenet sie die ''Speedy'' und Lord Cochrane versucht [[Richard Delancey]] zu überreden den spanischen Freibeuter ''L'Espoir'' mit ihm zu jagen. Delancey weisst auf seinen Auftrag hin und so segelt die ''Speedy'' alleine gegen den Freibeuter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== die historische Speedy ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedy und Downmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1798 wurde die 14 Kanonenbrigg von Commander Hugh Downmann kommandiert. Ihr Befehl lautete den spansichen Küstenhandel zu unterbinden. Am 2.Februar 1798 gelang es ihr eine Küstenbrigg zu kapern.  Am Tag darauf (50 Seemeilen westlich von Vigo) sichtete man den französichen Freibeuter ''Papillion''.  Dieser war mit 4 zwölfpfünder und 10 achtpfünder Kanonen bewaffnet. Dazu hatte er 160 Mann Besatzung. Das Gefecht fand in der Dunkelheit statt und es setze eine Flaute ein so das die Schiffe 4 Stunden lang hindrifteten.  Um Mitternacht gelang es dem Freibeuter die Prise vom Vortag zurückzuerobern. Daraufhin floh die ''Papillion'' und die ''Speedy'' verfolgte sie. Am Abend konnte die ''Speedy'' ihre Prise wieder nehmen. Danach ging sie nach Lissabon um Reperaturen durchzuführen. Da der gegenr nur ein freibeuter war und er nur verjagt wurde nahm man kaum Notiz von der Kampfhandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedy und Brenton ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Reperaturen wurde sie 1799 wieder unter Commander Jahleel Brenton in Dienst gestellt. Am 9. August 1799 jagte sie zusammen mit den britischen Freibeuter ''Defender'' 3 kleine spanische Kriegschiffe in der Nähe von Gibraltar. Diese liefen jedoch in eine kleine Bucht und legten sich dort nebeneinander. 2 Studne lang versuchten die beiden briten die Schiffe zu bekämpfen aber ihre Position war zu gut. Die ''Defender'' sah wenig Profit in den kampf und drehte auf die offene See und liess die ''Speedy'' allein zurück. Nun lief die ''Speedy'' direkt in die Bucht und legte sich direkt neben den mittleren Schiff. Nach 45 minütigen Beschuss kapte der Feind alle Taue. Dadurch liefen 2 der Schiffe auf die Küste auf, das dritte wurde von der ''Speedy'' geentert und genommen. Trotz des Musketenbeschusses von Land konnte man die beiden anderen Schiffe wieder freibekommen und so lief die ''Speedy'' mit allen 3 Prisen nach Gibraltar ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3 Oktober näherte sich ein britischer Konvoi Gibraltar und Commander Brenton vermutete das ihn spanische Kanonenboote angreifen würden und lief ihm entgegen um ihn zu verteidigen. Jedoch befanden sich dort 8 Küstenschiffe die von einem Kutter und einem Schoner verteidigt wurden. Man hoffte in dem schlechten Wetter unbemerkt an den Briten vorbeischlüpfen zu können. Als die ''Speedy'' angriff verstreute sich der Konvoi. Brenton verfolgte 4 Schiffe die sich nahe des Kaps Trafalgar in einer Bucht versteckten und von einem Fort verteidigt wurden. Die ''Speedy'' legte sich auf einige Entfernung selbst vor Anker und begann das Fort zu beschiessen. Das Fort konnte das Feuer jedoch nicht erwiedern und so wurden danach die Handelschiffe beschossen. Die Schiffe kapten die Ankertaue und liefen auf. Brenton entsandte ein Boot der entweder sicherstellen sollte das alle Schiffe zerstört seien oder der sie als Prisen nehmen sollte. Die Schäden waren jedoch zu gross.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. November eskortierte die ''Speedy'' 2 Handelschiffe. 2 Schoner und 10 Feluccas kammen aus Algerciras entgegen, jedes dieser Kanonenbotte hatte mindestens einen vierundzwanzigpfünder an Bord.  Die Speedy tat alles um ihre beiden Schiffe zu schützen und nach über 3 Stunden Kampf brachen die Kanonenboote ab. Wie durch ein Wunder ahtte die Speedy nur 2 Tote zu beklagen, war alelrdings stark beschädigt. Das ganze Gefecht spielte sich dazu vor den Kanonen Gibraltars ab. Der Governor eröffnete jedoch nicht das Feuer um die Speedy zu unetrstützen weil er eine Übereinkunft mit den Governor von Algericas traf nicht wegen Kanonebooten das Feuer zu eröffnen. Fast wäre dadurch die ''Speedy'' verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lord Cochrane und die Speedy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1800 übernahm Lord Thomas Cochrane als frischgebackener Commander die Brigg. Commander Cochrane und Lieutnant Richard William Parker waren die beiden kommandierenden Offiziere an Bord. Das Schiff verfügte über 14 vierpfünder Kanonen. Cochrane versuchte das Schiff mit sechspfündern zu amieren nur waren seine Kanonenluken nicht gross genug dafür. Cochrane war äusserst Motiviert und so spürten es auch seine Männer. In jeden Hafen liess er frisches Obst und Gemüse an Bord bringen, er behandelte seine Männer fair und trainierte sie nach seinen Vorstellungen. Schnell hatte er eine eingespielte Mannschaft an Bord der Brigg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster Auftrag war einen Konvoi sicheres Geleit zu geben, er schlug mehrere Kanonenboote ab und kaperte einen französichen Freibeuter. Danach schloss er sich Lord Keith Geschwader an und er erhielt nach der Kapitulation von Messena die Aufgabe an der Küste Spaniens alles anzugreifen was er sah. Innerhalb von 2 Monaten eroberte Cochrane 8 Prisen und sandte diese nach Langhorn. Eine weitere Prise sandte er im Oktober nach Port Mahon. Dort erfuhr er das seine Prisenjagd solchen Ärger verursacht hatte das man extra eine Fregatte ausrüstete um ihn zu jagen. Cochrane wusste auch das es im Mittelmeer die dänische Brigg ''Clomer'' gab die seiner ''Speedy'' recht ähnlich sah und so liess er die Speedy umstreichen das sie der ''Clomer'' mehr ähnelte. Auch besorgte er sich einen dänischen Seeman und eine dänische Uniform. Danach segelte die ''Speedy'' wieder gegen den Feind. Aufgrund des Winters war Cochrane jedoch wenig erfolgreich.  Am 21 Dezember war ein grösseres Schiff in Sicht welches sich als die spanische ''Gamo'' heraustellte. Die ''Gamo'' war eine Schebeckenfregatte. Sie besass 22 zwölfpfünder, 8 achtpfünder Kanonen und 2 vierundzwanzigpfünder Karronaden. Die Besatzungstärke lag bei 314 Mann. Mit Hilfe des dänsichen Seemannes konnte Cochrane den Spanier glauben machen das die Speedy die dänische Clomer war und sie eine Seuche an Bord hatte. Die ''Gamo'' liess die Speedy laufen.  So konnte Cochrane am 24 Januar im Hafen von Port Mahon mit einer kleinen Flotte von Prisen einlaufen die er zwischen Cartagena und Barcelona machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedy gegen Gamo ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund weiterer Prisen bei ihrer nächsten Fahrt hatte die Speedy nur noch 54 Mann an Bord als sie nahe von Barcelona auf die ''Gamo'' traf. Dieses mal liess Cochrane die amerikanische Flagge hissen bis er nahe der ''Gamo'' war, dann zeigte er die wahre Flagge und die ''Gamo'' feuerte 2 Breitseiten ohne jedoch das kleine schnelle Schiff zu treffen. Cochrane segelte so nahe heran das sich sein Rigg mit der der ''Gamo'' verfing. Cochrane wusste das die feindliche Fregatte ihre Geschütze nicht tief genug einstellen konnten um die kleine Brigg zu treffen.  Die Spanier konnten maximal das Rigg treffen während die Speedy begann mit doppelt geladenen Kanonen und maximaler Erhöhung in den Rumpf der ''Gamo'' zu hämmern. Die erste Breitseite tötete sofort den spanischen Kommandanten.  Danach versuchten die Spnaier die ''Speedy'' zu entern, jedoch konnte man die Befehle auch an Bord der ''Speedy'' hören und man begrüsste die Enterer mit einer Breisteite und mit Musketenfeuer. Dies wurde noch ein paar mal wiederholt bis die Spanier das Entern aufgaben.  Cochrane befahl dann selbst den Spanier zu entern. Seinen Männern liess er die Gesichter schwarz anmalen um den Gegner noch zusätzlich Angst einzujagen. Der Kampf war hart und Cochrane gelang es die spanische Flagge niederzuholen. Da die Besatzung glaubte ihre Offiziere hätten kapituliert ergab man sich nun an Bord der Fregatte. Die ''Speedy'' verlor 3 Mann und beklagte 9 Verwundete, während die ''Gamo'' 14 Tote und 44 Verwundete hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cochranes weitere Fahrten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheiterte Cochrane bei dem Versuch über die Freilassung eines Handelsschiffes mit den Dey von Algier zu verhandeln.  Daanch wurde er wieder mit einer Patroullie an der spanischen Küste betraut wo er einen spanischen Freibeuter mit 8 Kanonen kaperte. Diesen funktionierte er als Tender um und übergab ihn an seinem Bruder Midshipman Archibald Cochrane. Danach traf er die ''Kangaroon'' unter Captain Pulling. Unter dessen Befehl griffen beide Schiffe die Forts und Schiffe bei Oropesa an. Nach 9 Stunden Dauerfeuer ging der ''Speedy'' die Munition aus und Cochrane liess die Brigg einlaufen als ob der die Schiffe entern wolle und griff dann das Fort von Land aus an. In der kommenden Panik flohen die Soldaten und die Schiffe versuchten zu entkommen wobei die meisten aufliefen. 3 davon konnte man als Prisen nehmen.  Cochrane lief dann wieder mit seinen Prisen in Port Mahon ein wo er erfuhr das man die ''Gamo'' nicht für die Navy aufkaufte sondern sie den Dey von Algier schenkte. Cochrane hoffte selbst dieses Schiff als Post Captain befehlen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Auftrag war es ein langsames Postschiff nach Gibraltar zu eskortieren. Trotz anderer Befehle nutze Cochrane kleine Buchten um nach Prisen zu suchen und fand mehrere Schiffe in der nähe von Alicante.  Diese liefen in Panik auf und um Zeit zu sparen liess er diese Schiffe anzünden. Eines hatte jedoch Öl geladen und so begann sich rabenschwarzer Rauch zu verbreiten. Dieser lockte eine kleine Schwadron von 3 französichen Linienschiffen an die nun Cochrane für mehrer Stunden jagten. Cochrane versuchte alles um zu entkommen und warf auch seine Kanonen überbord.  Die Franzosen holten ihn trotzdem ein und nach einer Breitseite der ''Desaix'' ergab er sich. Cochrane wurde später ausgetauscht und sollte danach im Rang eines Post Captaisn an Bord mehrerer Fregatten einen namen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]][[Kategorie: Aubrey-Reihe]][[Kategorie: Delancey-Reihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Speedy_(Schiff)&amp;diff=1509</id>
		<title>Speedy (Schiff)</title>
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				<updated>2008-01-18T21:05:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die H.M.S. Speedy war eine 158 Tonnen Brigg. Sie hatte 2 Offiziere, 4 Unteroffiziere  und 84 Mann Besatzung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speedy in den Romanen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aubrey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Patrick O'Brian]] liess in [[Master and Commander]]  [[Jack Aubrey]] einige Abenteur von Lord Cochrane nachempfinden. So bekämpfte auch dieser eine gegenrische Fregatte mit seiner kleinen Brigg ''[[Sophie]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Delancey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Touch and Go]] kommandiert [[Richard Delancey]] die Sloop ''[[Merlin]]''. Bei einem Eskortauftrag begenet sie die ''Speedy'' und Lord Cochrane versucht [[Richard Delancey]] zu überreden den spanischen Freibeuter ''L'Espoir'' mit ihm zu jagen. Delancey weisst auf seinen Auftrag hin und so segelt die ''Speedy'' alleine gegen den Freibeuter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== die historische Speedy ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedy und Downmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1798 wurde die 14 Kanonenbrigg von Commander Hugh Downmann kommandiert. Ihr Befehl lautete den spansichen Küstenhandel zu unterbinden. Am 2. februar 1798 gelang es ihr eine Küstenbrigg zu kapern.  Am Tag darauf (50 Seemeilen westlich von Vigo) sichtete man den französichen Freibeuter ''Papillion''.  Dieser war mit 4 zwölfpfünder und 10 achtpfünder Kanonen bewaffnet. Dazu hatte er 160 Mann Besatzung. Das Gefecht fand in der Dunkelheit statt und es setze eine Flaute ein so das die Schiffe 4 Stunden lang hindrifteten.  Um Mitternacht gelang es dem Freibeuter die Prise vom Vortag zurückzuerobern. Daraufhin floh die ''Papillion'' und die ''Speedy'' verfolgte sie. Am Abend konnte die ''Speedy'' ihre Prise wieder nehmen. Danach ging sie nach Lissabon um Reperaturen durchzuführen. Da der gegenr nur ein freibeuter war und er nur verjagt wurde nahm man kaum Notiz von der Kampfhandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedy und Brenton ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Reperaturen wurde sie 1799 wieder unter Commander Jahleel Brenton in Dienst gestellt. Am 9. August 1799 jagte sie zusammen mit den britischen Freibeuter ''Defender'' 3 kleine spanische Kriegschiffe in der Nähe von Gibraltar. Diese liefen jedoch in eine kleine Bucht und legten sich dort nebeneinander. 2 Studne lang versuchten die beiden briten die Schiffe zu bekämpfen aber ihre Position war zu gut. Die ''Defender'' sah wenig Profit in den kampf und drehte auf die offene See und liess die ''Speedy'' allein zurück. Nun lief die ''Speedy'' direkt in die Bucht und legte sich direkt neben den mittleren Schiff. Nach 45 minütigen Beschuss kapte der Feind alle Taue. Dadurch liefen 2 der Schiffe auf die Küste auf, das dritte wurde von der ''Speedy'' geentert und genommen. Trotz des Musketenbeschusses von Land konnte man die beiden anderen Schiffe wieder freibekommen und so lief die ''Speedy'' mit allen 3 Prisen nach Gibraltar ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3 Oktober näherte sich ein britischer Konvoi Gibraltar und Commander Brenton vermutete das ihn spanische Kanonenboote angreifen würden und lief ihm entgegen um ihn zu verteidigen. Jedoch befanden sich dort 8 Küstenschiffe die von einem Kutter und einem Schoner verteidigt wurden. Man hoffte in dem schlechten Wetter unbemerkt an den Briten vorbeischlüpfen zu können. Als die ''Speedy'' angriff verstreute sich der Konvoi. Brenton verfolgte 4 Schiffe die sich nahe des Kaps Trafalgar in einer Bucht versteckten und von einem Fort verteidigt wurden. Die ''Speedy'' legte sich auf einige Entfernung selbst vor Anker und begann das Fort zu beschiessen. Das Fort konnte das Feuer jedoch nicht erwiedern und so wurden danach die Handelschiffe beschossen. Die Schiffe kapten die Ankertaue und liefen auf. Brenton entsandte ein Boot der entweder sicherstellen sollte das alle Schiffe zerstört seien oder der sie als Prisen nehmen sollte. Die Schäden waren jedoch zu gross.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. November eskortierte die ''Speedy'' 2 Handelschiffe. 2 Schoner und 10 Feluccas kammen aus Algerciras entgegen, jedes dieser Kanonenbotte hatte mindestens einen vierundzwanzigpfünder an Bord.  Die Speedy tat alles um ihre beiden Schiffe zu schützen und nach über 3 Stunden Kampf brachen die Kanonenboote ab. Wie durch ein Wunder ahtte die Speedy nur 2 Tote zu beklagen, war alelrdings stark beschädigt. Das ganze Gefecht spielte sich dazu vor den Kanonen Gibraltars ab. Der Governor eröffnete jedoch nicht das Feuer um die Speedy zu unetrstützen weil er eine Übereinkunft mit den Governor von Algericas traf nicht wegen Kanonebooten das Feuer zu eröffnen. Fast wäre dadurch die ''Speedy'' verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lord Cochrane und die Speedy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1800 übernahm Lord Thomas Cochrane als frischgebackener Commander die Brigg. Commander Cochrane und Lieutnant Richard William Parker waren die beiden kommandierenden Offiziere an Bord. Das Schiff verfügte über 14 vierpfünder Kanonen. Cochrane versuchte das Schiff mit sechspfündern zu amieren nur waren seine Kanonenluken nicht gross genug dafür. Cochrane war äusserst Motiviert und so spürten es auch seine Männer. In jeden Hafen liess er frisches Obst und Gemüse an Bord bringen, er behandelte seine Männer fair und trainierte sie nach seinen Vorstellungen. Schnell hatte er eine eingespielte Mannschaft an Bord der Brigg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster Auftrag war einen Konvoi sicheres Geleit zu geben, er schlug mehrere Kanonenboote ab und kaperte einen französichen Freibeuter. Danach schloss er sich Lord Keith Geschwader an und er erhielt nach der Kapitulation von Messena die Aufgabe an der Küste Spaniens alles anzugreifen was er sah. Innerhalb von 2 Monaten eroberte Cochrane 8 Prisen und sandte diese nach Langhorn. Eine weitere Prise sandte er im Oktober nach Port Mahon. Dort erfuhr er das seine Prisenjagd solchen Ärger verursacht hatte das man extra eine Fregatte ausrüstete um ihn zu jagen. Cochrane wusste auch das es im Mittelmeer die dänische Brigg ''Clomer'' gab die seiner ''Speedy'' recht ähnlich sah und so liess er die Speedy umstreichen das sie der ''Clomer'' mehr ähnelte. Auch besorgte er sich einen dänischen Seeman und eine dänische Uniform. Danach segelte die ''Speedy'' wieder gegen den Feind. Aufgrund des Winters war Cochrane jedoch wenig erfolgreich.  Am 21 Dezember war ein grösseres Schiff in Sicht welches sich als die spanische ''Gamo'' heraustellte. Die ''Gamo'' war eine Schebeckenfregatte. Sie besass 22 zwölfpfünder, 8 achtpfünder Kanonen und 2 vierundzwanzigpfünder Karronaden. Die Besatzungstärke lag bei 314 Mann. Mit Hilfe des dänsichen Seemannes konnte Cochrane den Spanier glauben machen das die Speedy die dänische Clomer war und sie eine Seuche an Bord hatte. Die ''Gamo'' liess die Speedy laufen.  So konnte Cochrane am 24 Januar im Hafen von Port Mahon mit einer kleinen Flotte von Prisen einlaufen die er zwischen Cartagena und Barcelona machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedy gegen Gamo ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund weiterer Prisen bei ihrer nächsten Fahrt hatte die Speedy nur noch 54 Mann an Bord als sie nahe von Barcelona auf die ''Gamo'' traf. Dieses mal liess Cochrane die amerikanische Flagge hissen bis er nahe der ''Gamo'' war, dann zeigte er die wahre Flagge und die ''Gamo'' feuerte 2 Breitseiten ohne jedoch das kleine schnelle Schiff zu treffen. Cochrane segelte so nahe heran das sich sein Rigg mit der der ''Gamo'' verfing. Cochrane wusste das die feindliche Fregatte ihre Geschütze nicht tief genug einstellen konnten um die kleine Brigg zu treffen.  Die Spanier konnten maximal das Rigg treffen während die Speedy begann mit doppelt geladenen Kanonen und maximaler Erhöhung in den Rumpf der ''Gamo'' zu hämmern. Die erste Breitseite tötete sofort den spanischen Kommandanten.  Danach versuchten die Spnaier die ''Speedy'' zu entern, jedoch konnte man die Befehle auch an Bord der ''Speedy'' hören und man begrüsste die Enterer mit einer Breisteite und mit Musketenfeuer. Dies wurde noch ein paar mal wiederholt bis die Spanier das Entern aufgaben.  Cochrane befahl dann selbst den Spanier zu entern. Seinen Männern liess er die Gesichter schwarz anmalen um den Gegner noch zusätzlich Angst einzujagen. Der Kampf war hart und Cochrane gelang es die spanische Flagge niederzuholen. Da die Besatzung glaubte ihre Offiziere hätten kapituliert ergab man sich nun an Bord der Fregatte. Die ''Speedy'' verlor 3 Mann und beklagte 9 Verwundete, während die ''Gamo'' 14 Tote und 44 Verwundete hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cochranes weitere Fahrten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheiterte Cochrane bei dem Versuch über die Freilassung eines Handelsschiffes mit den Dey von Algier zu verhandeln.  Daanch wurde er wieder mit einer Patroullie an der spanischen Küste betraut wo er einen spanischen Freibeuter mit 8 Kanonen kaperte. Diesen funktionierte er als Tender um und übergab ihn an seinem Bruder Midshipman Archibald Cochrane. Danach traf er die ''Kangaroon'' unter Captain Pulling. Unter dessen Befehl griffen beide Schiffe die Forts und Schiffe bei Oropesa an. Nach 9 Stunden Dauerfeuer ging der ''Speedy'' die Munition aus und Cochrane liess die Brigg einlaufen als ob der die Schiffe entern wolle und griff dann das Fort von Land aus an. In der kommenden Panik flohen die Soldaten und die Schiffe versuchten zu entkommen wobei die meisten aufliefen. 3 davon konnte man als Prisen nehmen.  Cochrane lief dann wieder mit seinen Prisen in Port Mahon ein wo er erfuhr das man die ''Gamo'' nicht für die Navy aufkaufte sondern sie den Dey von Algier schenkte. Cochrane hoffte selbst dieses Schiff als Post Captain befehlen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Auftrag war es ein langsames Postschiff nach Gibraltar zu eskortieren. Trotz anderer Befehle nutze Cochrane kleine Buchten um nach Prisen zu suchen und fand mehrere Schiffe in der nähe von Alicante.  Diese liefen in Panik auf und um Zeit zu sparen liess er diese Schiffe anzünden. Eines hatte jedoch Öl geladen und so begann sich rabenschwarzer Rauch zu verbreiten. Dieser lockte eine kleine Schwadron von 3 französichen Linienschiffen an die nun Cochrane für mehrer Stunden jagten. Cochrane versuchte alles um zu entkommen und warf auch seine Kanonen überbord.  Die Franzosen holten ihn trotzdem ein und nach einer Breitseite der ''Desaix'' ergab er sich. Cochrane wurde später ausgetauscht und sollte danach im Rang eines Post Captaisn an Bord mehrerer Fregatten einen namen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]][[Kategorie: Aubrey-Reihe]][[Kategorie: Delancey-Reihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Speedy_(Schiff)&amp;diff=1508</id>
		<title>Speedy (Schiff)</title>
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				<updated>2008-01-18T20:25:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die H.M.S. Speedy war eine 158 Tonnen Brigg. Sie hatte 2 Offiziere, 4 Unteroffiziere  und 84 Mann Besatzung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speedy in den Romanen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aubrey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Patrick O'Brian]] liess in [[Master and Commander]]  [[Jack Aubrey]] einige Abenteur von Lord Cochrane nachempfinden. So bekämpfte auch dieser eine gegenrische Fregatte mit seiner kleinen Brigg ''[[Sophie]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Delancey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Touch and Go]] kommandiert [[Richard Delancey]] die Sloop ''[[Merlin]]''. Bei einem Eskortauftrag begenet sie die ''Speedy'' und Lord Cochrane versucht [[Richard Delancey]] zu überreden den spanischen Freibeuter ''L'Espoir'' mit ihm zu jagen. Delancey weisst auf seinen Auftrag hin und so segelt die ''Speedy'' alleine gegen den Freibeuter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== die historische Speedy ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lord Cochrane und die Speedy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1800 übernahm Lord Thomas Cochrane als frischgebackener Commander die Brigg. Commander Cochrane und Lieutnant Richard William Parker waren die beiden kommandierenden Offiziere an Bord. Das Schiff verfügte über 14 vierpfünder Kanonen. Cochrane versuchte das Schiff mit sechspfündern zu amieren nur waren seine Kanonenluken nicht gross genug dafür. Cochrane war äusserst Motiviert und so spürten es auch seine Männer. In jeden Hafen liess er frisches Obst und Gemüse an Bord bringen, er behandelte seine Männer fair und trainierte sie nach seinen Vorstellungen. Schnell hatte er eine eingespielte Mannschaft an Bord der Brigg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster Auftrag war einen Konvoi sicheres Geleit zu geben, er schlug mehrere Kanonenboote ab und kaperte einen französichen Freibeuter. Danach schloss er sich Lord Keith Geschwader an und er erhielt nach der Kapitulation von Messena die Aufgabe an der Küste Spaniens alles anzugreifen was er sah. Innerhalb von 2 Monaten eroberte Cochrane 8 Prisen und sandte diese nach Langhorn. Eine weitere Prise sandte er im Oktober nach Port Mahon. Dort erfuhr er das seine Prisenjagd solchen Ärger verursacht hatte das man extra eine Fregatte ausrüstete um ihn zu jagen. Cochrane wusste auch das es im Mittelmeer die dänische Brigg ''Clomer'' gab die seiner ''Speedy'' recht ähnlich sah und so liess er die Speedy umstreichen das sie der ''Clomer'' mehr ähnelte. Auch besorgte er sich einen dänischen Seeman und eine dänische Uniform. Danach segelte die ''Speedy'' wieder gegen den Feind. Aufgrund des Winters war Cochrane jedoch wenig erfolgreich.  Am 21 Dezember war ein grösseres Schiff in Sicht welches sich als die spanische ''Gamo'' heraustellte. Die ''Gamo'' war eine Schebeckenfregatte. Sie besass 22 zwölfpfünder, 8 achtpfünder Kanonen und 2 vierundzwanzigpfünder Karronaden. Die Besatzungstärke lag bei 314 Mann. Mit Hilfe des dänsichen Seemannes konnte Cochrane den Spanier glauben machen das die Speedy die dänische Clomer war und sie eine Seuche an Bord hatte. Die ''Gamo'' liess die Speedy laufen.  So konnte Cochrane am 24 Januar im Hafen von Port Mahon mit einer kleinen Flotte von Prisen einlaufen die er zwischen Cartagena und Barcelona machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedy gegen Gamo ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund weiterer Prisen bei ihrer nächsten Fahrt hatte die Speedy nur noch 54 Mann an Bord als sie nahe von Barcelona auf die ''Gamo'' traf. Dieses mal liess Cochrane die amerikanische Flagge hissen bis er nahe der ''Gamo'' war, dann zeigte er die wahre Flagge und die ''Gamo'' feuerte 2 Breitseiten ohne jedoch das kleine schnelle Schiff zu treffen. Cochrane segelte so nahe heran das sich sein Rigg mit der der ''Gamo'' verfing. Cochrane wusste das die feindliche Fregatte ihre Geschütze nicht tief genug einstellen konnten um die kleine Brigg zu treffen.  Die Spanier konnten maximal das Rigg treffen während die Speedy begann mit doppelt geladenen Kanonen und maximaler Erhöhung in den Rumpf der ''Gamo'' zu hämmern. Die erste Breitseite tötete sofort den spanischen Kommandanten.  Danach versuchten die Spnaier die ''Speedy'' zu entern, jedoch konnte man die Befehle auch an Bord der ''Speedy'' hören und man begrüsste die Enterer mit einer Breisteite und mit Musketenfeuer. Dies wurde noch ein paar mal wiederholt bis die Spanier das Entern aufgaben.  Cochrane befahl dann selbst den Spanier zu entern. Seinen Männern liess er die Gesichter schwarz anmalen um den Gegner noch zusätzlich Angst einzujagen. Der Kampf war hart und Cochrane gelang es die spanische Flagge niederzuholen. Da die Besatzung glaubte ihre Offiziere hätten kapituliert ergab man sich nun an Bord der Fregatte. Die ''Speedy'' verlor 3 Mann und beklagte 9 Verwundete, während die ''Gamo'' 14 Tote und 44 Verwundete hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cochranes weitere Fahrten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheiterte Cochrane bei dem Versuch über die Freilassung eines Handelsschiffes mit den Dey von Algier zu verhandeln.  Daanch wurde er wieder mit einer Patroullie an der spanischen Küste betraut wo er einen spanischen Freibeuter mit 8 Kanonen kaperte. Diesen funktionierte er als Tender um und übergab ihn an seinem Bruder Midshipman Archibald Cochrane. Danach traf er die ''Kangaroon'' unter Captain Pulling. Unter dessen Befehl griffen beide Schiffe die Forts und Schiffe bei Oropesa an. Nach 9 Stunden Dauerfeuer ging der ''Speedy'' die Munition aus und Cochrane liess die Brigg einlaufen als ob der die Schiffe entern wolle und griff dann das Fort von Land aus an. In der kommenden Panik flohen die Soldaten und die Schiffe versuchten zu entkommen wobei die meisten aufliefen. 3 davon konnte man als Prisen nehmen.  Cochrane lief dann wieder mit seinen Prisen in Port Mahon ein wo er erfuhr das man die ''Gamo'' nicht für die Navy aufkaufte sondern sie den Dey von Algier schenkte. Cochrane hoffte selbst dieses Schiff als Post Captain befehlen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Auftrag war es ein langsames Postschiff nach Gibraltar zu eskortieren. Trotz anderer Befehle nutze Cochrane kleine Buchten um nach Prisen zu suchen und fand mehrere Schiffe in der nähe von Alicante.  Diese liefen in Panik auf und um Zeit zu sparen liess er diese Schiffe anzünden. Eines hatte jedoch Öl geladen und so begann sich rabenschwarzer Rauch zu verbreiten. Dieser lockte eine kleine Schwadron von 3 französichen Linienschiffen an die nun Cochrane für mehrer Stunden jagten. Cochrane versuchte alles um zu entkommen und warf auch seine Kanonen überbord.  Die Franzosen holten ihn trotzdem ein und nach einer Breitseite der ''Desaix'' ergab er sich. Cochrane wurde später ausgetauscht und sollte danach im Rang eines Post Captaisn an Bord mehrerer Fregatten einen namen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]][[Kategorie: Aubrey-Reihe]][[Kategorie: Delancey-Reihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<title>Speedy (Schiff)</title>
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				<updated>2008-01-18T20:24:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die H.M.S. Speedy war eine 158 Tonnen Brigg. Sie hatte 2 Offiziere, 4 Unteroffiziere  und 84 Mann Besatzung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speedy in den Romanen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aubrey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Patrick O'Brian]] liess in [[Master and Commander]]  [[Jack Aubrey]] einige Abenteur von Lord Cochrane nachempfinden. So bekämpfte auch dieser eine gegenrische Fregatte mit seiner kleinen Brigg ''[[Sophie]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Delancey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Touch and Go]] kommandiert [[Richard Delancey]] die Sloop ''[[Merlin]]''. Bei einem Eskortauftrag begenet sie die ''Speedy'' und Lord Cochrane versucht [[Richard Delancey]] zu überreden den spanischen Freibeuter L'Espoir mit ihm zu jagen. Delancey weisst auf seinen Auftrag hin und so segelt die Speedy alleine gegen den Freibeuter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== die historische Speedy ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lord Cochrane und die Speedy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1800 übernahm Lord Thomas Cochrane als frischgebackener Commander die Brigg. Commander Cochrane und Lieutnant Richard William Parker waren die beiden kommandierenden Offiziere an Bord. Das Schiff verfügte über 14 vierpfünder Kanonen. Cochrane versuchte das Schiff mit sechspfündern zu amieren nur waren seine Kanonenluken nicht gross genug dafür. Cochrane war äusserst Motiviert und so spürten es auch seine Männer. In jeden Hafen liess er frisches Obst und Gemüse an Bord bringen, er behandelte seine Männer fair und trainierte sie nach seinen Vorstellungen. Schnell hatte er eine eingespielte Mannschaft an Bord der Brigg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster Auftrag war einen Konvoi sicheres Geleit zu geben, er schlug mehrere Kanonenboote ab und kaperte einen französichen Freibeuter. Danach schloss er sich Lord Keith Geschwader an und er erhielt nach der Kapitulation von Messena die Aufgabe an der Küste Spaniens alles anzugreifen was er sah. Innerhalb von 2 Monaten eroberte Cochrane 8 Prisen und sandte diese nach Langhorn. Eine weitere Prise sandte er im Oktober nach Port Mahon. Dort erfuhr er das seine Prisenjagd solchen Ärger verursacht hatte das man extra eine Fregatte ausrüstete um ihn zu jagen. Cochrane wusste auch das es im Mittelmeer die dänische Brigg ''Clomer'' gab die seiner ''Speedy'' recht ähnlich sah und so liess er die Speedy umstreichen das sie der ''Clomer'' mehr ähnelte. Auch besorgte er sich einen dänischen Seeman und eine dänische Uniform. Danach segelte die ''Speedy'' wieder gegen den Feind. Aufgrund des Winters war Cochrane jedoch wenig erfolgreich.  Am 21 Dezember war ein grösseres Schiff in Sicht welches sich als die spanische ''Gamo'' heraustellte. Die ''Gamo'' war eine Schebeckenfregatte. Sie besass 22 zwölfpfünder, 8 achtpfünder Kanonen und 2 vierundzwanzigpfünder Karronaden. Die Besatzungstärke lag bei 314 Mann. Mit Hilfe des dänsichen Seemannes konnte Cochrane den Spanier glauben machen das die Speedy die dänische Clomer war und sie eine Seuche an Bord hatte. Die ''Gamo'' liess die Speedy laufen.  So konnte Cochrane am 24 Januar im Hafen von Port Mahon mit einer kleinen Flotte von Prisen einlaufen die er zwischen Cartagena und Barcelona machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedy gegen Gamo ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund weiterer Prisen bei ihrer nächsten Fahrt hatte die Speedy nur noch 54 Mann an Bord als sie nahe von Barcelona auf die ''Gamo'' traf. Dieses mal liess Cochrane die amerikanische Flagge hissen bis er nahe der ''Gamo'' war, dann zeigte er die wahre Flagge und die ''Gamo'' feuerte 2 Breitseiten ohne jedoch das kleine schnelle Schiff zu treffen. Cochrane segelte so nahe heran das sich sein Rigg mit der der ''Gamo'' verfing. Cochrane wusste das die feindliche Fregatte ihre Geschütze nicht tief genug einstellen konnten um die kleine Brigg zu treffen.  Die Spanier konnten maximal das Rigg treffen während die Speedy begann mit doppelt geladenen Kanonen und maximaler Erhöhung in den Rumpf der ''Gamo'' zu hämmern. Die erste Breitseite tötete sofort den spanischen Kommandanten.  Danach versuchten die Spnaier die ''Speedy'' zu entern, jedoch konnte man die Befehle auch an Bord der ''Speedy'' hören und man begrüsste die Enterer mit einer Breisteite und mit Musketenfeuer. Dies wurde noch ein paar mal wiederholt bis die Spanier das Entern aufgaben.  Cochrane befahl dann selbst den Spanier zu entern. Seinen Männern liess er die Gesichter schwarz anmalen um den Gegner noch zusätzlich Angst einzujagen. Der Kampf war hart und Cochrane gelang es die spanische Flagge niederzuholen. Da die Besatzung glaubte ihre Offiziere hätten kapituliert ergab man sich nun an Bord der Fregatte. Die ''Speedy'' verlor 3 Mann und beklagte 9 Verwundete, während die ''Gamo'' 14 Tote und 44 Verwundete hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cochranes weitere Fahrten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheiterte Cochrane bei dem Versuch über die Freilassung eines Handelsschiffes mit den Dey von Algier zu verhandeln.  Daanch wurde er wieder mit einer Patroullie an der spanischen Küste betraut wo er einen spanischen Freibeuter mit 8 Kanonen kaperte. Diesen funktionierte er als Tender um und übergab ihn an seinem Bruder Midshipman Archibald Cochrane. Danach traf er die ''Kangaroon'' unter Captain Pulling. Unter dessen Befehl griffen beide Schiffe die Forts und Schiffe bei Oropesa an. Nach 9 Stunden Dauerfeuer ging der ''Speedy'' die Munition aus und Cochrane liess die Brigg einlaufen als ob der die Schiffe entern wolle und griff dann das Fort von Land aus an. In der kommenden Panik flohen die Soldaten und die Schiffe versuchten zu entkommen wobei die meisten aufliefen. 3 davon konnte man als Prisen nehmen.  Cochrane lief dann wieder mit seinen Prisen in Port Mahon ein wo er erfuhr das man die ''Gamo'' nicht für die Navy aufkaufte sondern sie den Dey von Algier schenkte. Cochrane hoffte selbst dieses Schiff als Post Captain befehlen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Auftrag war es ein langsames Postschiff nach Gibraltar zu eskortieren. Trotz anderer Befehle nutze Cochrane kleine Buchten um nach Prisen zu suchen und fand mehrere Schiffe in der nähe von Alicante.  Diese liefen in Panik auf und um Zeit zu sparen liess er diese Schiffe anzünden. Eines hatte jedoch Öl geladen und so begann sich rabenschwarzer Rauch zu verbreiten. Dieser lockte eine kleine Schwadron von 3 französichen Linienschiffen an die nun Cochrane für mehrer Stunden jagten. Cochrane versuchte alles um zu entkommen und warf auch seine Kanonen überbord.  Die Franzosen holten ihn trotzdem ein und nach einer Breitseite der ''Desaix'' ergab er sich. Cochrane wurde später ausgetauscht und sollte danach im Rang eines Post Captaisn an Bord mehrerer Fregatten einen namen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]][[Kategorie: Aubrey-Reihe]][[Kategorie: Delancey-Reihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<title>Speedy (Schiff)</title>
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				<updated>2008-01-18T20:24:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die H.M.S. Speedy war eine 158 Tonnen Brigg. Sie hatte 2 Offiziere, 4 Unteroffiziere  und 84 Mann Besatzung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speedy in den Romanen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aubrey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Patrick O'Brian]] liess in [[Master and Commander]]  [[Jack Aubrey]] einige Abenteur von Lord Cochrane nachempfinden. So bekämpfte auch dieser eine gegenrische Fregatte mit seiner kleinen Brigg ''[[Sophie]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Delancey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Touch and Go]] kommandiert [[Richard Delaney]] die Sloop ''[[Merlin]]''. Bei einem Eskortauftrag begenet sie die ''Speedy'' und Lord Cochrane versucht [[Richard Delancey]] zu überreden den spanischen Freibeuter L'Espoir mit ihm zu jagen. Delancey weisst auf seinen Auftrag hin und so segelt die Speedy alleine gegen den Freibeuter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== die historische Speedy ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lord Cochrane und die Speedy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1800 übernahm Lord Thomas Cochrane als frischgebackener Commander die Brigg. Commander Cochrane und Lieutnant Richard William Parker waren die beiden kommandierenden Offiziere an Bord. Das Schiff verfügte über 14 vierpfünder Kanonen. Cochrane versuchte das Schiff mit sechspfündern zu amieren nur waren seine Kanonenluken nicht gross genug dafür. Cochrane war äusserst Motiviert und so spürten es auch seine Männer. In jeden Hafen liess er frisches Obst und Gemüse an Bord bringen, er behandelte seine Männer fair und trainierte sie nach seinen Vorstellungen. Schnell hatte er eine eingespielte Mannschaft an Bord der Brigg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster Auftrag war einen Konvoi sicheres Geleit zu geben, er schlug mehrere Kanonenboote ab und kaperte einen französichen Freibeuter. Danach schloss er sich Lord Keith Geschwader an und er erhielt nach der Kapitulation von Messena die Aufgabe an der Küste Spaniens alles anzugreifen was er sah. Innerhalb von 2 Monaten eroberte Cochrane 8 Prisen und sandte diese nach Langhorn. Eine weitere Prise sandte er im Oktober nach Port Mahon. Dort erfuhr er das seine Prisenjagd solchen Ärger verursacht hatte das man extra eine Fregatte ausrüstete um ihn zu jagen. Cochrane wusste auch das es im Mittelmeer die dänische Brigg ''Clomer'' gab die seiner ''Speedy'' recht ähnlich sah und so liess er die Speedy umstreichen das sie der ''Clomer'' mehr ähnelte. Auch besorgte er sich einen dänischen Seeman und eine dänische Uniform. Danach segelte die ''Speedy'' wieder gegen den Feind. Aufgrund des Winters war Cochrane jedoch wenig erfolgreich.  Am 21 Dezember war ein grösseres Schiff in Sicht welches sich als die spanische ''Gamo'' heraustellte. Die ''Gamo'' war eine Schebeckenfregatte. Sie besass 22 zwölfpfünder, 8 achtpfünder Kanonen und 2 vierundzwanzigpfünder Karronaden. Die Besatzungstärke lag bei 314 Mann. Mit Hilfe des dänsichen Seemannes konnte Cochrane den Spanier glauben machen das die Speedy die dänische Clomer war und sie eine Seuche an Bord hatte. Die ''Gamo'' liess die Speedy laufen.  So konnte Cochrane am 24 Januar im Hafen von Port Mahon mit einer kleinen Flotte von Prisen einlaufen die er zwischen Cartagena und Barcelona machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedy gegen Gamo ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund weiterer Prisen bei ihrer nächsten Fahrt hatte die Speedy nur noch 54 Mann an Bord als sie nahe von Barcelona auf die ''Gamo'' traf. Dieses mal liess Cochrane die amerikanische Flagge hissen bis er nahe der ''Gamo'' war, dann zeigte er die wahre Flagge und die ''Gamo'' feuerte 2 Breitseiten ohne jedoch das kleine schnelle Schiff zu treffen. Cochrane segelte so nahe heran das sich sein Rigg mit der der ''Gamo'' verfing. Cochrane wusste das die feindliche Fregatte ihre Geschütze nicht tief genug einstellen konnten um die kleine Brigg zu treffen.  Die Spanier konnten maximal das Rigg treffen während die Speedy begann mit doppelt geladenen Kanonen und maximaler Erhöhung in den Rumpf der ''Gamo'' zu hämmern. Die erste Breitseite tötete sofort den spanischen Kommandanten.  Danach versuchten die Spnaier die ''Speedy'' zu entern, jedoch konnte man die Befehle auch an Bord der ''Speedy'' hören und man begrüsste die Enterer mit einer Breisteite und mit Musketenfeuer. Dies wurde noch ein paar mal wiederholt bis die Spanier das Entern aufgaben.  Cochrane befahl dann selbst den Spanier zu entern. Seinen Männern liess er die Gesichter schwarz anmalen um den Gegner noch zusätzlich Angst einzujagen. Der Kampf war hart und Cochrane gelang es die spanische Flagge niederzuholen. Da die Besatzung glaubte ihre Offiziere hätten kapituliert ergab man sich nun an Bord der Fregatte. Die ''Speedy'' verlor 3 Mann und beklagte 9 Verwundete, während die ''Gamo'' 14 Tote und 44 Verwundete hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cochranes weitere Fahrten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheiterte Cochrane bei dem Versuch über die Freilassung eines Handelsschiffes mit den Dey von Algier zu verhandeln.  Daanch wurde er wieder mit einer Patroullie an der spanischen Küste betraut wo er einen spanischen Freibeuter mit 8 Kanonen kaperte. Diesen funktionierte er als Tender um und übergab ihn an seinem Bruder Midshipman Archibald Cochrane. Danach traf er die ''Kangaroon'' unter Captain Pulling. Unter dessen Befehl griffen beide Schiffe die Forts und Schiffe bei Oropesa an. Nach 9 Stunden Dauerfeuer ging der ''Speedy'' die Munition aus und Cochrane liess die Brigg einlaufen als ob der die Schiffe entern wolle und griff dann das Fort von Land aus an. In der kommenden Panik flohen die Soldaten und die Schiffe versuchten zu entkommen wobei die meisten aufliefen. 3 davon konnte man als Prisen nehmen.  Cochrane lief dann wieder mit seinen Prisen in Port Mahon ein wo er erfuhr das man die ''Gamo'' nicht für die Navy aufkaufte sondern sie den Dey von Algier schenkte. Cochrane hoffte selbst dieses Schiff als Post Captain befehlen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Auftrag war es ein langsames Postschiff nach Gibraltar zu eskortieren. Trotz anderer Befehle nutze Cochrane kleine Buchten um nach Prisen zu suchen und fand mehrere Schiffe in der nähe von Alicante.  Diese liefen in Panik auf und um Zeit zu sparen liess er diese Schiffe anzünden. Eines hatte jedoch Öl geladen und so begann sich rabenschwarzer Rauch zu verbreiten. Dieser lockte eine kleine Schwadron von 3 französichen Linienschiffen an die nun Cochrane für mehrer Stunden jagten. Cochrane versuchte alles um zu entkommen und warf auch seine Kanonen überbord.  Die Franzosen holten ihn trotzdem ein und nach einer Breitseite der ''Desaix'' ergab er sich. Cochrane wurde später ausgetauscht und sollte danach im Rang eines Post Captaisn an Bord mehrerer Fregatten einen namen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]][[Kategorie: Aubrey-Reihe]][[Kategorie: Delancey-Reihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Speedy (Schiff)</title>
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				<updated>2008-01-18T20:23:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die H.M.S. Speedy war eine 158 Tonnen Brigg. Sie hatte 2 Offiziere, 4 Unteroffiziere  und 84 Mann Besatzung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speedy in den Romanen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aubrey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Patrick O'Brian]] liess in [[HMS Surprise]]  [[Jack Aubrey]] einige Abenteur von Lord Cochrane nachempfinden. So bekämpfte auch dieser eine gegenrische Fregatte mit seiner kleinen Brigg ''[[Sophie]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Delancey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Touch and Go]] kommandiert [[Richard Delaney]] die Sloop ''[[Merlin]]''. Bei einem Eskortauftrag begenet sie die ''Speedy'' und Lord Cochrane versucht [[Richard Delancey]] zu überreden den spanischen Freibeuter L'Espoir mit ihm zu jagen. Delancey weisst auf seinen Auftrag hin und so segelt die Speedy alleine gegen den Freibeuter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== die historische Speedy ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lord Cochrane und die Speedy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1800 übernahm Lord Thomas Cochrane als frischgebackener Commander die Brigg. Commander Cochrane und Lieutnant Richard William Parker waren die beiden kommandierenden Offiziere an Bord. Das Schiff verfügte über 14 vierpfünder Kanonen. Cochrane versuchte das Schiff mit sechspfündern zu amieren nur waren seine Kanonenluken nicht gross genug dafür. Cochrane war äusserst Motiviert und so spürten es auch seine Männer. In jeden Hafen liess er frisches Obst und Gemüse an Bord bringen, er behandelte seine Männer fair und trainierte sie nach seinen Vorstellungen. Schnell hatte er eine eingespielte Mannschaft an Bord der Brigg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster Auftrag war einen Konvoi sicheres Geleit zu geben, er schlug mehrere Kanonenboote ab und kaperte einen französichen Freibeuter. Danach schloss er sich Lord Keith Geschwader an und er erhielt nach der Kapitulation von Messena die Aufgabe an der Küste Spaniens alles anzugreifen was er sah. Innerhalb von 2 Monaten eroberte Cochrane 8 Prisen und sandte diese nach Langhorn. Eine weitere Prise sandte er im Oktober nach Port Mahon. Dort erfuhr er das seine Prisenjagd solchen Ärger verursacht hatte das man extra eine Fregatte ausrüstete um ihn zu jagen. Cochrane wusste auch das es im Mittelmeer die dänische Brigg ''Clomer'' gab die seiner ''Speedy'' recht ähnlich sah und so liess er die Speedy umstreichen das sie der ''Clomer'' mehr ähnelte. Auch besorgte er sich einen dänischen Seeman und eine dänische Uniform. Danach segelte die ''Speedy'' wieder gegen den Feind. Aufgrund des Winters war Cochrane jedoch wenig erfolgreich.  Am 21 Dezember war ein grösseres Schiff in Sicht welches sich als die spanische ''Gamo'' heraustellte. Die ''Gamo'' war eine Schebeckenfregatte. Sie besass 22 zwölfpfünder, 8 achtpfünder Kanonen und 2 vierundzwanzigpfünder Karronaden. Die Besatzungstärke lag bei 314 Mann. Mit Hilfe des dänsichen Seemannes konnte Cochrane den Spanier glauben machen das die Speedy die dänische Clomer war und sie eine Seuche an Bord hatte. Die ''Gamo'' liess die Speedy laufen.  So konnte Cochrane am 24 Januar im Hafen von Port Mahon mit einer kleinen Flotte von Prisen einlaufen die er zwischen Cartagena und Barcelona machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedy gegen Gamo ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund weiterer Prisen bei ihrer nächsten Fahrt hatte die Speedy nur noch 54 Mann an Bord als sie nahe von Barcelona auf die ''Gamo'' traf. Dieses mal liess Cochrane die amerikanische Flagge hissen bis er nahe der ''Gamo'' war, dann zeigte er die wahre Flagge und die ''Gamo'' feuerte 2 Breitseiten ohne jedoch das kleine schnelle Schiff zu treffen. Cochrane segelte so nahe heran das sich sein Rigg mit der der ''Gamo'' verfing. Cochrane wusste das die feindliche Fregatte ihre Geschütze nicht tief genug einstellen konnten um die kleine Brigg zu treffen.  Die Spanier konnten maximal das Rigg treffen während die Speedy begann mit doppelt geladenen Kanonen und maximaler Erhöhung in den Rumpf der ''Gamo'' zu hämmern. Die erste Breitseite tötete sofort den spanischen Kommandanten.  Danach versuchten die Spnaier die ''Speedy'' zu entern, jedoch konnte man die Befehle auch an Bord der ''Speedy'' hören und man begrüsste die Enterer mit einer Breisteite und mit Musketenfeuer. Dies wurde noch ein paar mal wiederholt bis die Spanier das Entern aufgaben.  Cochrane befahl dann selbst den Spanier zu entern. Seinen Männern liess er die Gesichter schwarz anmalen um den Gegner noch zusätzlich Angst einzujagen. Der Kampf war hart und Cochrane gelang es die spanische Flagge niederzuholen. Da die Besatzung glaubte ihre Offiziere hätten kapituliert ergab man sich nun an Bord der Fregatte. Die ''Speedy'' verlor 3 Mann und beklagte 9 Verwundete, während die ''Gamo'' 14 Tote und 44 Verwundete hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cochranes weitere Fahrten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheiterte Cochrane bei dem Versuch über die Freilassung eines Handelsschiffes mit den Dey von Algier zu verhandeln.  Daanch wurde er wieder mit einer Patroullie an der spanischen Küste betraut wo er einen spanischen Freibeuter mit 8 Kanonen kaperte. Diesen funktionierte er als Tender um und übergab ihn an seinem Bruder Midshipman Archibald Cochrane. Danach traf er die ''Kangaroon'' unter Captain Pulling. Unter dessen Befehl griffen beide Schiffe die Forts und Schiffe bei Oropesa an. Nach 9 Stunden Dauerfeuer ging der ''Speedy'' die Munition aus und Cochrane liess die Brigg einlaufen als ob der die Schiffe entern wolle und griff dann das Fort von Land aus an. In der kommenden Panik flohen die Soldaten und die Schiffe versuchten zu entkommen wobei die meisten aufliefen. 3 davon konnte man als Prisen nehmen.  Cochrane lief dann wieder mit seinen Prisen in Port Mahon ein wo er erfuhr das man die ''Gamo'' nicht für die Navy aufkaufte sondern sie den Dey von Algier schenkte. Cochrane hoffte selbst dieses Schiff als Post Captain befehlen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Auftrag war es ein langsames Postschiff nach Gibraltar zu eskortieren. Trotz anderer Befehle nutze Cochrane kleine Buchten um nach Prisen zu suchen und fand mehrere Schiffe in der nähe von Alicante.  Diese liefen in Panik auf und um Zeit zu sparen liess er diese Schiffe anzünden. Eines hatte jedoch Öl geladen und so begann sich rabenschwarzer Rauch zu verbreiten. Dieser lockte eine kleine Schwadron von 3 französichen Linienschiffen an die nun Cochrane für mehrer Stunden jagten. Cochrane versuchte alles um zu entkommen und warf auch seine Kanonen überbord.  Die Franzosen holten ihn trotzdem ein und nach einer Breitseite der ''Desaix'' ergab er sich. Cochrane wurde später ausgetauscht und sollte danach im Rang eines Post Captaisn an Bord mehrerer Fregatten einen namen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]][[Kategorie: Aubrey-Reihe]][[Kategorie: Delancey-Reihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Speedy (Schiff)</title>
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				<updated>2008-01-18T20:23:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt: Die H.M.S. Speedy war eine 158 Tonnen Brigg. Sie hatte 2 Offiziere, 4 Unteroffiziere  und 84 Mann Besatzung.    == Speedy in den Romanen ==   === Aubrey Reihe ===  [[Pa...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die H.M.S. Speedy war eine 158 Tonnen Brigg. Sie hatte 2 Offiziere, 4 Unteroffiziere  und 84 Mann Besatzung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speedy in den Romanen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aubrey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Patrick O'Brian]] liess in [[HMS Surprise]] [[Jack Aubrey]] einige Abenteur von Lord Cochrane nachempfinden. So bekämpfte auch dieser eine Gegenrische Fregatte mit seiner kleinen Brigg ''[[Sophie]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Delancey Reihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Touch and Go]] kommandiert [[Richard Delaney]] die Sloop ''[[Merlin]]''. Bei einem Eskortauftrag begenet sie die ''Speedy'' und Lord Cochrane versucht [[Richard Delancey]] zu überreden den spanischen Freibeuter L'Espoir mit ihm zu jagen. Delancey weisst auf seinen Auftrag hin und so segelt die Speedy alleine gegen den Freibeuter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== die historische Speedy ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lord Cochrane und die Speedy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1800 übernahm Lord Thomas Cochrane als frischgebackener Commander die Brigg. Commander Cochrane und Lieutnant Richard William Parker waren die beiden kommandierenden Offiziere an Bord. Das Schiff verfügte über 14 vierpfünder Kanonen. Cochrane versuchte das Schiff mit sechspfündern zu amieren nur waren seine Kanonenluken nicht gross genug dafür. Cochrane war äusserst Motiviert und so spürten es auch seine Männer. In jeden Hafen liess er frisches Obst und Gemüse an Bord bringen, er behandelte seine Männer fair und trainierte sie nach seinen Vorstellungen. Schnell hatte er eine eingespielte Mannschaft an Bord der Brigg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster Auftrag war einen Konvoi sicheres Geleit zu geben, er schlug mehrere Kanonenboote ab und kaperte einen französichen Freibeuter. Danach schloss er sich Lord Keith Geschwader an und er erhielt nach der Kapitulation von Messena die Aufgabe an der Küste Spaniens alles anzugreifen was er sah. Innerhalb von 2 Monaten eroberte Cochrane 8 Prisen und sandte diese nach Langhorn. Eine weitere Prise sandte er im Oktober nach Port Mahon. Dort erfuhr er das seine Prisenjagd solchen Ärger verursacht hatte das man extra eine Fregatte ausrüstete um ihn zu jagen. Cochrane wusste auch das es im Mittelmeer die dänische Brigg ''Clomer'' gab die seiner ''Speedy'' recht ähnlich sah und so liess er die Speedy umstreichen das sie der ''Clomer'' mehr ähnelte. Auch besorgte er sich einen dänischen Seeman und eine dänische Uniform. Danach segelte die ''Speedy'' wieder gegen den Feind. Aufgrund des Winters war Cochrane jedoch wenig erfolgreich.  Am 21 Dezember war ein grösseres Schiff in Sicht welches sich als die spanische ''Gamo'' heraustellte. Die ''Gamo'' war eine Schebeckenfregatte. Sie besass 22 zwölfpfünder, 8 achtpfünder Kanonen und 2 vierundzwanzigpfünder Karronaden. Die Besatzungstärke lag bei 314 Mann. Mit Hilfe des dänsichen Seemannes konnte Cochrane den Spanier glauben machen das die Speedy die dänische Clomer war und sie eine Seuche an Bord hatte. Die ''Gamo'' liess die Speedy laufen.  So konnte Cochrane am 24 Januar im Hafen von Port Mahon mit einer kleinen Flotte von Prisen einlaufen die er zwischen Cartagena und Barcelona machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedy gegen Gamo ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund weiterer Prisen bei ihrer nächsten Fahrt hatte die Speedy nur noch 54 Mann an Bord als sie nahe von Barcelona auf die ''Gamo'' traf. Dieses mal liess Cochrane die amerikanische Flagge hissen bis er nahe der ''Gamo'' war, dann zeigte er die wahre Flagge und die ''Gamo'' feuerte 2 Breitseiten ohne jedoch das kleine schnelle Schiff zu treffen. Cochrane segelte so nahe heran das sich sein Rigg mit der der ''Gamo'' verfing. Cochrane wusste das die feindliche Fregatte ihre Geschütze nicht tief genug einstellen konnten um die kleine Brigg zu treffen.  Die Spanier konnten maximal das Rigg treffen während die Speedy begann mit doppelt geladenen Kanonen und maximaler Erhöhung in den Rumpf der ''Gamo'' zu hämmern. Die erste Breitseite tötete sofort den spanischen Kommandanten.  Danach versuchten die Spnaier die ''Speedy'' zu entern, jedoch konnte man die Befehle auch an Bord der ''Speedy'' hören und man begrüsste die Enterer mit einer Breisteite und mit Musketenfeuer. Dies wurde noch ein paar mal wiederholt bis die Spanier das Entern aufgaben.  Cochrane befahl dann selbst den Spanier zu entern. Seinen Männern liess er die Gesichter schwarz anmalen um den Gegner noch zusätzlich Angst einzujagen. Der Kampf war hart und Cochrane gelang es die spanische Flagge niederzuholen. Da die Besatzung glaubte ihre Offiziere hätten kapituliert ergab man sich nun an Bord der Fregatte. Die ''Speedy'' verlor 3 Mann und beklagte 9 Verwundete, während die ''Gamo'' 14 Tote und 44 Verwundete hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cochranes weitere Fahrten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach scheiterte Cochrane bei dem Versuch über die Freilassung eines Handelsschiffes mit den Dey von Algier zu verhandeln.  Daanch wurde er wieder mit einer Patroullie an der spanischen Küste betraut wo er einen spanischen Freibeuter mit 8 Kanonen kaperte. Diesen funktionierte er als Tender um und übergab ihn an seinem Bruder Midshipman Archibald Cochrane. Danach traf er die ''Kangaroon'' unter Captain Pulling. Unter dessen Befehl griffen beide Schiffe die Forts und Schiffe bei Oropesa an. Nach 9 Stunden Dauerfeuer ging der ''Speedy'' die Munition aus und Cochrane liess die Brigg einlaufen als ob der die Schiffe entern wolle und griff dann das Fort von Land aus an. In der kommenden Panik flohen die Soldaten und die Schiffe versuchten zu entkommen wobei die meisten aufliefen. 3 davon konnte man als Prisen nehmen.  Cochrane lief dann wieder mit seinen Prisen in Port Mahon ein wo er erfuhr das man die ''Gamo'' nicht für die Navy aufkaufte sondern sie den Dey von Algier schenkte. Cochrane hoffte selbst dieses Schiff als Post Captain befehlen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Auftrag war es ein langsames Postschiff nach Gibraltar zu eskortieren. Trotz anderer Befehle nutze Cochrane kleine Buchten um nach Prisen zu suchen und fand mehrere Schiffe in der nähe von Alicante.  Diese liefen in Panik auf und um Zeit zu sparen liess er diese Schiffe anzünden. Eines hatte jedoch Öl geladen und so begann sich rabenschwarzer Rauch zu verbreiten. Dieser lockte eine kleine Schwadron von 3 französichen Linienschiffen an die nun Cochrane für mehrer Stunden jagten. Cochrane versuchte alles um zu entkommen und warf auch seine Kanonen überbord.  Die Franzosen holten ihn trotzdem ein und nach einer Breitseite der ''Desaix'' ergab er sich. Cochrane wurde später ausgetauscht und sollte danach im Rang eines Post Captaisn an Bord mehrerer Fregatten einen namen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]][[Kategorie: Aubrey-Reihe]][[Kategorie: Delancey-Reihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Scourge (Schiff)</title>
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				<updated>2008-01-18T18:33:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die H.M.S. ''Scourge'' war eine 16 Kanonenbrigg-Sloop. Ihre Sollstärke belief 90 Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die historische Scourge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Scourge gegen Sans-Culotten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brigg-Sloop sollte eigentlich 16 Kanonen tragen aber sie hatte immernoch ihre Bewaffnung aus den Friedenszeiten an Bord. Diese bestand aus 8 sechspfünder Kanonen.  Ausserdem hatte sie nur  70 Mann, anstatt ihrer Sollstärke von 90 Mann, an Bord.  Das Kommando hatte Commander George Brissac und sie patroullierte westlicht der Scilly Inseln. Dort traf sie, am 13. März 1793, auf den französischen Freibeuter ''Sans-Culotte''. Dieser hatte eine Besatzung von 81 Mann und war mit 8 achtpfündern und 4 zwölfpfündern Karronaden bewaffnet.  3 Studnen dauerte der Kampf als die ''Sans-Culotte'' anch 9 Toten und 20 Verwundeten die Flagge niederholte. Die ''Scourge'' verlor nur einen Mann und hatte einen Verwundeten an Bord. Dies war das erste Seegefecht in diesen Krieg. Commander Brissac wurde nicht mit einer Beförderung belohnt da der Gegner &amp;quot;nur&amp;quot; ein Freibeuter war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Scourge (Schiff)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt: Die H.M.S. ''Scourge'' war eine 16 Kanonenbrigg-Sloop. Ihre Sollstärke belief 90 Mann.   == Die historische Scouge ==   === Scourge gegen Sans-Culotten ===    Die Brig...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die H.M.S. ''Scourge'' war eine 16 Kanonenbrigg-Sloop. Ihre Sollstärke belief 90 Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die historische Scouge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Scourge gegen Sans-Culotten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brigg-Sloop sollte eigentlich 16 Kanonen tragen aber sie hatte immernoch ihre Bewaffnung aus den Friedenszeiten an Bord. Diese bestand aus 8 sechspfünder Kanonen.  Ausserdem hatte sie nur  70 Mann, anstatt ihrer Sollstärke von 90 Mann, an Bord.  Das Kommando hatte Commander George Brissac und sie patroullierte westlicht der Scilly Inseln. Dort traf sie, am 13. März 1793, auf den französischen Freibeuter ''Sans-Culotte''. Dieser hatte eine Besatzung von 81 Mann und war mit 8 achtpfündern und 4 zwölfpfündern Karronaden bewaffnet.  3 Studnen dauerte der Kampf als die ''Sans-Culotte'' anch 9 Toten und 20 Verwundeten die Flagge niederholte. Die ''Scourge'' verlor nur einen Mann und hatte einen Verwundeten an Bord. Dies war das erste Seegefecht in diesen Krieg. Commander Brissac wurde nicht mit einer Beförderung belohnt da der Gegner &amp;quot;nur&amp;quot; ein Freibeuter war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<title>Antelope (Schiff)</title>
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				<updated>2008-01-18T18:17:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ''Antelope'' war ein britisches Paketschiff mit einer Sollstärke von 27 Mann und  3 sechspfünder Kanonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die historische Antelope ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antelope gegen Atalante ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28 November 1793 verliess die HM packet ''Antelope'' Port Royal mit Kurs auf England.  Das Schiff stand unter dem Kommando von Lieutnant Curtis. 3 Tage von Kuba entfernt stiess sie auf 2 französiche Freibeuter, Schoner. Sie nahm sofort wieder Kurs auf Port Royal. Am nächsten Tag gegen 4 Uhr kam es zu einer Flaute. Einer der Freibeuter, die ''Atalante'', nutze Riemen um an das Paketschiff heranzukommen. Der andere Freibeuter lag weit Achteraus, die die ''Antelope'' und ''Atalante'' die besseren Segler waren. Aufgrund von Fieber an Bord hatte die ''Antelope'' nur 21 Mann zur Verfügung und sie war mit 3 sechspfünder Kanonen bestückt. Die ''Atalante'' hingegen verfügte über 65 Mann und 8 sechspfünder. Gegen 20 Uhr tauschten beide Schiffe ein paar &amp;quot;Breitseiten&amp;quot; aus. Die unerwartete Gegenwehr veranlasste die ''Atalante'' den Angriff bei Nacht fortzusetzen. An Bord der ''Antelope'' war inzwischen der Kommandant Lieutnannt Curtiss gefallen. Ebenso starb einer der franz. Passagiere und ein Steward.  Der erste Maat wurde schwer verwudnet und so übernahm der Bootsmann Mr. Pasco das Kommando. Mr. Pasco wurde von einen französichen Midshipman unetrstützt der als Passagier an Bord war ( M. Nodin) Mit eienr Muskete und einer Pike versuchte der Midshipman alle Enterer abzuwehren, war es am Heck oder am Bug. Die starke Gegenwehr veranslaste den Freibeuter den Angriff abzubrechen. Als die Atalante von dem Paketschiff freikam gelang es den Bootsmann das Feuer auf den Freibeuter zu eröffnen. Dieser bat nun um Einstellung der Kämpfe was auch gewährt wurde.  Einen Tag später konnte man die Prise nach Jamaica bringen. Die ''Antelope'' verlor 3 Mann und beklagte 4 Verwundete währned der Franzose beide Kommandierenden Offiziere verlor und mind. 20 weiter Mann und etwa 17 Verwudnete zu beklagen hatte. Aufgrund der allgemeinen Erwartung das jedes britische Schiff mit jeden französichen Freibeuter fertig werden würde gab es keine Ehrungen für die Sieger des Paketschiffes, die einen überlegenden Feind in die Knie zwangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Antelope_(Schiff)&amp;diff=1492</id>
		<title>Antelope (Schiff)</title>
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				<updated>2008-01-18T18:10:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt: Die Antelope war ein britisches Paketschiff mit einer Sollstärke von 27 Mann und  3 sechspfünder Kanonen.   == Antelope gegen Atalante ==  Am 28 November 1793 verlies...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Antelope war ein britisches Paketschiff mit einer Sollstärke von 27 Mann und  3 sechspfünder Kanonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antelope gegen Atalante ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28 November 1793 verliess die HM packet Antelope Port Royal mit Kurs auf England.  Das Schiff stand unter dem Kommando von Lieutnant Curtis. 3 Tage von Kuba entfernt stiess sie auf 2 französiche Freibeuter, Schoner. Sie nahm sofort wieder Kurs auf Port Royal. Am nächsten Tag gegen 4 Uhr kam es zu einer Flaute. Einer der Freibeuter, die Atalante, nutze Riemen um an das Paketschiff heranzukommen. Der andere Freibeuterlag weit Achteraus, die die Antelope und Atalante die besseren Segler waren. Aufgrund von Fieber an Bord hatte die Antelope nur 21 Mann zur Verfügung und 3 sechspfünder Kanonen. Die Atalante hingegen verfügte über 65 Mann und 8 sechspfünder. Gegen 20 Uhr tauschten beide Schiffe ein paar &amp;quot;Breitseiten&amp;quot; aus. Die unerwartete Gegenwehr veranlasste die Atalante den Angriff bei Nacht fortzusetzen. An Bord der Antelope war inzwischen der Kommandnat Lieutnannt Curtiss gefallen. Ebenso starb einer der franz. Passagiere und ein Steward.  Der ertse Maat wurde schwer verwudnet und so übernahm der Bootsmann Mr. Pasco das Kommando. Mr. Pasco wurde von einen französichen Midshipman unetrstütz der als Passagier an Bord war ( M. Nodin) Mit eienr Muskete und einer Pike versuchte der Midshipman alle Enterer abzuwehren, war es am Heck oder am Bug. Die starke Gegenwehr veranslaste den Freibeuter den Angriff abzubrechen. Als die Atalante von dem Paketschiff freikam gelang es den Bootsmann das Feuer auf den Freibeuter zu eröffnen. DIeser bat nun um Einstellung der Kämpfe was auch gewährt wurde.  Einen Tag später konnte man die Prise nach Jamaica bringen. Die Antelope verlor 3 Mann und beklagte 4 Verwundete währned der Franzose beide Kommandierenden Offiziere verlor und mind. 20 weiter Mann und etwa 17 Verwudnete zu beklagen hatte. Aufgrund der allgemeinen Erwartung das jedes britische Schiff mit jeden französichen freibeuter fertig werden würde gab es keine Ehrungen für die Sieger des Paketschiffes, die einen überlegenden Feind in die Knie zwangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Imperieuse_(Schiff)&amp;diff=1486</id>
		<title>Imperieuse (Schiff)</title>
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				<updated>2008-01-18T03:59:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ''Imperieuse'' war eine 38 Kanonenfregatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die historische Imperieuse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cochrane und die Imperieuse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 bekamm Lord Cochrane das Kommando über die ''Impereuse''. Er wurde Admiral Keats in der Biskaya unterstellt. Auf den Weg dorthin überfiel er ein Fort und ein Vorratsdepot der Franzosen. Aber er blieb nicht lange bei Keats und musste bald wieder nach England zurückkehren. Bald danach wurde er unter Collingwood ins Mittlemeer gesandt. Dort bekamm er den Befehlr die Küste Spaniens und Frankreichs, nach seinen Gutdünken, zu überfallen. Ein Befehl perfekt für Cochrane der dort bereist Erfahrungen mit seiner Brigg ''[[Speedy]]'' sammelte. Zuerst begann er wieder die Signalstationen zu vernichten die andere Schiffe warnen konnten, dann griff er die Küstenbatterien an wo sich die Schiffe versteckten um dann den Hafen von Minorca mit seinen Prisen zu füllen. Ausserdem zwang er Frankreich immer mehr Truppen an die Küste zu verlegen um sie vor seinen Angriffen zu schützen. 1808 änderte sich die Situation mit dem Frieden von Spanien. Spanien war nun Allierter und wurde alle Hilfe zugesagt die möglich sei. Im Juni 1808 belagerte eine franz. Armee Gerona und die Franzosen hatten auch eine Festung in Küstennähe in ihren Besitz. Am 31 Juli stürmte Cochrane die Festung und zerstörte sie, er übergab die Waffen an die Spanischen Gurilleas, nahm aber die 71 Gefangegen selbst mit (sie hätten es in spanischen Händen kaum überlebt).  Danach konzentreirte sich Cochrane wieder auf die Signalstationen (mittlerweile Semaphoren und keine Flaggen) um die Informationen der feindl. Armeen abzuschneiden. Im Septemmebr griff er aufeinmal 6 Stationen an und zerstörte aller Gebäude dazu, die Stationen und Baracken hatten mehr als 2mal soviel Mann wie er und befand sich lediglich 10  Meilen der Hauptstrasse , wo gerade 100.000 Mann (unter dem Adler Napoleons) marschierten. Cochrane nahm der Armee die Informationen und die Versorgung, ausserdem zwang er Frankreich dazu 10.000 Soladaten abzustellen um die Küste zu verteidigen. Wiedereinmal machte sein Namen schrecken im Mittelmeerraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nopvember wurde die Festung bei Rosas (nahe der franz. Grenze) von den Spanier mutig verteidigt.  Am 7 November nahmen die Franzosen Rosas ein und begannen die Zitadelle zu Belagern. Durch die Geschütze konnten die 2 74 Kanonenschiffe vertrieben werden (lediglich dessen Seesoldaten verbleiben an Land und 2 Mörserboote). Am 24 Kam die ''Imperieuse'' in die Bucht, das Fort Trinidat wollte bereits aufgeben fasste aber neuen Mut als die Engländer mit 80 Mann an dessen Seite kämpften. Cochrane liess Säcke mit Sand füllen zum Schutz gegen das Musketenfeuern (das erstemal das nachweislich dieses Mittel eingesetz wurde). Am 30 November wurde ein Angriff von 1000 Mann abgeschlagen. Nachdem am 5 Dez. die Zitadelle kapitulierte machte die Verteidgung des Forts keinen Sinn mehr, er begann die Truppen zu evakuieren und die leichten Kanonen zu retten und die schweren zu vernageln. 10 Tage lang gelang es Ihm eine ganze Armee unter Marshal St-Cry aufzuhalten und er verlor dabei nicht einen Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1809 segelte Cochrane unter dem Kommando von Konteradmiral Willaumez. Seine Aufgabe war es feidnliche Flotten im Hafen zu blockieren. Im März entsandte Mann Lord Gambier mit 12  Feuerschiffen um die feindliche Flotte anzugreifen. Lord Cochrane wurde nun Gambier unetrstellt der den Angriff leiten sollte da sich Cochrane mit der Küste und diser Art von Unternehmungen bestens auskenne. Gambier war darüber alles andere als erfreut das ein junger Fregattenkapitän diesen Auftrag erhielt nachdem er es seinen Zweitkommandierenden abschlug. Die feindlichen Schiffe wurden in 3 Linien vertaut um Angriffe entgegenzuwirken wie Lord Nelson in Abokuir vollbrachte. Küstenbaterrien sollte sie vor Bombenschiffen bewahren und Im Wasser verlegte Kabel vor Feuerschiffen. Am 11 April beegann die Operation, an Bord des ersten Bombenschiffes (Im Rumpf waren mehrer Tonnen Schiesspulver) war Cochrane selbst. Die meisten Feuerschiffe und Explosionsschiffe schafften es nicht zum Feind allerdings brach dort eine Panik aus und man kapte die Kabel so das fast die gesammte Flotte auf die Küste auflief. Cochrane signaliserte nun das die Flotte auflief und man ihr den Rest geben kann. Gambier alelrdings rief einen Kriegsrat ein und verzögerte damit den Angriff um Stunden, in der Zeit begannen die Franzosen sich mühsam von ihrer misslichen Situation zu befreien. Der folgende Angriff wurde auch nur so vorsichtig durchgeführt das die Schiffe sich weiter befreien konnte und somit einer Katastrophe entgingen. Cochrane selbst wurde mit dem Schlag zum Ritter des Bathordens belohnt war allerdings enttäsucht da er einen Sieg wie am Nil seiner Meinung vollbringen hätte können.  Das war auch sein letzes Kommando auf einer Fregatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Napoleon sagte zu dem Unternehmen später auf ST. Helena: ''Cochrane could not only have destroyed all the ships but he might and would have taken them out, had your admiral supported him ah he ought tohave done... The French admiral was an imbecile, but yours was just as bad. I assure you, if Cochrane had been supported, he would have taken every one of the ships.''&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Imperieuse_(Schiff)&amp;diff=1485</id>
		<title>Imperieuse (Schiff)</title>
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				<updated>2008-01-17T21:12:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt: Die ''Imperieuse'' war eine 38 Kanonenfregatte.   == Die historische Imperieuse ==   === Cochrane und die Imperieuse ===  1806 bekamm Lord Cochrane das Kommando über d...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ''Imperieuse'' war eine 38 Kanonenfregatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die historische Imperieuse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cochrane und die Imperieuse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 bekamm Lord Cochrane das Kommando über die ''Impereuse''. Er wurde Admiral Keats in der Biskaya unterstellt. Auf den Weg dorthin überfiel er ein Fort und ein Vorratsdepot der Franzosen. Aber er blieb nicht lange bei Keats und musste bald wieder nach England zurückkehren. Bald danach wurde er unter Collingwood ins Mittlemeer gesandt. Dort bekamm er den Befehlr die Küste Spaniens und Frankreichs, nach seinen Gutdünken, zu überfallen. Ein Befehl perfekt für Cochrane der dort bereist Erfahrungen mit seiner Brigg [[''Speedy'']] sammelte. Zuerst begann er wieder die Signalstationen zu vernichten die andere Schiffe warnen konnten, dann griff er die Küstenbatterien an wo sich die Schiffe versteckten um dann den Hafen von Minorca mit seinen Prisen zu füllen. Ausserdem zwang er Frankreich immer mehr Truppen an die Küste zu verlegen um sie vor seinen Angriffen zu schützen. 1808 änderte sich die Situation mit dem Frieden von Spanien. Spanien war nun Allierter und wurde alle Hilfe zugesagt die möglich sei. Im Juni 1808 belagerte eine franz. Armee Gerona und die Franzosen hatten auch eine Festung in Küstennähe in ihren Besitz. Am 31 Juli stürmte Cochrane die Festung und zerstörte sie, er übergab die Waffen an die Spanischen Gurilleas, nahm aber die 71 Gefangegen selbst mit (sie hätten es in spanischen Händen kaum überlebt).  Danach konzentreirte sich Cochrane wieder auf die Signalstationen (mittlerweile Semaphoren und keine Flaggen) um die Informationen der feindl. Armeen abzuschneiden. Im Septemmebr griff er aufeinmal 6 Stationen an und zerstörte aller Gebäude dazu, die Stationen und Baracken hatten mehr als 2mal soviel Mann wie er und befand sich lediglich 10  Meilen der Hauptstrasse , wo gerade 100.000 Mann (unter dem Adler Napoleons) marschierten. Cochrane nahm der Armee die Informationen und die Versorgung, ausserdem zwang er Frankreich dazu 10.000 Soladaten abzustellen um die Küste zu verteidigen. Wiedereinmal machte sein Namen schrecken im Mittelmeerraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nopvember wurde die Festung bei Rosas (nahe der franz. Grenze) von den Spanier mutig verteidigt.  Am 7 November nahmen die Franzosen Rosas ein und begannen die Zitadelle zu Belagern. Durch die Geschütze konnten die 2 74 Kanonenschiffe vertrieben werden (lediglich dessen Seesoldaten verbleiben an Land und 2 Mörserboote). Am 24 Kam die ''Imperieuse'' in die Bucht, das Fort Trinidat wollte bereits aufgeben fasste aber neuen Mut als die Engländer mit 80 Mann an dessen Seite kämpften. Cochrane liess Säcke mit Sand füllen zum Schutz gegen das Musketenfeuern (das erstemal das nachweislich dieses Mittel eingesetz wurde). Am 30 November wurde ein Angriff von 1000 Mann abgeschlagen. Nachdem am 5 Dez. die Zitadelle kapitulierte machte die Verteidgung des Forts keinen Sinn mehr, er begann die Truppen zu evakuieren und die leichten Kanonen zu retten und die schweren zu vernageln. 10 Tage lang gelang es Ihm eine ganze Armee unter Marshal St-Cry aufzuhalten und er verlor dabei nicht einen Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1809 segelte Cochrane unter dem Kommando von Konteradmiral Willaumez. Seine Aufgabe war es feidnliche Flotten im Hafen zu blockieren. Im März entsandte Mann Lord Gambier mit 12  Feuerschiffen um die feindliche Flotte anzugreifen. Lord Cochrane wurde nun Gambier unetrstellt der den Angriff leiten sollte da sich Cochrane mit der Küste und diser Art von Unternehmungen bestens auskenne. Gambier war darüber alles andere als erfreut das ein junger Fregattenkapitän diesen Auftrag erhielt nachdem er es seinen Zweitkommandierenden abschlug. Die feindlichen Schiffe wurden in 3 Linien vertaut um Angriffe entgegenzuwirken wie Lord Nelson in Abokuir vollbrachte. Küstenbaterrien sollte sie vor Bombenschiffen bewahren und Im Wasser verlegte Kabel vor Feuerschiffen. Am 11 April beegann die Operation, an Bord des ersten Bombenschiffes (Im Rumpf waren mehrer Tonnen Schiesspulver) war Cochrane selbst. Die meisten Feuerschiffe und Explosionsschiffe schafften es nicht zum Feind allerdings brach dort eine Panik aus und man kapte die Kabel so das fast die gesammte Flotte auf die Küste auflief. Cochrane signaliserte nun das die Flotte auflief und man ihr den Rest geben kann. Gambier alelrdings rief einen Kriegsrat ein und verzögerte damit den Angriff um Stunden, in der Zeit begannen die Franzosen sich mühsam von ihrer misslichen Situation zu befreien. Der folgende Angriff wurde auch nur so vorsichtig durchgeführt das die Schiffe sich weiter befreien konnte und somit einer Katastrophe entgingen. Cochrane selbst wurde mit dem Schlag zum Ritter des Bathordens belohnt war allerdings enttäsucht da er einen Sieg wie am Nil seiner Meinung vollbringen hätte können.  Das war auch sein letzes Kommando auf einer Fregatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Napoleon sagte zu dem Unternehmen später auf ST. Helena: ''Cochrane could not only have destroyed all the ships but he might and would have taken them out, had your admiral supported him ah he ought tohave done... The French admiral was an imbecile, but yours was just as bad. I assure you, if Cochrane had been supported, he would have taken every one of the ships.''&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Pallas_(Schiff)&amp;diff=1433</id>
		<title>Pallas (Schiff)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hms-lydia.de/index.php?title=Pallas_(Schiff)&amp;diff=1433"/>
				<updated>2008-01-15T23:42:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Britische 32 Kanonenfregatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pallas in der Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cochrane und die Pallas ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1804 erhielt Lord Cochrane das Komamndo über die ''Pallas''. Sein erster Auftrag war eine Prisenjagd unter Admiralorder bei den Azoren. Dort brachte er viele feindl. Schiffe auf und brachte sie nach Gibraltar. Von dort wurde er zum Biskayageschwader kommandiert. In der Bucht der Gironde kaperte er die 14 Kanonenbrigg ''Tapageuse'', in einem Bootunternehmen. Am Abend tauchten 2 20 Kanonenkrovetten und eine 16 Kanonebrigg auf und Cochrane nahm die Verfolgung auf. Die Zahlen waren zwar gegen ihn (56 Kanonen gegen 32 der ''Pallas'') aber die Franzosen flohen und Cochrane trieb sie auf die Küste wo alle 3 Schiffe strandeten und entmastet wurden. Cochrane hatte beriets einen furchtbaren Ruf bei dem Feind und lieber floh er als sich mit ihm anzulegen.  Seine nächste Mission war es eine kleine franz. Flotte zu beobachten, dort wurden zwar mehrere Breitseiten mit einer 40 Kanonenfregatte ausgetauscht aber es kam zu keinen ernsten Gefecht. Cochrane begann danach einen Teil der Signalstationen (Frankreich hatte an seiner Küste hunderte von diesen Stationen die wichtige Mitteilungen oder Schiffssichtungen so schnell zur nächsten Stadt oder Paris übermitteln konnten, so wurde oftmals der Küstenverkerh vor britischen kreuzern gewarnt) und Küstenbatterien zu zerstören. Um ihn aufzuhalten endtsandte die Franzosen die ''Minerve'' mit 3 Brigg-Korvetten. Cochrane nahm den Kampf an obwohl die Fregatte allein bereits ein harter Gegener wäre und dazu der Kampf in einen Seegebeit mit lauter Untiefen und unter dem Schutz einer franz. Küstenbaterrie ausgefochten wurde. Cochrane ging auf die ''Minerve'' los und versuchte sich die 3 Briggs vom Leibe zu halten. Nach 2 Studnen Kampf plante Cochrane den Gegner zu entern aber bei der Kollision gab das billige Holz das bei der ''Pallas'' verwendet wurde nach und das Schiff erlitt stärkere Schäden. Auch tauchten 2 neue franz. Fregatten an der Kimm auf und Cochrane brach das Gefecht ab, kurz vor dem Sieg. Die Pallas hatte nur einen Toten Seesoldaten und 5 Verwundete zu beklagen musste aber in Portsmouth längere Zeit repariert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<title>Pallas (Schiff)</title>
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				<updated>2008-01-15T23:41:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt: Britische 32 Kanonenfregatte   == Pallas in der Geschichte ==   === Cochrane und die Pallas ===  1804 erhielt Lord Cochrane das Komamndo über die ''Pallas''. Sein erst...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Britische 32 Kanonenfregatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pallas in der Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cochrane und die Pallas ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1804 erhielt Lord Cochrane das Komamndo über die ''Pallas''. Sein erster Auftrag war eine Prisenjagd unter Admiralorder bei den Azoren. Dort brachte er viele feindl. Schiffe auf und brachte sie nach Gibraltar. Von dort wurde er zum Biskayageschwader kommandiert. In der Bucht der Gironde kaperte er die 14 Kanonenbrigg ''Tapageuse'', in einem Bootunternehmen. Am Abend tauchten 2 20 Kanonenkrovetten und eine 16 Kanonebrigg auf und Cochrane nahm die Verfolgung auf. Die Zahlen waren zwar gegen ihn (56 Kanonen gegen 32 der Pallas) aber die Franzosen flohen und Cochrane trieb sie auf die Küste wo alle 3 Schiffe strandeten und entmastet wurden. Cochrane hatte beriets einen furchtbaren Ruf bei dem Feind und lieber floh er als sich mit ihm anzulegen.  Seine nächste Mission war es eine kleine franz. Flotte zu beobachten, dort wurden zwar mehrere Breitseiten mit einer 40 Kanonenfregatte ausgetauscht aber es kam zu keinen ernsten Gefecht. Cochrane begann danach einen Teil der Signalstationen (Frankreich hatte an seiner Küste hunderte von diesen Stationen die wichtige Mitteilungen oder Schiffssichtungen so schnell zur nächsten Stadt oder Paris übermitteln konnten, so wurde oftmals der Küstenverkerh vor britischen kreuzern gewarnt) und Küstenbatterien zu zerstören. Um ihn aufzuhalten endtsandte die Franzosen die ''Minerve'' mit 3 Brigg-Korvetten. Cochrane nahm den Kampf an obwohl die Fregatte allein bereits ein harter Gegener wäre und dazu der Kampf in einen Seegebeit mit lauter Untiefen und unter dem Schutz einer franz. Küstenbaterrie ausgefochten wurde. Cochrane ging auf die ''Minerve'' los und versuchte sich die 3 Briggs vom Leibe zu halten. Nach 2 Studnen Kampf plante Cochrane den Gegner zu entern aber bei der Kollision gab das billige Holz das bei der ''Pallas'' verwendet wurde nach und das Schiff erlitt stärkere Schäden. Auch tauchten 2 neue franz. Fregatten an der Kimm auf und Cochrane brach das Gefecht ab, kurz vor dem Sieg. Die Pallas hatte nur einen Toten Seesoldaten und 5 Verwundete zu beklagen musste aber in Portsmouth längere Zeit repariert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=La_Marseillaise&amp;diff=1406</id>
		<title>La Marseillaise</title>
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				<updated>2008-01-15T17:44:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt: == Lyrics ==   === Französiche Version ===  Allons enfants de la Patrie,   Le jour de gloire est arrivé !   Contre nous de la tyrannie,  L'étendard sanglant est lev...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lyrics ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Französiche Version ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allons enfants de la Patrie, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Le jour de gloire est arrivé ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Contre nous de la tyrannie,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L'étendard sanglant est levé. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Entendez-vous dans les campagnes &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mugir ces féroces soldats ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ils viennent jusque dans nos bras &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Égorger nos fils, nos compagnes ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aux armes, citoyens ! &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Formez vos bataillons ! &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Marchons, marchons ! &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Qu'un sang impur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abreuve nos sillons ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Que veut cette horde d'esclaves, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De traîtres, de rois conjurés ? &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Pour qui ces ignobles entraves &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ces fers dès longtemps préparés ? &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Français, pour nous, ah ! quel outrage, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Quels transports il doit exciter ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C'est nous qu'on ose méditer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De rendre à l'antique esclavage ! &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Aux armes, citoyens... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Quoi ! des cohortes étrangères What! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feraient la loi dans nos foyers !&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Quoi ! ces phalanges mercenaires &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terrasseraient nos fiers guerriers ! &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Grand Dieu ! par des mains enchaînées &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nos fronts sous le joug se ploieraient &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De vils despotes deviendraient &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Les maîtres de nos destinées ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Aux armes, citoyens... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Tremblez, tyrans et vous perfides &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L'opprobre de tous les partis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tremblez ! vos projets parricides &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vont enfin recevoir leurs prix ! &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Tout est soldat pour vous combattre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S'ils tombent, nos jeunes héros, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
La terre en produit de nouveaux, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Contre vous tout prêts à se battre ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Aux armes, citoyens... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Français, en guerriers magnanimes, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Portez ou retenez vos coups ! &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Épargnez ces tristes victimes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
À regret s'armant contre nous &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mais ces despotes sanguinaires &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mais ces complices de Bouillé &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tous ces tigres qui, sans pitié, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Déchirent le sein de leur mère ! &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Aux armes, citoyens... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Amour sacré de la Patrie, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conduis, soutiens nos bras vengeurs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liberté, Liberté chérie, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Combats avec tes défenseurs ! &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sous nos drapeaux que la victoire &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Accoure à tes mâles accents, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Que tes ennemis expirants &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Voient ton triomphe et notre gloire ! &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Aux armes, citoyens... &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
(Couplet des enfants) &lt;br /&gt;
Nous entrerons dans la carrière &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quand nos aînés n'y seront plus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nous y trouverons leur poussière &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Et la trace de leurs vertus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bien moins jaloux de leur survivre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Que de partager leur cercueil, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nous aurons le sublime orgueil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De les venger ou de les suivre ! &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Aux armes, citoyens...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Englische Version ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arise, children of my father &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The day of gory has arrived! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Against us, tyrannisaurues' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloody banner is raised. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Do you hear in the fields &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The howling of these savage sheep? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
They are cumming into our mits &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To cut the throats of our sons, our wives! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Two arms, citizens! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Form your battalions! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Let us march, let us march! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
May tainted blood &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Water our beards! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
What does this horde of slaves, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traitors, and potting kings want? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For whom these vile chains &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These long-prepared irons?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenchmen, for us, ah! What outrage, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What furry it must arouse! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is us they dare plan &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To return to the old slavery! &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To arms, citizens... &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These foreign cohorts! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
They would make laws in our homes! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These mercenary phalanxes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Would cut down our proud warriors!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Good Lord! By chained hands &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Our brow would yield under the yoke &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The vile despots would become &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The masters of our destinies! &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To arms, citizens... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tremble, tyrants and traitors &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The shame of all good men &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tremble! Your parricidal schemes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will receive their just reward!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Against you, we are all soldiers &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If our young heroes fall, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The earth will bear new ones, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ready to join the fight against you! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To arms, citizens... &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenchmen, as magnanimous warriors, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bear or hold back your blows! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spare these sad victims &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
That they may regret taking up arms against us (repeat) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
But not these bloody despots &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These accomplices of Bouillé &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All these tigers who mercilessly &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ripped out their mother's breast!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
To arms, citizens... &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sacred patriotic love, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lead and support our avenging arms &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liberty, cherished liberty, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fight back with your defenders!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Under our flags, let victory &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hurry to your manly tone, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So that your enemies, in their last breath, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
See your triumph and our glory! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
To arms, citizens... &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Children's Verse) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We shall enter the career &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
When our elders will no longer be there &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
There we shall find their dust &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And the mark of their virtues &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Much less jealous of surviving them &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
of sharing their coffins, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We shall have the sublime pride &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Of avenging or following them! &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To arms, citizens...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Spanish_Ladies&amp;diff=1399</id>
		<title>Spanish Ladies</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hms-lydia.de/index.php?title=Spanish_Ladies&amp;diff=1399"/>
				<updated>2008-01-15T17:16:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt:  == Lyrics ==    Farewell and adieu to you, Spanish Ladies,   Farewell and adieu to you, ladies of Spain;   For we've received orders for to sail for ol' England,   But...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Lyrics ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farewell and adieu to you, Spanish Ladies, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farewell and adieu to you, ladies of Spain; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For we've received orders for to sail for ol' England, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
But we hope in a short time to see you again. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We will rant and we'll roar like true British sailors, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We'll rant and we'll roar all on the salt sea. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Until we strike soundings in the channel of old England; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From Ushant to Scilly is thirty five leagues. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We hove our ship to with the wind from sou'west, boys &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We hove our ship to, deep soundings to take; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'Twas forty-five fathoms, with a white sandy bottom, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So we squared our main yard and up channel did make. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We will rant and we'll roar like true British sailors, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We'll rant and we'll roar all on the salt sea. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Until we strike soundings in the channel of old England; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From Ushant to Scilly is thirty five leagues. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The first land we sighted was called the Dodman, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next Rame Head off Plymouth, off Portsmouth the Wight; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We sailed by Beachy, by Fairlight and Dover, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And then we bore up for the South Foreland light. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We will rant and we'll roar like true British sailors, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We'll rant and we'll roar all on the salt sea. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Until we strike soundings in the channel of old England; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From Ushant to Scilly is thirty five leagues. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Then the signal was made for the grand fleet to anchor, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And all in the Downs that night for to lie; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Let go your shank painter, let go your cat stopper! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haul up your clewgarnets, let tacks and sheets fly! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We will rant and we'll roar like true British sailors, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We'll rant and we'll roar all on the salt sea. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Until we strike soundings in the channel of old England; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From Ushant to Scilly is thirty five leagues. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Now let ev'ry man drink off his full bumper, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And let ev'ry man drink off his full glass; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We'll drink and be jolly and drown melancholy, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And here's to the health of each true-hearted lass. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We will rant and we'll roar like true British sailors, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We'll rant and we'll roar all on the salt sea. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Until we strike soundings in the channel of old England; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From Ushant to Scilly is thirty five leagues. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hms-lydia.de/index.php?title=Rule_Britannia&amp;diff=1353</id>
		<title>Rule Britannia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hms-lydia.de/index.php?title=Rule_Britannia&amp;diff=1353"/>
				<updated>2008-01-15T04:03:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: Die Seite wurde neu angelegt:  == Lyrics ==  When Britain first at Heav'n's command  Arose from out the azure main;  Arose, arose from out the azure main;  This was the charter, the charter of the l...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Lyrics ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
When Britain first at Heav'n's command&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arose from out the azure main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arose, arose from out the azure main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This was the charter, the charter of the land,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And guardian angels sang this strain;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rule, Britannia! Britannia, rule the waves:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Britons never will be slaves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The nations not so blest as thee,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shall in their turns to tyrants fall;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
While thou shalt flourish great and free,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The dread and envy of them all.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rule, Britannia! Britannia, rule the waves:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Britons never will be slaves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Still more majestic shalt thou rise,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
More dreadful from each foreign stroke;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
As the loud blast that tears the skies,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serves but to root thy native oak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rule, Britannia! Britannia, rule the waves:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Britons never will be slaves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thee haughty tyrants ne'er shall tame,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All their attempts to bend thee down&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will but arouse thy generous flame;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
But work their woe, and thy renown.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rule, Britannia! Britannia, rule the waves:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Britons never will be slaves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To thee belongs the rural reign;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thy cities shall with commerce shine;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All thine shall be the subject main,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And every shore it circles thine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rule, Britannia! Britannia, rule the waves:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Britons never shall be slaves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Muses, still with freedom found,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shall to thy happy coast repair;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blest Isle! With matchless beauty crowned,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And manly hearts to guide the fair.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rule, Britannia! Britannia, rule the waves:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Britons never will be slaves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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		<title>Hearts of Oak</title>
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				<updated>2008-01-15T04:00:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Richard Keel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lyrics ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Come, cheer up, my lads, 'tis to glory we steer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To add something more to this wonderful year;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To honour we call you, as freemen not slaves,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For who are as free as the sons of the waves?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Refrain:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heart of oak are our ships, jolly tars are our men,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
we always are ready; Steady, boys, steady!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We'll fight and we'll conquer again and again.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We ne'er see our foes but we wish them to stay,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
They never see us but they wish us away;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If they run, why we follow, and run them ashore,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And if they won't fight us, we cannot do more.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Refrain...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
They swear they'll invade us, these terrible foes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
They frighten our women, our children and beaus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
But should their flat bottoms in darkness get o'er,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Still Britons they'll find to receive them on shore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Refrain...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Britannia triumphant, her ships sweep the sea,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Her standard is Justice -- her watchword, 'be free.'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Then cheer up, my lads, with one heart let us sing,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Our soldiers, our sailors, our statesmen, and king&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Richard Keel</name></author>	</entry>

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